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Dämonen-Lady 3 - Dämonen im Labyrinth der Lüste
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (7)
Verlag: DeBehr (3)
VÖ: 28. November 2016
Genre: Erotische Literatur (2587) und Fantasy (7562)
Seiten: 432 (Kindle Edition), 434 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dämonen (650), Geliebte (114), Labyrinthe (69), Minotauren (5)
Reihe: Dämonen-Lady (3)
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Schon wieder müssen Aziz, seine menschliche Dämonen-Lady und viele befreundete Dämonen losziehen. Beelzebub hat einen riesigen Titan im Weltenlabyrinth verloren, der muss gerettet werden. Und das Zwischenreich öffnet sich und ein mächtiger, alter Feind kann entkommen. Viele Abenteuer warten auf Aziz, Beelzebub und die Dämonen-Lady.
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90/100
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Es wurde tatsächlich heller und ich hatte die Gelegenheit, den berühmten Minotaurus zu sehen. Wie ich schon ertastet hatte, war es eine eigenartige Mischung zwischen Mensch und Kuh, nein, genauer gesagt, Stier. Ein Menschenkörper mit Kuhfell, mit zwei Armen und Beinen, auf den Hinterbeinen stehend, die aber in Kuhfüßen endeten. Ebenso die Arme, die statt Händen Kuhklauen hatten. Allerdings mit sechs Zehen, die wohl gut als Greifwerkzeuge geeignet waren. Zwei gegensätzlich angebrachte Zehen schienen als Daumenersatz zu fungieren.
     Das Gesicht und der Kopf waren ebenfalls eine Mischung aus Mensch und Kuh, die Stierhörner auf der Stirn standen seitlich ab, waren beeindruckend groß und sahen sehr fest und hart aus. Dafür war das Gesicht mit sanften Kuhaugen ausgestattet, eine Kuhnase in der Mitte, das restliche Gesicht menschlich, der Mund ebenfalls fast menschlich mit weichen Lippen, die mich freundlich anlächelten. Die einzige Bekleidung war ein Lendenschurz. Die gesamte Gestalt machte einen wirklich freundlichen, sanften Eindruck auf mich. Ich nahm Gedankenkontakt zu Aziz auf und forderte ihn auf, hierher zu kommen, ich hätte was gefunden. Aziz war ziemlich tief in seinen Gang eingedrungen, ohne auf irgendetwas gestoßen zu sein. Jetzt machte er kehrt und wollte zu mir kommen.
     „Donnerwetter, den Minotaurus hätte ich mir anders vorgestellt.“
     „Deswegen hatten wir es immer so dunkel, oder glaubst du, sonst hätte jemand Angst vor uns gehabt?“ Das leuchtete mir ein. „Und wie viele gibt es von euch noch?“
     „Weiß ich nicht, kann sein, dass ich der Einzige bin, kann aber auch sein, dass es noch ein paar gibt. Wir haben uns im Labyrinth verloren. Ich gehöre gar nicht hierher. Aber ich weiß nicht, wie ich zurückkomme, da wo wir Tauris hingehören.“
     Und wieso war er dann nicht da, wo er hingehörte? Tauri der 124ste erzählte mir, dass sie wahrscheinlich auf der Suche nach den Menschen waren. Früher mal, da waren ab und zu Menschen gekommen, die „geopfert“ worden waren, was immer das zu bedeuten hatte. Jedenfalls waren das immer Mädchen gewesen, die waren gekommen, die Tauris hatten sie eingesammelt und zu ihrem Wohnort gebracht. Ja, und dann?
     „Dann mussten wir eine Weile ganz, ganz lieb zu denen sein, sodass sie ihre Angst verloren haben. Zurück konnten sie nicht mehr, und wir wussten den Weg sowieso nicht. Irgendwann haben sie sich dann damit abgefunden und sind bei uns geblieben. Das haben wir sehr gern gehabt. Nur sind sie immer so schnell wieder gegangen. Sie sind so faltig geworden und die Haare weiß, und dann waren sie auch schon weg. Wir waren immer sehr traurig.“
     Tauri erzählte weiter, dass die Mädchen manchmal gesagt hatten, dass ihr Freund sie sicher suchen und retten würde. Dann hätten sie sich auf die Suche nach dem Freund gemacht und wenn er wirklich gekommen war, hatten sie ihn zu dem Mädchen gebracht.
     „Ach, du glaubst gar nicht, wie schön das war. Dann hatten wir zwei Menschen, die waren immer so lieb zueinander. Und wir zu ihnen. Wir hatten Gesellschaft und die Menschen haben sich viel mehr wohlgefühlt, wenn sie zu zweit bei uns waren. Aber wir haben nie kleine Menschen bekommen, auch wenn wir uns alle das gewünscht haben. Ich weiß nicht, warum. Jedenfalls war es immer schön, wenn wir zwei Menschen hatten. Nur sind auch die immer so schnell wieder weg gewesen.“
     Dann, als ob es ihm erst jetzt eingefallen wäre, musterte mich Tauri der 124ste ganz genau. „Und du, bist du auch ein Mensch? Bist du auch geopfert worden? Dann werde ich ganz, ganz lieb zu dir sein. Obwohl, ich weiß eigentlich gar nicht mehr, wie das genau geht.“ Ich hörte, wie sich Aziz in meinem Gehirn ziemlich über diesen Typ amüsierte. Er ließ mich wissen, dass er unterwegs zu uns war, aber noch ein bisschen Zeit brauchen würde. In der Höhle wollte er mit Beelzebub Kontakt aufnehmen, ihm berichten, was hier los war und hören, ob die anderen Dämonen schon was gefunden hatten.
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