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August Burke 1 - Spectrum
Verfasser: Ethan Cross (6)
Verlag: Bastei Lübbe (2026)
VÖ: 21. Juli 2017
Genre: Thriller (4135)
Seiten: 513 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Agenten (578), FBI (304), Labor (25), Überfälle (146), Verschwinden (866)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. August 2017 um 15:46 Uhr (Schulnote 2):
» Geiselnahme in einem Unternehmen, das Schliessfächer vermietet. Aber die Verbrecher scheinen es nicht auf Geld abgesehen zu haben. Der FBI-Berater Burke soll herausfinden, worum es ihnen geht und wie man sie dingfest machen kann.

Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei der Fokus häufig wechselt und in beinahe jedem Abschnitt woanders liegt. Darum ist es auch schwer, einen klaren Protagonisten zu nennen. Ist es Nic, der aus einer Mafiafamilie stammt, bei der Polizei arbeitet und unbedingt zum FBI möchte? Ist es Burke, der weit überdurchschnittlich intelligent ist, durch sein Asperger Syndrom aber Schwierigkeiten hat, im Alltag zu bestehen? Oder gar Krüger, der südafrikanische Söldner, der noch einen letzten Auftrag ausführen und sich danach zur Ruhe setzen will? Sie alle erhalten etwa gleich viel Platz im Buch, neben vielen weiteren Figuren, die mehr oder weniger intensiv betrachtet werden. Allen voran ist da wohl die südafrikanische Polizistin Isabel zu nennen, die im Thriller aber schlussendlich weniger Raum erhielt, als es der Einstieg andeutete. Bei so vielen Akteuren hatte ich oft Mühe, mir die Namen merken zu können, respektive die Namen wieder den Personen zuordnen zu können, wenn sie nach einer Weile wieder auftauchten. Am interessantesten fand ich jedenfalls Burke, der durch seine Schwierigkeiten im Sozialverhalten oft unfreiwillig komisch agierte. Dass er ein Superman zu sein scheint, der nicht nur alles weiss, sondern auch alles kann, überzeugte mich allerdings nicht wirklich.

Die Handlung besteht aus mehreren Strängen, bei denen erst spät klar wird, wie sie zusammenhängen. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, sodass der Thriller aufmerksam gelesen werden muss, um alles zu verstehen. Hier wäre wohl etwas weniger mehr gewesen, da doch einige Handlungsstränge angeschnitten werden, um dann doch im Sand zu verlaufen. Viele Wendungen führen nicht nur die Ermittler, sondern auch die Leser in die Irre, während regelmässig Cliffhanger zu einem "nur noch ein Kapitel, damit ich weiss, wie es weitergeht"-Sog führen. Das Tempo ist sehr hoch gehalten, was man auch daran merkt, dass die komplette Haupthandlung an einem einzigen Tag stattfindet. Das Ende ist einigermassen offen gestaltet und bereitet den Weg für einen Nachfolgerband, erschien mir aber ein wenig überhastet.

Der Schreibstil des Autors Ethan Cross lässt sich flüssig lesen. Da mir die Handlung und auch das neu eingeführte Team gut gefallen hat, werde ich den Nachfolgeband sicher auch lesen.

