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Babydoll
Verfasser: Hollie Overton (1)
Verlag: Goldmann (1689)
VÖ: 15. Mai 2017
Genre: Spannungsroman (54)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 353 (Kindle Edition)
Themen: Bestrafung (49), Entführungen (1207), Flucht (1278), Gefängnis (368), Neuanfang (663), Rache (1329), Töchter (409)
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Leider existiert für »Babydoll« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. März 2018 um 20:08 Uhr (Schulnote 3):
» Dieser Roman erzählt die Geschichte NACH einer Entführung, jahrelanger Folter und schliesslich Flucht und bringt dem Leser nahe wie sich das Opfer langsam wieder in die Gesellschaft und das reguläre Familienleben zurück tastet und wie es den Menschen in nächster Nähe sowie dem Entführer selbst ergeht. Vom ersten Wiedersehen, den polizeilichen Ermittlungen, des Presserummels und der anschliessenden Gerichtsverhandlung.

Erzählt wird die Story abwechselnd aus Sicht des Opfers Lily Riser, ihrer Zwillingsschwester Abby, ihrer Mutter und des Täters.
Positiv an diesem Wechsel ist das der Gedankengang der Person sich nahtlos an das Geschehen des vorherigen Kapitels und der vorherigen Person anpasst. So ist zu lesen wie z.B. das Opfer von ihrer Gefangenschaft erzählt und wie sie sich dabei fühlt und dann direkt zu erfahren wie es ihrer Schwester mit dem gerade gehörten ergeht.

Die Zwillinge sind starke Persönlichkeiten welche sich aber in ihrem Wesen unterscheiden. Während Lily die zarte Seele ist, ist ihre Schwester Abby eine sehr emotional gelenkte Person. Der Täter ist in seinem Denken völlig eingeschränkt, seine Gedanken sind von böser und manipulativer Natur, ein berechnender Blender.
Die Sicht der Mutter ist meines Erachtens unnötig, sie hätte auch gut als Nebenfigur auftauchen können, sowie Lilys Ex oder Lilys Tochter.

Alles in allem ist das Buch interessant zu lesen, die Eindrücke von dem was war und dem was nie sein wird. Irgendwie ist es traurig, denn solche Dinge passieren nunmal wirklich und das "was wäre wenn" begleitet die Opfer ihr Leben lang.

Es ist flüssig und gut geschrieben, die Charaktere sind ausreichend ausgearbeitet, an diversen Stellen kann man durchaus mitfühlen.
Allerdings hat es mich jetzt nicht vom Hocker gehauen. Es ist gute Unterhaltung für zwischendurch.

Wer einen handfesten Thriller erwartet ist fehlgeleitet, der Teil mit dem jahrelangen Martyrium des Opfers ist eher oberflächlich gehalten.

Es geht mehr um Aufarbeitung als um Psycho. Solide Bespaßung.«
  10      1        – geschrieben von derpandaliest
 
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