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Blut und Feder (Neubearbeitung von "Die Augen der Hexe")
Verfasser: Peter Hohmann (17)
Verlag: Eigenverlag (18858) und Prometheus (9)
VÖ: 30. Juni 2017
Genre: Fantasy (12948)
Seiten: 558 (Gebundene Version), 476 (Taschenbuch-Version), 636 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Albinismus (6), Christentum (159), Götter (801), Hexen (868)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Blut und Feder (Neubearbeitung von "Die Augen der Hexe")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2020 um 14:14 Uhr:
» Von Göttern und Dämonen

Blut und Feder von Peter Hohmann. Dieses Buch ist schon einmal unter dem Namen „Die Augen der Hexe" erschienen.

Hoimar ist eigentlich vom Pech verfolgt. Als Albino geboren verliert er schon jung den Vater, der ermordet wurde und auch seine Mutter verstirbt früh. Sein dämonisches Aussehen führt dazu, dass er als Ausgestoßener im Dorf lebt und nur eine Freundin ihn am Leben hält. Als diese gegen ihren Willen mit einem Mann aus einer anderen Stadt verheiratet wird, bekommt Hoimar die ganze Wut der Dorfjugend ab, wird aber von einer Frau gerettet die gleichzeitig den Zorn des Sohns des Anführers auf sich zieht, weil sie ihn vor seinen Freunden demütigt. Diese Rettung ist aber nicht ohne einen Preis erfolgt. Ein Preis von dem Hoimar lange nichts weiß.

Germanisches Setting mit den alten Göttern wie Thor und Odin, die ihre Gunst verteilen, raue Sitten und eine christliche Kirche, die versucht die alten Götter des Zorns durch den Gott der Hoffnung zu ersetzen.
Es wird mal wieder richtig blutig und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Mythen werden lebendig, der christliche Glaube versucht sich von den alten Göttern zu distanzieren und die verschmähten Gläubigen der germanischen Götter auf ihre Seite zu ziehen. Das finden die Anhänger der alten Götter dann nicht mehr gut und obwohl es auch dort verschiedene Lager gibt, sind alle dabei, wenn es darum geht den neuen Glauben im Keim zu ersticken.

Der Protagonist des Buches, Hoimar, ist eher ein Anti-Held. Verkrüppelt, ungebildet, eigentlich immer nur gerade noch am Leben. Man bangt Seite um Seite um ihn.

Was einen wieder unglaublich fasziniert ist dieses spielen mit der deutschen Sprache, dieses Erzeugen von gewaltigen Bildern, dass der Leser gar nicht anders kann als mit offenem Mund durch die Seiten zu schnellen, weil man einfach darin versinken möchte.

Ich könnte mir sehr gut eine Fortsetzung der Geschichte vorstellen. Klare Kaufempfehlung.«
  12      0        – geschrieben von Galladan
Kommentar vom 14. August 2017 um 22:25 Uhr:
» verflucht?

Hoimar ist ein junger „Albino“. Aufgrund seiner Andersartigkeit lebt er in ständiger Furcht vor den Dorfbewohnern, die in ihm das Böse sehen. Als eines Tages der Sohn des Stammeshäuptlings ihn verbrennen möchte, wird er von einer geheimnisvollen Frau gerettet. Svea rettet ihn nicht nur, sonder sie heilt ihn auch von seinem verkrüppelten Bein. Doch jede Heilung hat ihren Preis. Nicht nur der Kampf zwischen Christentum um dem alten Götterglauben stellen ihn auf die Probe sonder auch Svea stellt ihr Forderungen.

Am Anfang habe ich mich mit den vielen seltsamen Namen etwas schwer getan. Bin dann aber gut in das Buch gekommen und habe mich schnell an die Namen gewöhnt. Es war gut und flüssig geschrieben. Ich habe bis zum Schluss mit Hoimar mitgefiebert ob er es schaffen wird Svea aufzuhalten. Das Buch fand ich gut gelungen, das einzige was mich gestört hat war der offene Schluss, aber das ist ja Geschmackssache.«
  11      1        – geschrieben von dru07
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