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Die Henkerstochter-Saga 7 - Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf
Verfasser: Oliver Pötzsch (15)
Verlag: Ullstein (887)
VÖ: 14. Juli 2017
Genre: Historischer Roman (2647) und Kriminalroman (4279)
Seiten: 688
Themen: 17. Jahrhundert (165), Ermittlungen (582), Henker (29), Mord (3525), München (204), Schongau (6), Schwangerschaft (325), Serienmörder (628), Verdacht (365)
Reihe: Die Henkerstochter-Saga (7)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. August 2017 um 17:32 Uhr:
» Als Fan historischer Romane kenne ich die Henkerstochterreihe natürlich und auch den Ludwig-Roman des Autors, der aus Recherchen über seine eigene Familie im Mittelalter heraus lebendige Charaktere der Familie des Henkers entwickelt hat. So wie immer geht es auch hier um einen Kriminalfall, den der Henker lösen wird. Schon nach den ersten Seiten taucht man wieder in die lebendig geschilderte Mittelalterwelt ein und ist gespannt auf die Abenteuer, die Magdalena und ihr Vater erleben werden. Dieser Band dreht sich um eine Reise nach München, die die komplette Familie Kuisl unternimmt, da Jakob zum ersten Mal ein Mitglied des Henkertreffens Rat der Zwölf sein darf. Bei dieser Gelegenheit möchte er auch einen Mann für Barbara finden, doch die wehrt sich gegen eine Heirat mit einem anderen Henker und zudem hat sie ihrem Vater nichts von der ungewollten Schwangerschaft verraten. In München geraten die Kuisls gleich in die Ermittlungen mehrerer Fälle, einer Mordserie an jungen Frauen, Münzfälschereien und das verschwundene Hündchen der Kurfürstin. Das Team aus drei Generationen ermittelt und es gibt einige Überraschungen. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, es ist spannend, klasse recherchiert, lebendig beschrieben und für Fans der Reihe sowieso ein Muss. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.«
  7      0        – geschrieben von Irismaria
Kommentar vom 10. August 2017 um 22:48 Uhr (Schulnote 1):
» Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf, Historischer Roman von Oliver Pötzsch, 688 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Im Februar 1672 findet in München ein großes Scharfrichtertreffen statt. Jakob Kuisl, Scharfrichter aus Schongau ist in den Rat der Zwölf berufen worden, das Gremium der bayrischen Scharfrichterzunft. Voller Stolz will er mit seiner gesamten Familie daran teilnehmen um seine Familie vorzustellen, wie es die Henkerszunft verlangt. Anfangs sind die Familienmitglieder von der Idee nicht begeistert. Doch jedes Mitglied der Kuisl-Familie findet mit der Zeit einen guten Grund an der Reise nach München teilzunehmen. Gleich nach der Ankunft im Vorort Au, die Henker dürfen sich nicht in der Stadt aufhalten, wird die Leiche eines Mädchens entdeckt, das sich im Mühlrad verfangen hat. Als immer mehr tote junge Frauen, nach Henkersart hingerichtet gefunden werden, beginnt die Familie Kuisl zu ermitteln. Einige Familienmitglieder begeben sich in Lebensgefahr und jeder der anwesenden Henker wird verdächtigt. Kann Kuisl die mysteriösen Morde aufklären?
