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TASCHENBUCH
 
Filguri 1 - Spiel mit dem Schicksal
Verfasser: Eva Maria Klima (6)
Verlag: Eigenverlag (8136)
VÖ: 27. Juni 2017
Genre: Fantasy (6461) und Romantische Literatur (10864)
Seiten: 280 (Kindle Edition), 285 (Taschenbuch-Version)
Themen: Anziehungskraft (140), Briefe (302), Entscheidungen (1004), Familiengeheimnisse (224), Herkunft (76), Kloster (170), Magie (1298), Schicksal (147), Tibet (15), Trauer (184)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Maria Klima für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Maria Klima gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.

     Entrüstet stemmte sie die Fäuste in die Hüften. »Ich bin definitiv nicht dein Kleines! Du hast ja keine Ahnung, mit wem du dich anlegst, mein Junge!« Zufrieden beobachtete sie, wie diesmal er irritiert vor sich hinstarrte.
     »Mein Junge?!«, wiederholte er mindestens ebenso empört. »Du kleine Rotznase!«
     »Hör auf, mich als klein zu bezeichnen«, fauchte Mariella hysterisch.
     Provokant blickte er auf sie hinab und hob selbstgefällig die Augenbrauen. »Ich denke, dem muss ich nichts hinzufügen.«
     Mariella, die ihm tatsächlich nur bis zur Brust reichte, knirschte wütend mit den Zähnen. Wie gerne würde sie ihn verzaubern oder ihm seinen freien Willen entziehen, aber sie wusste, wie unfair es wäre, ihre fehlende Schlagfertigkeit mit Magie aufzuwiegen.
     »Soll ich dir einen Stuhl besorgen? Vielleicht gewinnt dieser zornige Blick an Wirkung, wenn du mir auf Augenhöhe begegnest?«, fragte der Mann, der mittlerweile erneut viel zu amüsiert klang.
     Das war zu viel! Was glaubte er, wer er war? Dass er es wagte, sich über ihren Ärger auch noch lustig zu machen, war einfach ... Damit ging er zu weit. Frustriert stieß sie ihn mit beiden Händen gegen die Brust, wandte ihm den Rücken zu und entfernte sich mit lauten Schritten. Sie musste weg von diesem Kerl, ehe sie die Beherrschung verlieren und ihn mit ihren telekinetischen Fähigkeiten quer durch die Universität schleudern würde.
     Immer noch außer sich ließ sie sich auf einen der Sessel in der Nähe von Vandaseis Büro nieder. Adrenalin wühlte durch ihren Körper und zwang sie beinahe aufzuspringen, um dem eingebildeten Kerl gewaltig die Meinung zu geigen. Hätte sie gewusst, was sie ihm sagen sollte, hätte sie es getan. Aber eigentlich war sie es, die sich absolut unangebracht und kindisch benommen hatte. Er hielt sie garantiert für eine hysterische Zicke.

     Wieso kümmerte sie überhaupt, was er dachte? Das war ja nicht zu ertragen! Was war nur in sie gefahren? Normalerweise reagierte sie nicht so übertrieben. In Wahrheit hatte er sich den Umständen entsprechend ja sehr fair und entgegenkommend verhalten. Immerhin hatte sie ihn begrapscht und anschließend ungerechtfertigt angefaucht. Lange grübelte sie, dann dämmerte ihr der Grund. Er übte eine so große Faszination auf sie aus, dass sie aufhörte zu denken. Seine bloße Anwesenheit entriss ihr völlig die Kontrolle. Sie hatte instinktiv gehandelt, als sie ihn berührt und bewundert hatte. Schon oft hatte sie die Initiative ergriffen. Einen Mann an sich gerissen, geküsst und um den Verstand gebracht. Jedoch hatte sie dabei jedes Mal die Situation hundertprozentig kontrolliert und jede ihrer Handlungen gewollt ausgeführt. Diesmal konnte sie das nicht behaupten. Trotzdem hatte es sich unglaublich gut angefühlt. Sie rieb den Daumen über ihre Fingerkuppen und stellte sich vor, wie es wäre, seine nackte Haut zu berühren.
     Seufzend ließ sie die Hände sinken. Er musste sie für ein richtiges Miststück halten. Erst rettete er sie in diesem Streakhouse, weil sie ihr Geld vergessen hatte, und später schnauzte sie ihn an, als wäre er ihr Erzfeind. Verflixt, sie würde sich entschuldigen müssen. Das hieß, falls sie ihn jemals wieder zu Gesicht bekäme. Hoffentlich schaffte sie das, ohne ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Womöglich war es doch das Beste, wenn sie ihm nie mehr begegnete.
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