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Blackberry Island 2 - Der Sommer der Inselschwestern
Verfasser: Susan Mallery (104)
Verlag: HarperCollins (190)
VÖ: 7. August 2017
Genre: Frauenliteratur (1119)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 328 (Kindle Edition), 352 (Taschenbuch-Version)
Themen: Ärzte (671), Freundschaft (1573), Inseln (1304), Nachbarn (641), Schwestern (907)
Reihe: Blackberry Island (3)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Februar 2018 um 15:41 Uhr (Schulnote 1):
» Andi will einen Neuanfang wagen und verliebt sich in das mittlere Haus auf Blackberry Island, welches zwischen den beiden links und rechts total verwahrlost. Sie kauft es und lässt es entkernen, um nochmal komplett neu zu starten. Dabei lernt sie ihre Nachbarinnen zu beiden Seiten kennen und die Frauen müssen erfahren, dass jede ihr Päckchen zu tragen hat. Wie wird sich die Beziehung zwischen den dreien und deren Anhang entwickeln? Wird Andi es noch bereuen, alles hinter sich gelassen zu haben?

Mir hat dieser Roman ausgesprochen gut gefallen und ich habe ihn sehr gerne gelesen. Die Figuren sind schillernd beschrieben, sodass man sie bildlich vor Augen hat und mit jedem ihrer Schritte mitfiebert. Sehr gerne würde ich eine Fortsetzung lesen, um das weitere Ergehen der Protagonisten weiter zu verfolgen. Sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Wer einen heiteren, nicht ganz unbeschwerten Lesegenuss sucht, ist hier richtig. Ich habe es wirklich bedauert, dass es irgendwann zu Ende war.«
  14      0        – geschrieben von MissSophi
Kommentar vom 18. Januar 2018 um 23:38 Uhr:
» In" Der Sommer der Inselschwestern " kauft sich Andi das letzte Haus der Häuserzeile , der drei Schwestern.
Nachdem sie vorm Altar stehen gelassen wurde, möchte Andi auf Blackberry Island neu anfangen und ihre eigene Kinderarztpraxis öffnen.
Die Nachbarinnen Deanna und Boston haben ihre eigenen Problemen und mit der Zeit werden sie zu besten Freundinnen.
Dann kommt noch ein Mann in ihr Leben, doch kann eine neue Liebe gut gehen?
Die Story ist abwechslungsreich und mit vielen Emotionen gespickt.
Man darf mit den Freundinnen mitfiebern und die verschiedensten Gefühlen erleben. Es gibt einige Momente zum schmunzeln, aber auch diese, in der die ein oder andere Träne vergossen werden.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 14. September 2017 um 16:48 Uhr (Schulnote 1):
» Schicksalsschlag und Neuanfang, gute Freunde helfen immer

*Inhalt*
Die Kinderärztin Andi wird von ihrem langjährigen Freund vor dem Traualtar stehen gelassen. Nicht nur, dass sie sich alleingelassen fühlt, nein sie muss sich auch um die Rückabwicklung allein kümmern und dann halten ihre Eltern auch eher zu dem Verflossenen als zu Andi. Kurzerhand entschließt sie sich auf Blackberry Island ein Häuschen zu kaufen und dort einen Neuanfang zu wagen.
In ihren Nachbarinnen Boston und Deanna findet sie neue Freundinnen, die ihr in der schweren Zeit helfen.

*Meine Meinung*
"Der Sommer der Inselschwestern" von Susan Mallery ist eine nachdenkliche aber auch wunderschöne Geschichte über einen Neuanfang, über neue Frauenfreundschaften und über die Liebe. Mit ihrem emotionalen und flüssigen Schreibstil beschreibt sie sowohl lustige Begebenheiten wie auch traurige oder nachdenkliche. Beim Lesen habe ich gelacht und geweint, ich konnte mich in alle drei Frauen gut hineinversetzen. Hilfreich ist dabei auch die Erzählweise aus den verschiedenen Sichten.

Die Charaktere sind authentisch und lebendig. Andi, Boston und Deanna sind drei sehr unterschiedliche Frauen, die alle drei mit einem Schicksalsschlag aus der Vergangenheit zu kämpfen haben. Andi ist mit die liebste der Drei, wobei mir Boston und Deanna nach und nach aus sehr sympathisch sind. Andi ist eine starke Frau, die sich ihren Platz im Leben zurückerkämpft. Schade ist nur, dass sie von ihrer Familie keine Unterstützung erhält. Die Planung des Umbaus ihres neuen Hauses habe ich mit Spannung verfolgt. Ich bewundere den Mut von Andi ein neues Leben in einer neuen Umgebung anzufangen. Und auch die dazugehörigen Männer werden sympathisch beschrieben.

