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Harry Potter 4 - Harry Potter und der Feuerkelch
Verfasser: Joanne K. Rowling (15)
Verlag: Carlsen (873)
VÖ: 14. Oktober 2000
Genre: Fantasy (13305) und Jugendliteratur (7570)
Seiten: 768
Themen: Akademie (277), England (1379), Harry Potter (Protagonist) (16), Magie (2656), Weltbestseller (86)
Reihe: Harry Potter (Buchreihe) (7)
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 Print (Max: 4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Geschichte um den Feuerkelch ist das vierte von sieben Büchern der Harry-Potter-Saga. Was scheinbar harmlos mit dem Besuch der Weltmeisterschaft im Quidditch beginnt, entwickelt sich daraus das nächste große Abenteuer für den jungen Zauberschüler.
Lesermeinungen (8)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. April 2021 um 18:43 Uhr (Schulnote 2):
» Harry viertes Jahr in Hogwarts fängt damit an, dass er wieder einmal im Ligusterweg festhängt. Doch die Freude steigt, als er eine Einladung von der Weasley Familie bekommt die Quidditsch Weltmeisterschaft zu sehen, ehe es zurück in die Schule geht.
Doch während der Weltmeisterschaft wird das dunkle Mal von Voldemort am Himmel gesehen und alles gerät in helle Aufregung. Zudem steht dieses Jahr in Hogwarts ein besonderes Event an: Das trimagische Turnier in dem drei Zaubererschulen gegeneinander antreten.
Harry Potter und der Feuerkelch ist ein Re-reading in jedem Fall wert.
Band 3 war bisher mein unangefochtener Favorit, aber Band 4 macht ihm nun starke Konkurrenz.
Als ich Band 4 als Kind gelesen habe, kam er mir an manchen Stellen unspektakulär vor und langatmig. Jetzt konnte ich ihn nur mit Mühe aus der Hand legen. Er hat auf mich einen ganz anderen Eindruck hinterlassen, als damals. Es gab viele Dinge, die mir jetzt aufgefallen sind und wichtig waren, die ich aber früher nicht als solche wahrgenommen habe, wie die Andeutung über das trimagische Turnier oder wie die Weasley Zwillinge immer wieder zusammen sitzen und über Pergamentrollen brüten.
Aber auch Namen, die im Buch immer wieder auftauchen oder Situationen, wie der Vorfall bei Mad-Eye Moody.
Vor allem auch der Punkt über das trimagische Turnier war spannend, da man als Leser mehr über andere Zaubererschulen erfährt und wie die magischen Orte, wie Hogwarts vor Muggeln geschützt sind.
Im Vergleich zum Film ist das Buch wesentlich umfangreicher und informativer. Im Film wurden viele Punkte verändert und weggelassen, wie der Vorfall bei Mad-Eye und auch das Thema Hauselfen. Das kommt leider im Film gar nicht vor. Ebenso wird im Film der Eindruck erweckt, dass Beauxbatons und Durmstrang je eine reine Mädchenschule bzw. eine reine Jungenschule wäre. Im Buch wird jedoch die Ankunft von Jungen und Mädchen berichtet.
Erschreckend ist auch die Reaktion der Zauberer.
Es gibt so viele Möglichkeiten auf magische Weise Dinge zu finden, zu suchen und zu verändern. Aber sie sind nicht in der Lage heraus zu finden, ob eine Haushelfe einen Zauber ausgeübt hat oder ob Harry seinen Namen in den Feuerkelch warf. Was ist mit einem Wahrheitstrank? Wenn das Ministerium die Nutzung kontrolliert, warum kann dann keine Sondergenehmigung erteilt werden? Später im Buch wird es ja auch einfach so benutzt.
Ebenso die Tatsache, dass das Ministerium nicht in der Lage war heraus zu finden, wer unter dem Imperius Fluch stand oder nicht. Wahrheitstrank! Nutzt den Wahrheitstrank! Dann kann man doch leicht heraus finden, ob jemand zu Voldemort freiwillig gehörte oder nicht.
Ich muss auch in diesem Absatz mal zu Mrs. Weasley kommen.
Sie ist ja die Mutter der Nation. War sie es nicht bisher, dann war es ab dem Punkt, als es zur dritten Aufgabe ging und die Familien die Champions besuchten. Bill und Mrs. Weasley besuchen Harry kurz vor der letzten Aufgabe, statt die Dursleys.
Der Moment hat mich sehr gerührt und ich musste mir sehr verkneifen nicht zu weinen, weil es zeigt, wie sehr sie eine Ersatzmutter für Harry ist.
Was ich jedoch nicht verstehe ist, wieso Ron oder Harry Familie nicht schreibt, dass diese Kimkorn Lügen schreibt über Harry und Hermine und sie würde ein doppeltes Spiel mit Harry und Krum abziehen. Spätestens Ostern, als Hermine ein Anstandsgeschenk bekommt, hätte man es aufklären können.

