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Toni Stieglitz 2 - Tiefe Schuld
Verfasser: Manuela Obermeier (2)
Verlag: Ullstein (843)
VÖ: 16. Juni 2017
Genre: Kriminalroman (3958)
Seiten: 400
Themen: Exfreunde (174), Kommissare (683), Leichen (1021), Rechtsmedizin (11), Schuld (332), Wälder (338)
Reihe: Toni Stieglitz (2)
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Beim Geocachen im Wald finden zwei Jugendliche eine weibliche Leiche. Die Frau hat auffällig viele Hämatome und Verletzungen, die sehr wahrscheinlich von Misshandlungen herrühren. Toni Steglitz ist mehr als entsetzt als sie diese sieht, den sie erinnern sie an Verletzungen die sie teilweise selbst in ihrer früheren Beziehung miterleben musste. Hauptverdächtiger ist der Ehemann Martin Krämer, der schon einmal wegen häuslicher Gewalt angezeigt wurde. Die die Ermittungen sind sehr zäh und erst Rechtsmediziner Tom Mulder bringt Toni auf die richtige Spur.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Juli 2017 um 17:41 Uhr (Schulnote 2):
» Zwei junge Geocacher finden in der Aubinger Lohe bei München, die Leiche einer Frau. Es handelt sich um Julia Krämer. Ihr Mann Martin gerät schnell unter Verdacht, da er sie erst drei Tage nach ihrem Verschwinden vermisst gemeldet hat. Martin Krämer behauptet allerdings am Tattag mit seinem Sohn und der Nachbarin zusammen gewesen zu sein. Nach und nach stoßen Toni Stieglitz und ihre Kollegen immer wieder auf neue Details aus dem Leben Julia´s, so dass Martin nicht mehr der einzige Verdächtige bleibt.
Auch der zweite Roman um Kommissarin Antonia Stieglitz hat mir gut gefallen. Die Story, wie die Leiche gefunden wird und wie sich immer wieder neue Anhaltspunkte ergeben, ist sehr spannend verfasst. Zwischenzeitlich dachte ich zu wissen wer der Täter ist, aber dann wurde ich schnell wieder auf eine andere Fährte gelockt.
Die Charaktere kamen realistisch rüber. Das Privatleben von Toni wurde sehr gut beschrieben. Ihre Beziehung zu Dr. Mulder und die Schwierigkeiten mit ihrem Ex Mann Mike hat Manuela Obermeier so wiedergegeben, dass der Leser sich auch hineinversetzen konnte, wenn er den ersten Teil nicht gelesen hat.
Fazit: Es hat Spaß gemacht diesen Krimi zu lesen. Ich kann ihn ohne Bedenken weiterempfehlen. Wer Kriminalromane mag, die auch etwas Romantik enthalten, wird diesen mögen.«
  11      0        – geschrieben von Petti
Kommentar vom 8. Juli 2017 um 15:34 Uhr:
» Mit dem Fund haben zwei junge Geocacher wahrlich nicht gerechnet. Sie finden die Leiche einer jungen Frau, die eine Menge Verletzungen hat, die darauf hindeuten, dass sie viele Jahre lang gequält wurde. Zu den Ermittlern in diesem Fall gehört auch Kriminalhauptkommissarin Antonia Stieglitz. Sie ist besonders betroffen, denn auch sie wurde von ihrem Ex-Freund lange so behandelt, bis sie sich aus der Beziehung lösen konnte. Daher steht für Antonia sofort fest, dass nur der Mann der Toten der Täter sein kann. Aber ist Tonis Vorverurteilung wirklich gerechtfertigt?
Es gab bereits einen Vorgängerband mit der Kriminalhauptkommissarin Antonia „Toni“ Stieglitz und ich denke, dass man diesen besser vorher liest, um die Persönlichkeit von Toni besser zu verstehen.
Toni nimmt diesen Fall persönlich, denn sie kennt solche Verletzung aus eigener Erfahrung. Daher hängt sie sich voll rein und unternimmt gerne auch Alleingänge. Aber nur objektive und korrekte Ermittlungsarbeit kann sie in dem Fall weiterbringen, da ist es gut, dass sie ein Team um sich hat. Ich mag die sympathische Kommissarin und kann mit ihr fühlen, denn ihr Ex lässt ihr immer noch keine Ruhe. Da ist es schwierig, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und vielleicht auch eine Zukunft zu haben, die sich positiv zeigt. Toni bricht jedenfalls nichts übers Knie.
Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und der Spannungsbogen wird auch bis zum Schluss gehalten. Allerdings nimmt das Privatleben der Kommissarin und ihres neuen Freundes recht viel Raum ein.
Ein spannender und auch emotionaler Krimi.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 3. Juli 2017 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» Kriminalkommissarin Toni Stieglitz ist zu Kaffee und Kuchen bei ihren Eltern eingeladen. Doch schnell sehnt sie, die Bereitschaftsdienst hat, einen Notruf herbei. Ihre Eltern hacken nämlich erneut darauf herum, wie sie sich nur von ihrem Ex-Freund Mike habe trennen können. Endlich entschließt sich Toni ihnen die Wahrheit zu erzählen, dass Mike sie misshandelt und später gestalkt hat. Keine gute Idee, wie sich heraus stellt, denn die Eltern geben tatsächlich Toni eine Mitschuld an dem Geschehenen. Als die Zentrale sie dann wirklich an einem Tatort benötigt, wird der Sonntag nicht besser für Toni. Das Opfer, das hier vor Toni auf dem Waldboden liegt, wurde über einen längeren Zeitpunkt misshandelt, das zeigen ganz deutlich ihre Verletzungen. Bilder schießen in Toni auf. Ihre nächsten Kollegen versuchen zwar, sie in Watte zu packen, doch das macht es nicht besser für Toni. Sie möchte zumindest als Polizistin einwandfrei funktionieren. Wird ihr das gelingen und wird sie den Fall aufklären können?