Schon der Prolog bietet dem Leser einen mysteriösen Auftakt. Von da an blieb mir keine Chance, mich dem spannungsgeladenen Mittelalter-Krimi zu entziehen. Seite um Seite ließ sich das Buch weglesen wie nichts. Durch 15 umfangreiche Kapitel blieb die Spannung unglaublich hoch. Ich habe richtig mitgefiebert und bis zum letzten Kapitel mitgerätselt wer die Jungen Frauen auf dem Gewissen haben könnte. Die Auflösung hat mich sehr überrascht. Immer wieder blätterte ich auf die Stadtkarte von München von 1672 zurück, um mich im Setting zurechtzufinden, auch die „Dramatis Personae“ am Anfang des Buches war hilfreich, da es sich im Buch um viele beteiligte Personen handelt. Der Autor, ein Nachfahre der Schongauer Henkersfamilie hat seinen Roman hervorragend recherchiert. Etliche Personen z.B. die Kurfürstliche Familie, die im Plot vorkommenden Henker, auch Münchner Orte entsprechen der historischen Wirklichkeit. Die Personen oder auch die Szenen zu Hofe, sind sehr anschaulich geschildert, man meint mittendrin im Geschehen zu sein, deutlich merkt man, dass Pötzsch Filmautor ist. Wieder einmal bin ich froh, nicht in der damaligen Zeit gelebt zu haben, Frauen hatten es im Mittelalter nicht leicht, auch diese Schwierigkeiten werden im Buch auf eine einfühlsame Weise ausgeführt. Besonders gefallen hat mir die ältere Tochter Kuisls - Magdalena, eine mutige Frau mit viel Empathie für ihre Umgebung, daneben blieb ihr Ehemann Simon, eher blass. Die beiden Buben, Peter und Paul haben mir beim Lesen immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Ich fühlte mich einfach rundherum sehr gut unterhalten von der Lektüre, habe mit den Charakteren mitgefiebert. Obwohl mich die Henkerstochter-Saga schon lange interessiert, war es das erste Buch der Reihe für mich, trotzdem konnte ich zu jeder Zeit, der Geschichte folgen, da es sich um eine in sich abgeschlossene Story handelt. Ich bedaure nun, dass ich die Bücher nicht schon von Anfang an gelesen habe und werde das unbedingt bald nachholen. Eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Leser, die gerne historische Romane, bzw. historische Krimis mögen und natürlich für alle Fans der Henkerstochter-Reihe. Dazu von mir Note 1«
  14      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 2. August 2017 um 21:38 Uhr:
» Da ich das Hörbuch hatte, bezieht sich meine Rezension auch auf dieses.

Ich habe mich sehr gefreut, dass es nach 1,5 Jahren nun doch endlich die Fortsetzung der Reihe des Henkers von Schongau und seiner doch recht anstrengenden Sippe gibt. Und auch dieses Hörbuch hat die Erwartungen erfüllt.

Auch in diesem Fall gibt es wieder eine tolle Mischung von Spannung und Historie. Der Spannungsfaden hält sich bis zum Schluss des Buches - und das Ende finde ich persönlich sehr gelungen. Auch etwas Humor kommt immer wieder durch - und macht das Zuhören zu einem Vergnügen. Unterstützt wird das Hörbuch durch eine angenehme Sprechstimme mit guter Sprechgeschwindigkeit«
  10      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 29. Juli 2017 um 10:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand es auch wieder richtig gut, mir die jährliche Prise Kuisl abholen zu können. Ansonsten ist aber alles Entscheidende schon gesagt worden: Wieder einmal wird glanzvoll eine "Atmosphäre von früher" erschaffen, die einen geradezu in der Zeit versetzt. Alles schön detailliert, alles schön bildgewaltig, gut ausgedachte Story. Alles wie immer - und das ist in dem Fall etwas richtig Positives.«
  4      1        – geschrieben von Lilo
Kommentar vom 25. Juli 2017 um 17:49 Uhr (Schulnote 1):
» Kaum zu glauben, dass man in dem Buch schon zum siebten Mal bei der Familie Kuisl zu Gast ist. Dementsprechend ist es aber auch nicht mehr sonderlich überraschend, was einen als Leser in dem Buch erwartet - wieder eine ruhige Geschichte ohne großes Spektakel, die trotzdem extrem atmosphärisch und fesselnd ist. Für Fans von historischen Romanen geeignet, für München-Fans geeignet, für Fans von Krimis geeignet - ein tolles Gesamtpaket.«
  5      0        – geschrieben von Schmant
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