Ich möchte mich ganz herzlich bei dem HarperCollins Verlag und bei NetGalley für dieses tolle Rezensionsexemplar bedanken!

*Fazit*
Diesen wunderschönen Sommerroman kann ich nur jedem empfehlen, der gerne Geschichten über einen Neuanfang, Freundschaft und Liebe lesen mag. Von mir gibt es 5 Sterne. Und es wird bestimmt nicht mein letztes Buch von Susan Mallery sein.«
  13      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 3. September 2017 um 17:17 Uhr (Schulnote 1):
» Nach einem schweren Schicksalsschlag entscheidet sich die junge Kinderärztin Andi spontan dazu, ein Haus auf Blackberry Island zu kaufen, welches zu einer Häusergruppe gehört, die als "Drei Schwestern" bezeichnet wird. Dort will sie einen Neuanfang wagen und hofft, wieder glücklich zu werden, sowie die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Auch ihre Nachbarinnen haben mit einigen Problemen zu kämpfen und stehen Andi in der schweren Zeit bei. Zum einen lebt dort die Designerin und Malerin Boston, welche mit ihrem Mann lange Zeit glücklich verheiratet war und nun müssen sie den Tod des gemeinsamen Sohnes verkraften. Deanna, die mit ihrem Mann und fünf Töchtern das dritte Haus bewohnt, benimmt sich gegenüber ihren Töchtern sehr überfürsorglich und ihr Mann und sie haben sich auseinandergelebt.
Die drei Frauen werden zu Freundinnen und gehen zusammen durch die positiven und negativen Aspekte des Lebens.

Meinung:

Das Cover ist sehr schlicht, edel und gleichzeitig auch sommerlich. Ich finde es sehr angenehm anzuschauen, der Betrachter wird nicht mit vielen Eindrücken überflutet. Die Objekte, welche zu sehen sind, passen sehr gut zum Inhalt des Buches und verleihen dem Cover Charme.

Durchweg wurde der Roman aus verschiedenen Sichtweisen, welche alle in der Gegenwart handeln, beschrieben. Somit kann man als Leser gut die drei Hauptcharaktere (Andi, Boston und Deanna) kennenlernen und bekommt einen Einblick "hinter die Kulissen", d.h. in das Privat- und Familienleben, sowie in die Gefühlswelt.

Von der Schreibweise war ich von der ersten Seite an sehr angetan. Ich wusste nicht, was mich erwartet, weil ich vorher noch kein Buch von Susan Mallery gelesen hatte, war jedoch von der ersten Seite an positiv überrascht. Ich hatte keine Probleme damit, in das Buch zu finden und es gab während des gesamten Romans keine Unstimmigkeiten. Die Autorin hat eine sehr leichte und lockere Sprache genutzt, mit wunderbaren Beschreibungen, die sich jedoch nicht über mehrer Seiten erstreckt haben. Sie wurden kurz und knapp gehalten, sodass man sich die Objekte und Orte vorstellen konnte, seiner Fantasie jedoch auch freien Lauf lassen konnte. Mir hat es gut gefallen, dass es sehr viele Dialoge in dem Buch gibt, dadurch wirkten die Protagonisten auf mich noch realistischer und lebendiger. Außerdem konnte man dadurch mehr über sie erfahren und mir fällt es so auch leichter, mir ein Bild von den Charakteren zu machen. Es gab zwar eine kurze Beschreibung des Aussehens und Auftretens der Protagonisten, jedoch konnte man sich als Leser auch selbst ein sehr gutes Bild machen.

Ich fand es etwas unglücklich, dass besonders am Anfang die Sympathien des Lesers in bestimmte Richtungen gelenkt wurden. Mit einigen hatte man sofort Mitleid und Sympathie, sowie fühlte sich schnell mit ihnen verbunden. Andere jedoch wurden von Anfang an sehr kritisch und schwierig dargestellt, wodurch man sie erst einmal negativ betrachtet hat, bevor sie sich geändert haben. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, dass man die Protagonisten offener betrachten und selbstständiger einschätzen kann und dies nicht vom Autor in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.


Fazit: Besonders bestochen hat mich das Buch mit seinen wunderbaren und teilweise sehr amüsanten Dialogen und mit der Botschaft, welche es versprüht: Man soll die Menschen nicht nur oberflächlich beurteilen, sondern sich erst mit ihnen intensiver beeschäftigen, bevor man ein Urteil fällt. Außerdem zeigt das Buch sehr gut, wie wichtig gute Freundinnen im Leben sind, sowie, dass man nie den Kopf hängen lassen sollte.«
  9      0        – geschrieben von MarySophie
 
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