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Dämonen-Lady 1 - Lust im Reich der Schatten
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (7)
Verlag: DeBehr (3)
VÖ: 23. Mai 2016
Genre: Erotische Literatur (2587) und Fantasy (7562)
Seiten: 404 (Kindle Edition), 424 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bedrohung (172), Beschwörungen (8), Dämonen (650), Leidenschaft (530), Lust (87)
Reihe: Dämonen-Lady (3)
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Die Protagonistin beschwört den Dämon Aziz, der nur an drei Dingen interessiert ist: Saufen, Sex und Schlägereien. Er enthemmt sie sexuell und lehrt sie, Lust und Leidenschaft zu genießen - egal ob mit Mann oder Frau. Aber er ist auch ein absoluter Könner darin, sich in Schwierigkeiten zu bringen und sich mit Stärkeren anzulegen. So muss die Menschenfrau gefährliche Abenteuer mit ihrem Dämon bestehen, und auch der mächtige Höllenfürst Beelzebub mischt sich dauernd ein.
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Dämonen-Lady 3 - Dämonen im Labyrinth der Lüste
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Wozu?“
     „Weil wir jetzt losziehen und etwas Spaß haben wollen. Ich bin zu gespannt, wie sich das in einem Frauenkörper anfühlt.“
     „WAS anfühlt?“
     „Na, das was ihr Menschen so fanatisch und wild sucht und doch meist nicht findet oder richtig genießen könnt – Liebe oder genauer Sex natürlich.“
     Jetzt war der Moment gekommen, wo ich so richtig schockiert war! Ausgerechnet Sex. Ausgerechnet ich. Wie kam der nur darauf, dass er mit mir so was machen könne? Nein, nein, nein ... Wieder spürte ich nur ein gewisses Amüsement, dann zog ich wie eine Marionette die Klamotten an, die der Dämon ausgesucht hatte und schminkte mich mit den wenigen Mitteln, die dafür bei mir vorhanden waren. Wie ferngesteuert bzw. eigentlich wie nahgesteuert ...
     Ich ließ mich aus der Haustür steuern, einen dicken Mantel konnte ich wenigstens durchsetzen, diese Notwendigkeit in einer Winternacht leuchtete sogar dem Dämon ein. Wir gingen in die Tiefgarage zu meinem Wagen – eine Neuigkeit, die den Dämon entzückte. Ein Wagen ohne Pferde, kein Stall, kein Mist und Dung – er lobte diese Erfindung sehr. „Ich sehe schon, ich werde mich in deiner Welt sehr wohlfühlen.“
     Nun, das hoffte ich eigentlich ja nicht ...
     Als eigentlich sehr solides, eher ein wenig spießiges Erdenwesen hatte ich nicht viel Erfahrung mit den Orten, wo Aziz „Spaß haben“ wollte. So fuhr ich aufs Geratewohl los und landete im Amüsierviertel der Stadt. Vor einer nicht gerade vertrauenerweckenden Kneipe ließ mich der Dämon parken. Wir betraten den Laden – es schlug mir eine geradezu aufdringliche Körperlichkeit entgegen. Und es waren natürlich viel mehr Männer als Frauen anwesend. Letztere sahen dafür sehr „zugänglich“ aus. Mir liefen Schauer über den Rücken – niemals hatte ich ein solches Lokal betreten, niemals wäre ich freiwillig in einer derartigen Spelunke gelandet. Aber ich hatte keine Wahl, der Dämon trieb mich vorwärts an die Bar. „So viel hat sich da nicht geändert, diese Orte sehen immer noch so aus wie früher – na gut, sie sind sauberer ...“, war der Kommentar dazu in meinem Kopf.
     Mangels Alternativen ergab ich mich erst mal in mein Schicksal und bewegte mich zur Bar. Und schon sprach mich ein Typ an: „Hey, Lady, was kann ich dir spendieren?“ Statt mir, antwortete Aziz: „Was ordentlich Hochprozentiges, das kann ich jetzt brauchen.“ Auf meine geistigen Einwände wegen meines Autos, dass Fahren unter Alkohol verboten ist und ich den Führerschein brauche, ging der Dämon gar nicht ein. So kam es, dass der Kerl mir ein Glas mit Whisky-Cola vorsetzte und dann mit mir anstieß. Zugegebenermaßen brauchte ich den Alkohol jetzt doch sehr nötig, da ich genau spürte, was der Dämon vorhatte. Ich musterte den Typ – nun, so übel war der eigentlich gar nicht. Nicht allzu groß, schlank, lange Haare – eigentlich gar nicht die Sorte Mann, die ich bisher als Partner in Erwägung gezogen hatte, aber trotzdem nicht übel. Wobei ich mich gleich fragte, war das jetzt etwa meine Einschätzung oder die des Dämons?

     Lange hatte ich nicht Zeit, darüber nachzudenken, denn der Dämon trieb mich in einen heißen Flirt. Ich hatte gar nicht gewusst, dass ich so was konnte, aber es war eigentlich gar nicht so schwierig. Vor allem, wenn man von einem Dämon geleitet wurde, der genau zu wissen schien, was das männliche Gegenüber anmachte. Natürlich hatte ich starken inneren Widerwillen und versuchte auch, dem Dämon Widerstand entgegenzusetzen, was sich aber als total nutzlos erwies. Die Konsequenz war klar, als der Typ – dessen Namen ich nie erfuhr – nach mehreren Gläsern Whisky-Cola vorschlug, zu ihm zu gehen, nickte ich nur.
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