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KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Filguri 1 - Spiel mit dem Schicksal
Verfasser: Eva Maria Klima (6)
Verlag: Eigenverlag (8136)
VÖ: 27. Juni 2017
Genre: Fantasy (6461) und Romantische Literatur (10864)
Seiten: 280 (Kindle Edition), 285 (Taschenbuch-Version)
Themen: Anziehungskraft (140), Briefe (302), Entscheidungen (1004), Familiengeheimnisse (224), Herkunft (76), Kloster (170), Magie (1298), Schicksal (147), Tibet (15), Trauer (184)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Eva Maria Klima für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Eva Maria Klima gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.

     Unerwartet wandte sich Professorin Vandasei ihr zu. »Willst du etwas von mir?«
     Erschrocken verneinte Mariella. In ihrer Verblüffung hatte sie die beiden unverblümt angestarrt.
     »Nein, sie ist nur verrückt nach mir. Ehrlich! Sie läuft mir ständig hinterher, aber ich ignoriere sie und hoffe, dass sie irgendwann aufgibt«, beteuerte Oscar.
     »Das ist nicht wahr!«, empörte sich Mariella, als Oscar bereits im Büro verschwand.
     Professorin Vandasei sah Mariella einen Augenblick interessiert an, dann folgte sie dem Studenten und schloss die Tür hinter sich.
     Dieser Grünschnabel hatte ihr Vorhaben enorm erschwert. Dank ihm würde Vandasei ihr Gesicht niemals vergessen. Wie sollte sie der Professorin später unbemerkt quer durch die Stadt folgen? Nun war sie gezwungen Magie anzuwenden. Wodurch alles viel gefährlicher wurde. Immerhin verstieß sie damit gegen eine der Hauptregeln ihres Vaters: Keine Magie in der Öffentlichkeit!
     Missmutig entfernte sie sich von dem Büro. Sie musste die Abgeschiedenheit ihres Zimmers nutzen, um den Zauber auszuführen. Das Risiko, dabei auch noch beobachtet zu werden, wollte sie nicht eingehen. Gehetzt schlängelte sie sich an den herumstehenden Studenten vorbei. Sie hasste es, die belebten Flure der Universität zu durchqueren.
     Langsam verflog ihr Ärger auf Oscar. Eigentlich hatte sie sich ihm gegenüber schrecklich benommen. Er hatte sich nicht immer so penetrant verhalten. Anfangs hatte er nett mit ihr geredet. Erst als sie ihn ständig ignorierte, wurde er frech und unverschämt. Wieso empfand sie ihn überhaupt als störend? Er hatte eindeutig Drachen unter seinen Vorfahren. Über ihn wäre es leichter, Zugang zu deren Welt zu finden, als über ihre Professorin. Wie vom Blitz gestreift kehrte sie um. Wie konnte sie nur so ignorant sein! Neue Hoffnung durchflutete ihren Körper und veranlasste sie zu rennen. Euphorisch stürmte sie um die nächste Ecke und donnerte mit voller Wucht gegen eine Gestalt. Ein dumpfer Schmerz schoss durch ihre Glieder und trieb ihr Tränen in die Augen. Hatte sie eine Skulptur übersehen?
     »Au!«, beschwerte sie sich lautstark, ehe sie aufblickte und den Fremden aus dem Steakhouse anstarrte. Der blonde Mann in seiner zerfetzten Jeans wäre tatsächlich eine Sünde wert. Damals war ihr entgangen, wie groß er war. Sie fühlte sich wie ein ungeschickter Zwerg. Das verwegene Lächeln, das sich über sein Gesicht schlich, trug dazu bei, dass sie sich noch unbeholfener vorkam. Ein merkwürdiges Kribbeln durchzog sie und erschwerte ihr das Atmen. Wie verzaubert streckte sie ihre Finger aus und legte sie auf seine Brust. Der Kerl besaß Muskeln aus Stahl. Sie spürte jeden einzelnen durch den dünnen Stoff seines orangefarbenen T-Shirts. Fasziniert biss sie sich auf die Unterlippe. Er wirkte völlig anders als die Männer, die sie kannte. Langsam strich sie abwärts bis zu seinem Bauch. Dabei schien ihre Handfläche unter Strom zu stehen.
     Ein lautes, amüsiertes Lachen riss sie aus ihrer Faszination. »Also, wenn du fortfahren möchtest, bestehe ich darauf, dich ebenfalls zu berühren.«
     Erschrocken weiteten sich ihre Augen. Seine tiefblauen Iriden funkelten wohlwollend.
     Erneut glaubte sie, nach Luft zu ringen. Wie peinlich! Wie konnte sie sich so vergessen? »Entschuldige«, stammelte sie. Ihre Stimme war nur ein Hauch. Das letzte bisschen Atem, das ihr zur Verfügung stand.
     Freundlich zwinkerte er ihr zu. »Kein Problem, diese Wirkung habe ich nun mal auf das weibliche Geschlecht, mein Kleines.« Dann wuschelte er ihr wie einem unanständigen Kind durchs Haar und holte Mariella endgültig in die Realität zurück. Schlagartig vereinnahmte sie eine unbeschreibbare Wut auf sich selbst und auf ihn. Was bildete sich dieser Kerl ein, sie wie ein unreifes Mädchen zu behandeln? Sah er nicht, dass sie eine erwachsene Frau war? Und wieso gefiel es ihr?
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