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Ein Fall für Peter Conrad - Die Ersten
Verfasser: Barry Stiller (3) und Dana Stiller (3)
Verlag: Eigenverlag (8135) und epubli (317)
VÖ: 10. Juli 2017
Genre: Thriller (4198)
Seiten: 202 (Kindle Edition), 224 (Taschenbuch-Version)
Themen: Archäologen (87), Arktis (16), Eis (55), Kanada (103), Mumien (20), Parasiten (12)
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Eine Mordserie überschattet die sensationelle Entdeckung uralter Wikingermumien im arktischen Eis - aber steckt wirklich ein mythischer Dämon dahinter, oder ist Peter Conrad etwas noch Unglaublicherem auf der Spur?

"Die Ersten" ist der Auftakt zu unserer neuen Mystery/Krimi-Reihe um den Anthropologen Peter Conrad. Wir schreiben die späten 1980er Jahre. Peter Conrad ist Anthropologe und will eigentlich forschen - nur wird er immer wieder in kuriose und mörderische Fälle hineingezogen. Bei seinen Expeditionen in alle Teile der Welt legt er sich mit legendären Eisdämonen, rachsüchtigen Hohepriestern und skrupellosen Verschwörern an.

"Die Ersten" ist im Stil klassischer Krimis geschrieben, es geht um Ermittlungen, um Rätsel und Hinweise. Obwohl auch Gewalttaten und Tatorte vorkommen und beschrieben werden, stehen Horror und blutrünstige Szenen nicht im Mittelpunkt. Daher ist der Roman auch für leseerfahrene junge erwachsene Krimileser geeignet.

Zum Inhalt:
1988 entdeckt ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Es ist der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse. Rätselhafte Felszeichnungen tauchen auf und in den Leichen findet sich ein riesiger, unbekannter Parasit. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wieder erweckt?
Als man dem Archäologen Peter Conrad, gerade erst aus Ägypten zurückgekehrt, eine Stelle in Kanada anbietet, ahnt er nicht, worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Eismumien könnte die Welt für immer verändern - und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es gelüftet wird.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Barry und Dana Stiller für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Barry und Dana Stiller gibt es bei Facebook, und auch zum Buch selbst gibt es eine Facebook-Seite.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juli 2017 um 22:18 Uhr (Schulnote 6):
» Nahezu jeder Geschichtsinteressierte kennt den jähzornigen Erik den Roten, der unter Mordverdacht stehend das heutige Norwegen verlassen musste. Auch in der neuen Wahlheimat Island gab es Zoff und er floh mit einigen Getreuen nach Westen. Die neu entdeckte Küste nannte man aus propagandistischen Gründen Grönland „Grünes Land“, um weitere Siedler anzulocken.
Das Autorenpaar Dana und Barry Stiller bezieht sich in ihrem neuesten Archäologie-Thriller auf die unter Historikern umstrittene „Vinland-Karte“ (Yale University), die einen „Bjarni“ und einen „Leif“ als Entdecker Vinlands und damit Amerikas benennt.
Fakt ist, dass die Wikinger eine Siedlung bei L’Anse aux Meadows (Neufundland) bewohnten. Aber es wird noch interessanter: Die Polararchäologin Patricia Sutherland fand an der Nordspitze von Baffin Island nördlich des Polarkreises gesponnene Wollschnüre, hergestellt nach einem Verfahren, das die einheimischen Inuit nicht beherrschten. Auf Grönland, welches die Wikinger nach 1350 wieder verließen, fand man vergleichbare Wollschnüre.
All dieses Hintergrundwissen – und noch einiges mehr - fließt in den packenden Thriller „Die Ersten“ ein. Der Archäologe Peter Conrad, gerade aus Ägypten zurück, wird diesmal ohne seine kongeniale Partnerin Lisa Franks (die ich ein wenig vermisst habe) zu einer Ausgrabung in das winterliche Kanada berufen. Dort soll er als Ersatz für den bei einem Verkehrsunfall umgekommenen Anthropologen Scotte dienen. War es wirklich ein Verkehrsunfall? Peter Conrad wird in einen Strudel von Ereignissen gerissen, die er zunächst nicht durchschaut. Schon bald findet man die verstümmelte Leiche eines Japaners. Conrad glaubt nicht an die Mär, ein Monster aus der Sagenwelt der Inuit treibe sein Unwesen. Die Entdeckung einer Höhle oberhalb der Ausgrabung wird dem deutschen Archäologen beinahe zum Verhängnis …
Ein empfehlenswerter Thriller, geschrieben mit fundiertem Hintergrundwissen über Archäologie und Geschichte. Für mich als Geschichtsinteressierten ein besonderer Genuss!«
  10      1        – geschrieben von Harry Baumann
 
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