Es gefällt mir in diesem Buch sehr, dass Sirius weiter auftaucht und sich um Harry kümmert, soweit er kann.
Alles in allem hat Band 4 sich aus heutiger Sicht für mich sehr spannend entwickelt, dass ich nur schwer aufhören konnte zu lesen. Es ist großartig zu lesen und sich gleichzeitig dabei wieder wie ein Kind fühlen zu können.«
  21      0        – geschrieben von Magic Witchy Bookworld
 
Kommentar vom 17. März 2016 um 19:48 Uhr (Schulnote 2):
» In Hogwarts findet ein internationales Zauberturnier statt, und Harry ist natürlich mit dabei. Auch wenn er es sich selber nicht erklären kann, denn eigentlich ist er noch viel zu jung für die Teilnahme, und angemeldet hat er sich auch nicht. Wer hat dafür gesorgt, dass Harry am lebensgefährlichen Spiel teilnimmt?



Kenner der Harry Potter Reihe können (respektive konnten vor der ersten Lektüre) sich natürlich denken, wer hinter der ganzen Sache steckt. Doch auch mit diesem Wissen (oder zumindest mit der Vermutung) bleibt der „Feuerkelch“ spannend, da das Buch noch genügend Wendungen und Überraschungen enthält, die der Leser so wohl nicht erwartet hat. Einzelne Textpassagen mit wenig Action zeihen sich etwas in die Länge, was meinem Lesevergnügen insgesamt aber keinen Abbruch getan hat. Als Einzellektüre eignet sich dieser Band nicht, die Reihe ist ganz klar darauf ausgelegt, als Ganzes gelesen zu werden. Die Handlung ist zwar in sich abgeschlossen, die Figuren und das ganze „Drumherum“ bauen jedoch auf den vorhergehenden Bänden auf.



Neben einigen Neuzugängen dreht sich das Buch in erster Linie um die altbekannten Figuren, die Harry schon seit dem ersten Band begleiten. Negativ aufgefallen ist mir in diesem Band ehrlich gesagt Ron. Er benimmt sich so richtig pubertär, alle paar Seiten ist er wieder neidisch auf Harry, sauer auf Hermione, alles ohne vernünftigen Grund. So richtig unsympathisch. Aber bei 14jährigen ist es ja schliesslich zu erwarten, dass sie sich zwischendurch unmöglich benehmen, oder? ;-)



Der Schreibstil der Autorin J.K. Rowlings liest sich gewohnt flüssig, auch wenn mir nun zum ersten Mal aufgefallen ist, dass ihr verwendetes Vokabular nicht allzu gross ist. Gewisse Beschreibungen, zum Beispiel von Fleurs Haaren, werden immer wieder mit genau den gleichen Worten formuliert, sodass der Eindruck von Textbausteinen entsteht.



„Harry Potter und der Feuerkelch“ ist einiges düsterer und auch brutaler als seine Vorgänger. Ich würde daher die Altersempfehlung deutlich nach oben schrauben und auf ungefähr 13-14 setzen. Im Allgemeinen bin ich der Ansicht, dass es sinnvoll ist, bei dieser Reihe das Alter der Protagonisten als ungefähre Altersempfehlung zu nehmen.



Stephen Fry macht seine Sache als Vorleser gewohnt brilliant, mit eigenen Stimmen für jeden einzelnen Charakter (auch wenn seine osteuropäischen und französischen Akzente nicht allzu überzeugend sind…), sodass der Hörer auch ohne Erwähnung des Namens gleich weiss, wer da gerade spricht. Dies alles in einem auch für Nicht-Muttersprachler gut verständlichen, deutlich ausgesprochenen Englisch.



Mein Fazit

Trotz im Grunde voraussehbarer Handlung durch kleinere Wendungen sehr spannend und unterhaltsam, wenn auch für jüngere Leser wohl zu beängstigend. Die Hörbuchversion, gelesen von Stephen Fry, ist ein Genuss.«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 27. Oktober 2014 um 15:37 Uhr (Schulnote 2):
» Ich finde eine 2 ist durchaus angemessen, aber mehr auch nicht. Es handelt vom Leben eines Kindes (Harry), das keine Eltern, aber tolle Freunde hat und das ist auch interessant, denn es geht kaum um Liebe.«
  0      0        – geschrieben von Reneé
Kommentar vom 18. April 2013 um 18:06 Uhr:
» Die Buchserie schritt voran, und mit ihr auch Harrys Geschichte vom Erwachsenwerden. Deshalb wurden auch die Themen ernsthafter und tragischer. Am Anfang waren die Bücher ja noch ganz leichte Kost, das hier war dann der schleichende Übergang zu einer Story voll mit Tragweite und Komplexität. Wunderbar!«
  0      0        – geschrieben von hans-georg404
Kommentar vom 30. April 2012 um 20:56 Uhr:
» Ich kann mich noch bestens daran erinnern, wie sehnsüchtig ich damals auf das Erscheinen von Buch Vier gewartet hatte. Manoman, was waren damals für Spekulationen unter meinen Freunden und Verwandten herumgegeistert. Und am Ende hat sich das Warten gelohnt. Das Buch strotzt vor Abenteuer, Spannung, Dramatik und Wendungen. Auch die Prise Humor bleibt nicht außer acht.«
  0      0        – geschrieben von CrasyActionKurt
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