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Michael Jesko 2 - Todesschmeichler (Neubearbeitung von "Töte dich!")
Verfasser: André Wegmann (8)
Verlag: Klarant (492)
VÖ: 11. Juli 2017
Genre: Kriminalroman (5104) und Thriller (4906)
Seiten: 200
Themen: Chat (54), Nordsee (188), Ostfriesland (314), Selbstmord (439)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Michael Jesko (3)
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Privatermittler Michael Jesko, aufgrund persönlicher Probleme mit seiner Kollegin Kimi momentan etwas angeschlagen, wird von einer Frau engagiert, deren Tochter sich das Leben genommen hat. Jesko soll den Mann finden, der sie, so belegen Chataufzeichnungen, eindeutig dazu anstiftete. Die Polizei fühlt sich nicht zuständig, da die Anstiftung zum Suizid nicht strafbar ist. Schnell wird klar, dass Jesko und sein Team es mit einem besonders perfiden Widersacher zu tun haben, den es erregt, labile Frauen bis zum Äußersten zu bringen, und der mit seinem schändlichen Treiben gerade erst begonnen hat…
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. August 2017 um 20:03 Uhr:
» "Er wird diesen Flash immer wieder genießen wollen, wie ein Drogensüchtiger seinen Kick."

Als der Privatdetektiv Michael Jesko von einer verzweifelten Mutter engagiert wird, deren Tochter sich selbst das Leben nahm, weiß er nicht, auf was er sich einlässt. Sie glaubt nicht, dass ihre depressive Tochter den Mut aufbrachte, diesen letzten Schritt zu gehen.

Jesko ist Im Moment nicht gut drauf, hat er doch mit seiner Mitarbeiterin Kimi private Probleme. Auch sein Kollege Peter ist nicht begeistert von der Situation, aber der Fall verlangt alles von den Dreien ab und so müssen sie aufpassen, um nicht im Strudel der Ereignisse unterzugehen.

Die Ermittlungen sind schwierig und durch die internen Spannungen ist die Zusammenarbeit nicht gerade einfach. Sie stecken fest, denn jede Spur die sie verfolgen, löst sich am Ende wieder in Luft auf.

Als dann ein weiteres Mädchen tot aufgefunden wird, ist Gefahr in Verzug.

Fazit:

Der Autor André Wegmann nimmt uns in seinem Thriller mit in die Welt der psychisch Angeschlagenen. Das gelingt ihm gut.

Sein Schreibstil lässt sich flüssig und gut lesen. Er ist klar und direkt.

Die Charaktere beschreibt der Autor sehr detailliert, so dass man jede einzelne Person direkt vor seinen Augen hat. Meine Lieblingsfigur war hier eindeutig Peter, er hatte immer alles im Griff und ließ sich nicht von inneren Gefühlen lenken. Das war mir bei Michael und auch bei Kimi ein wenig zu sehr ausgeschmückt. Auch das Böse bekam hier ein furchteinflößendes Gesicht, bei manchen Szenen habe ich die Augen geschlossen, weil ich sie nicht sehen wollte, Kopfkino sei Dank.

Die Spannung war anfangs nicht sehr hoch um zum Ende hin dann richtig zu explodieren. So brutal und speziell hatte ich es nicht erwartet. Allerdings muss ich sagen, dass gerade der Schluss mich enttäuscht hat. Die Abläufe wirken sehr konstruiert und dramatisch. Wenn ich dann bedenke wie Michael handelt, habe ich Ausrufezeichen vor meinen Augen. Er ist ausgebildeter Boxer und lässt sich dann so vorführen. Das klingt für mich unglaubwürdig.

Ich vergebe hier knappe 4 Sterne, eine Leseempfehlung vergebe ich hier aber dennoch.«
  11      0        – geschrieben von ginnykatze
 
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