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Einer wie Chicago 1
Verfasser: Eliza Hill (3)
Verlag: BookRix (670)
VÖ: 2. August 2017
Genre: Romantische Literatur (11620)
Seiten: 208
Themen: Assistenten (101), Chef (310), London (1046), Studenten (561)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Dezember 2017 um 13:02 Uhr (Schulnote 2):
» Einer wie Chicago/ Eliza Hill
Cover:
Was für ein gut gelungenes Cover ein richtiger Hingucker, passend zu der Geschichte. Der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt.


Das mein erstes Buch von Eliza Hill, was soll ich sagen, ich fand es war eine sehr spannende und emotionale Liebesgeschichte, die auch mit Erotik nicht geizt, mir persönlich hat die Story gut gefallen, obwohl es ja schon viele dieser Art gibt. Der Schreibstil von Eliza Hill hat mich sofort gepackt, sie schreibt herrlich locker und leicht. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich diesen Roman verschlungen, ich habe jedes Wort aufgesaugt und die Realität um mich herum vergessen. Die Protagonisten fand ich große Klasse, sie waren wie im Leben unterschiedlicher Art. Da ist einmal Luca der Boss einer großen Firma, der eher zurückhaltend rüber kommt, er wirkt eher kalt und geheimnisvoll, mit der Zeit fand ich ihn aber auch cool. June dagegen fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Auch die Nebendarsteller sind sehr authentisch und gut dargestellt. Bei mir war das Kopfkino schwer am Arbeiten. Ein Buch das beim lesen Lust auf mehr macht, es gibt neben der Liebesgeschichte auch Schicksalsschläge. Cool fand ich natürlich als Hundebesitzerin, Velvet den Hund von Luca.


Fazit:
Eine spannende und emotionale Liebesgeschichte, die mich begeistern und mitreißen konnte, Charaktere die mich überzeugt haben, über die ich geschmunzelt und die ich lieb gewonnen habe. Bei mir waren daher alle Emotionen vorhanden. Ich empfehle diese Geschichte sehr gerne weiter! Ein dickes Dankeschön der Autorin für die tollen Lesestunden!«
  7      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 9. August 2017 um 14:50 Uhr (Schulnote 2):
» Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen lockeren und modernen Schreibstil, und ich habe mich wirklich rasch eingelesen. Auch der Spannungsbogen an sich war gut gewählt, es gab keine Szenen, die sich gezogen hätten und ich habe das Buch in einem durchgelesen, ohne dass ich mich mal gelangweilt hätte.

Die Charaktere June und Luca sind gut ausgearbeitet, und vor allem durch die Schilderung aus Junes Sicht konnte ich mich sehr gut in sie einfühlen. Das Buch enthält Schicksalsschläge, Drama, aber auch Witz und Nebencharaktere, die mir ebenso sympathisch waren wie die beiden auch. Und natürlich Velvet, das Monster - ein Riesenhund, den ich - ohne ihn je gesehen zu haben - ins Herz geschlossen habe.

Es prickelt zwischen den beiden, was die Autorin sehr gut geschafft hat zu schildern, trotzdem kam das Buch mit eher wenigen wirklichen Sex-Szenen aus, was ich sehr erfrischend gefunden habe.

Einen Punkt Abzug möchte ich aber doch geben - einerseits, weil es mir ein wenig zu viel war, dass immer jemand (meist June) betrunken ist, und andererseits, weil es vor allem gegen Ende so rasant weiterging, ich so viele Sachen erfuhr, dass ich mich ein wenig überfahren fühlte. Hier hätte ich mir stattdessen ein paar Seiten mehr, aber dafür langsameres Fortschreiten der Handlung gewünscht, um bei Atem zu bleiben.

Fazit: "Einer wie Chicago" ist eine rasante, emotionale Liebesgeschichte mit sympathischen Protagonisten, einer Handlung, die den Leser gefangen hält, ein Buch mit einem etwas knurrigen Mann und einer etwas sturen jungen Frau, die sich nicht einfach unterbuttern lässt - gemeinsam haben mir die beiden vergnügliche Lesestunden bereitet, wofür ich der Autorin danken möchte. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

Ich freue mich auf Band 2!«
  8      0        – geschrieben von bine174
 
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