Der Autorin Manuela Obermeier ist es hervorragend gelungen, ihre Figur Toni zu kreieren. Eine starke Polizeibeamtin, die persönlich genauso verletzlich reagiert, wie jede andere Frau in ihrer Situation es ebenfalls tun würde. Sehr, sehr realitätsnah. Auch die anderen Charaktere spielen perfekt in die gesamte Geschichte hinein und ergänzen sich beispiellos. Manuela Obermeier schreibt in einem guten Tempo, ihr Schreibstil kann mich schnell einfangen und über das gesamte Buch fesseln. Der Spannungsbogen ist großartig angelegt und wird die ganze Zeit über gehalten.

Gerne vergebe ich diesem Kriminalroman seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter an Leser gut angelegter Kriminalgeschichten. „Tiefe Schuld“ ist bereits der zweite Band um die Kriminalkommissarin Toni Stieglitz, ich kenne und liebe den ersten Band „Verletzung“. Nichtsdestotrotz finde ich, dass dieses Buch aber auch funktioniert, ohne den ersten Teil der Reihe bereits gelesen zu haben, alles Wichtige wird auch im zweiten Teil noch einmal kurz angesprochen.«
  11      0        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 2. Juli 2017 um 13:40 Uhr (Schulnote 1):
» Tonis Stieglitz Erinnerungen und Ängste

"Gewalt braucht kein Motiv, hat aber immer ein Ergebnis: Die Ausübung von Macht." (Nadine Pomes)
Zwei Jugendliche finden beim Geocachen im Wald die halbentkleidete Leiche von Julia Krämer. Auffällig an ihr sind die vielen Hämatome und Verletzungen, die auf längere Misshandlungen oder häusliche Gewalt hinweisen. Für Kriminalhauptkommissarin Toni Stieglitz die selbst jahrelang diese Martyrium mit dem ehemaligen Freund mitgemacht hat, scheint alles klar, der Täter kann nur der Ehemann sein. Außerdem kommt noch dazu das er vor ein paar Jahren eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt hatte. Doch so einfach ist es nicht, den Martin Krämer hat ein Alibi für die Tatzeit, trotzdem lässt Toni der Verdacht gegen Krämer nicht los. Erneut entflammen auch bei ihr wieder alte Erinnerungen, die sie schon geglaubt bezwungen zu haben. Daran ändert auch nichts, als Rechtsmediziner Tom Mulder wieder in ihr Leben tritt, den jetzt plagen sie Ängste, dass Mike von dieser Beziehung erfuhr und sie unterbinden würde. Doch Tom bringt Toni auch auf eine Spur die den Fall in ein ganz neues Licht rücken lassen.

Meine Meinung:
Nach dem mir der erste Krimi von Manuela Obermeier schon so gut gefallen hat, war es für mich klar auch den nächsten zu lesen. Aus den Federn einer Polizeihauptkommissarin weiß sie sehr genau wovon sie schreibt und das merkt man in vielen Szenen des Buches. Das eindrucksvolle rote Cover ist auffällig und sticht einem sofort ins Auge. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig und ich war sofort wieder angetan von der KHK Toni Stieglitz. Ich mochte es von Anfang an, das sie nicht so langweilig, glatt war, sondern gerade ihre Erlebnisse in der Vergangenheit und wie sie in ihrer neu gewonnene Zukunft damit umgeht, hat mich fasziniert. Natürlich sollte man, als Leser wissen das in diesem Krimi das Privatleben von Toni eine große Rolle einnimmt. Aber gerade dies zusammen mit einem brisanten Fall hat das Buch so interessant gemacht. Dazu benötigt es dann auch nicht mehrere Fälle und blutige Details, nein allein gute Ermittlungen und ein eigenes, spannendes Privatleben machen diesen Krimi sehr interessant. Ich mag diese toughe, eigenwillige, harte Ermittlerin, die auch ihre weiche Seite zeigen kann und in ihrem Leben und Beruf ihren Mann stehen muss. Den genau das ist es doch, was auch oft in unser heutigen Realität der Fall ist. So freue mich auch schon auf weitere Folgen von Toni Stieglitz und vergebe 5 von 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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