Mein Fazit
Sehr komplexer und temporeicher Thriller.«
  8      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 7. August 2017 um 13:38 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Filiale von GoBox wird überfallen und Geiseln werden genommen. Merkwürdig ist allerdings, dass die Täter nur mit einem leitenden Agenten des FBI verhandeln wollen. Eine Spezialeinheit wird zusammengestellt. Für das FBI ist Special Agent Samuel Carter dabei, der den etwas eigenartigen und widerwilligen Berater Dr. August Burke hinzuzieht und Officer Dominic Juliano mit seinem SWAT-Team.
GoBox verspricht absolut sichere Schließfächer, auf die man von überall zugreifen kann. Doch wenn diese Fächer so sicher sind, was wollen die Täter in der GoBox-Filiale? Die Polizei ist sich sehr bald sicher, dass mehr hinter der Sache steckt, vor allem als Yoshida vom CIA auftaucht und die anderen von den Ermittlungen fernhalten will.
Wer schon Bücher von Ethan Cross gelesen hat, der erwartete natürlich wieder einen sehr spannenden und temporeichen Thriller, bei dem es nicht gerade zimperlich zugeht. Man wird nicht enttäuscht.
Es sind außergewöhnliche Personen, die hier auftreten – auf beiden Seiten. Krüger, der mit seinen Leuten den Überfall durchzieht, ist ein eiskalter Mörder, der seinen Job erfolgreich zu Ende bringt. Schon äußerlich ist er außergewöhnlich mit seiner Körpergröße von 2,35 Meter. Hin und wieder zeigt sich fast so etwas wie ein Gewissen, was ihn aber nicht daran hindert, rücksichtslos weiterzumachen. Dabei liebt er seine Frau und seine Tochter abgöttisch.
Constable Isabel Price von der südafrikanischen Polizei hat einen Verlust erlitten, der ihr schwer zusetzt. Ihre Wut und ihre Rachegelüste setzen Seiten frei, die sie selbst wohl kaum in sich vermutet hat.
Carter ist ein erfahrener FBI-Mensch, der schon lange genug dabei ist, um zu wissen, dass man auch mal Risiken eingehen muss. Er fühlt Verantwortung für seine Mitarbeiter und ist ein guter Mentor. Nic hat es nicht leicht bei der Polizei, denn er stammt aus einer Mafia-Familie. Aber er will mit den Geschäften seines Clans nichts zu tun haben, aber er kümmert sich um seine Nichte, die ihre Eltern verloren hat. Doch am außergewöhnlichsten ist Dr. Burke, der am liebsten an Autos schraubt. Er wurde von Carter förmlich gezwungen, seine genialen Gedankengänge in den Dienst der Polizei zu stellen. Er fühlt sich mit seinem Asperger als Freak unter anderen Menschen. Witzig finde ich bei ihm, dass er manchmal mit seinen Gedanken vorprescht und sich dann wieder total zurückhält, weil er die Aufmerksamkeit der anderen fürchtet. Aber er stürzt sich auch gerne ins Gewühl. So ist auch er es, der dann alle Zusammenhänge erkennt, die viel weiter reichen als vermutet.
Ich wurde wieder total gefesselt von diesem temporeichen und sehr spannenden Thriller, der allerdings auch häufig sehr brutal ist. Da fulminante Ende ist passend und lässt Stoff für eine Fortsetzung.«
  17      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 3. August 2017 um 12:22 Uhr (Schulnote 1):
» Constable Isabel Price von der südafrikanischen Polizei wird an einem Tatort von ihren Gefühlen überwältigt, in einem Camp illegaler Siedler, dem Squatter-Camp, wurden nahezu 300 Slumbewohner in einem Massaker ermordet. - Krüger mit eigentlichem Namen Idris Madeira fällt es immer schwerer, seinen Beruf auszuüben. Er lässt Gefühle hochkommen, das ist unakzeptabel für einen Auftragskiller. Zur Vorbereitung seines hoffentlich letzten Auftrages muss er nun aus der Zielperson einen Zahlencode heraus foltern und ihm dann die Zeigefinger abtrennen sowie die Augen aushöhlen. Er darf Gewissensbisse nicht zulassen! - Officer Dominic „Nic“ Juliano ist beim SWAT tätig, trägt die Fürsorge für seine 13jährige, gehörlose Nichte LJ und fährt einen Maserati. Zu seiner Mafia-Familie vermeidet er jeglichen Kontakt. Bei der Aufklärung eines Entführungsfalles kann er in letzter Sekunde seinen Kollegen retten und wird selbst verletzt. - Special Agent Samuel Carter ist von seinen neuen Chefposten mehr als gelangweilt, da ergreift er die Chance, als ein Notruf hereinkommt. Zusammen mit Dr. August Burke will er sich der Sache annehmen. - Und hier laufen die Fäden zusammen, denn bei dem Notruf handelt es sich um Krügers letzten Auftrag vor seinem Rückzug aus dem Geschäft. Wird es Burke schaffen, die Hintergründe zu sehen, die den anderen verborgen sind?

Ethan Cross' neuester Thriller ist keine Lektüre für nebenbei, er möchte konzentriert gelesen werden, um die verschiedensten Crime-Scenes und die Figuren sowie deren Handeln zu verstehen. Die kurzen Kapitel schüren die Spannung ebenso wie der Wechsel der Tatorte. Das Tempo ist durch diesen Stil extrem hoch und brisant. Die Sprache ist erlesen, die Übersetzung hervorragend gelungen. Mit dem Charakter Dr. August Burke ist dem Autor ein neuer Adrian Monk geglückt, der eben an dem Aspergers Syndrom leidet. Doch der dafür nahezu perfekt ist, um kriminelle Muster und Strukturen zu erkennen.

Meine Bewertung: klare fünf bei fünf möglichen Sternen. Eine absolute Leseempfehlung für den gehobenen Lesegeschmack. Ein ausgezeichneter Thriller, geschaffen für lange Leseabende. Ein absolut anspruchsvolles Buch, die Handlung spielt auf höchstem Niveau.«
  10      0        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 3. August 2017 um 9:51 Uhr:
» Spannung pur

In der GoBox Filiale in Las Vegas wir eingebrochen. Da August Burke ein Genie und Berater des FBI ist, wird er zu diesem Fall hinzugezogen. Burke hat das Ansperger-Syndrom, sein Gehirn „arbeitet anders“ als unseres, daher erkennt er Zusammenhänge die den anderen Verborgen bleiben. Als dann auch noch die Täter spurlos verschwinden ist es seine Aufgabe herauszufinden, was sie gestohlen haben und vor allem wohin sie geflüchteten.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war zwar teilweise brutal, aber es war gut. (Wer die Serie um Ackermann kennt, dem haut nix mehr um) Das Buch hat mich in den Bann gezogen, so dass ich es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen wollte, wurde aber aufgrund einer Leserunde mit vorgeschriebenen Zeitabschnitten „gezwungen“ Pause zu machen. Ich wollte einfach wissen wie es mit Krüger, Nic, Carter und Burke weitergehen wird. Es ist super gut und sehr spannend geschrieben. Also Daumen hoch von mir.«
  12      0        – geschrieben von dru07
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