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Bis du alles verlierst
Verfasser: Adele Parks (1)
Verlag: HarperCollins (106)
VÖ: 10. Juli 2017
Genre: Thriller (4326)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 399 (Kindle Edition)
Themen: Krankenhaus (299), Lügen (549), Töchter (355), Wahrheit (290)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2017 um 22:44 Uhr (Schulnote 4):
» "Geh....einfach weg. Verschwinde!"

Alison Mitchell führt ein tolles Leben. Nichts deutet darauf hin, dass ihre kleine Familie, sie nennen sich gerne die drei Musketiere, irgendwelche Probleme haben. Es ist auch so, sie sind glücklich und zufrieden...ja bis...eines Tages ein Mann vor der Tür steht und sagt, Katherine eure Tochter ist meine Tochter, denn unsere Babys wurden vertauscht.

Von jetzt auf gleich bricht Alisons toll aufgebautes Leben in sich zusammen. Nichts ist mehr so wie es war. Sie fragt nicht mal nach ihrer leiblichen Tochter Olivia, es interessiert sie scheinbar gar nicht.

Tom Truby versucht alles, um sich seiner leiblichen Tochter Katherine näher zu bringen. Erst zögerlich und dann immer intensiver. Auch die Treffen der beiden Familien nehmen zu. Alison fühlt sich hingezogen zu Tom, er ist Witwer und musste so viel erleiden.

Viele Hürden sind zu überwinden und Olivia zeigt ihren leiblichen Eltern die kalte Schulter. Alison scheint das nicht weiter zu stören, aber Jeff möchte gerne mehr Freizeit mit seiner Tochter verbringen.

Probleme sind vorprogrammiert und als dann mehrere Dinge gleichzeitig passieren wankt die Welt, die Alison so stur Aufrechterhalten will, extrem.

Die perfekte Mutter in ihr will immer alles richtig machen, aber alles gleitet ihr aus den Händen und sie scheint an der Situation zu zerbrechen. Dann geschieht Unglaubliches.

Fazit:

Die Autorin Adele Parks schreibt mit „Bis du alles verlierst“ einen Thriller, der mich leider nicht überzeugen konnte. Ein Thriller ist das in meinen Augen nicht.

Der Schreibstil ist leicht und gut lesbar. Leider verliert sich die Autorin in viel zu vielen Beschreibungen, wie Alison ihr Leben führt. Eine perfekte Mutter ist und immer und immer wieder wie eine Glucke über Katherine wacht. Das hat mich teilweise schon wütend gemacht und langweilig war es allemal. Manchmal ist weniger mehr.

Spannung blitzt erst auf den letzten 80 Seiten auf. Davor ist absolut kein spannender Moment vorhanden. Schade schade, denn die Geschichte hätte wirklich Potential gehabt. 150 Seiten weniger perfekte Alison hätten dazu sicher schon beigetragen.

Die Charaktere wirken überzogen und können mein Herz nicht wirklich berühren. Sicher hatten alle ihre eigene Geschichte, aber mir war das alles zu viel. Alison, die so übertrieben mütterlich ist und so ein großes Geheimnis in sich trägt. Jeff der erfolgreiche Autor konnte mich auch nicht begeistern. Auch Tom war mir zu übertrieben freundlich in seiner Trauer. Die Kinder allesamt farblos und austauschbar. Einzig Annabell war für mich die Erleuchtung in diesem Buch. Sie war mir sofort sympathisch und kam authentisch rüber.

Das Ende des Buches hat einiges gerettet, aber mehr als knappe 3 Sterne kann ich hier nicht vergeben. Die Abzüge sind erklärt. Aber lest selbst, denn dies ist meine Meinung.«
  14      1        – geschrieben von ginnykatze
 
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