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Wenn gestern unser morgen wäre
Verfasser: Kristina Moninger (5)
Verlag: FeuerWerke (22)
VÖ: 28. Juni 2017
Genre: Romantische Literatur (16440)
Seiten: 298 (Kindle Edition), 300 (Taschenbuch-Version)
Themen: Entscheidungen (1445), Fehler (245), Krankenhaus (418), Verkehrsunfälle (422), Zweite Chance (289)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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"Was wäre, wenn ich eine zweite Chance bekäme? Eine, um alles wiedergutzumachen. Alles, was ich so unglaublich falsch gemacht habe. Was würde ich ändern, was wiederholen?"

Sara hat innerhalb weniger Tage so ziemlich jeden Fehler begangen, den sie begehen konnte. Mit scheinbar kleinen, aber ausschlaggebenden Entscheidungen hat sie in ihrem (Beziehungs-)Leben so eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die sie gerne wieder rückgängig machen würde.
Als sie inmitten dieses Chaos ausgerechnet Matt vors Auto läuft und wenig später im Krankenhaus aufwacht, ist plötzlich nichts wie zuvor. Die Uhren wurden zurückgedreht und all das, was in der Woche vor dem Unfall passiert ist, scheint ungeschehen.
Sara hat nun die unbezahlbare Möglichkeit, die wichtigsten Tage ihres Lebens noch einmal neu zu erleben. Um endlich alles richtig zu machen... Oder?!
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Lesermeinungen (5)     Blogger (8)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2017 um 16:01 Uhr (Schulnote 2):
» Sara scheint alles zu haben, was man sich wünschen kann: einen super Job, eine schöne Wohnung, einen tollen Freund. Noch plötzlich geht alles schief, und innert weniger Tage steht Sara vor einem Scherbenhaufen. Das Schicksal gibt ihr aber noch eine zweite Chance, alles richtig zu machen…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Sara in der Gegenwart erzählt. Über das erste Viertel hinweg, bis der entscheidende Wendepunkt der Geschichte kam, hatte ich grosse Mühe, mit ihr warm zu werden. Sie erschien mit zu jammernd, zu selbstmitleidig und sie griff ihre einzigen Freunde ausgerechnet dann (unbegründet) an, wenn sie sie am dringendsten gebraucht hätte. Mit dem Wendepunkt der Handlung kam dann aber auch der Wendepunkt für Sara, sie begann, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sich zu überlegen, wer sie eigentlich wirklich ist und was sie will.

Wie erwähnt gibt es bei der Handlung nach rund einem Viertel der Seiten eine grosse Wendung. Für mich war das der Punkt, an dem die Geschichte langsam interessant wurde. Davor fand ich sie eher langweilig und aufgrund der in diesem Abschnitt recht unsympathischen Protagonistin auch eher zäh zu lesen. Da ich das Buch aber als Rezensionsexemplar erhalten hatte, fühlte ich mich verpflichtet, trotzdem weiterzulesen (ein eigenes Exemplar hätte ich vielleicht abgebrochen). Und plötzlich war ich froh, das gemacht zu haben. Denn mit Saras neuem Leben kommt auch neue Spannung auf, die Geschichte wird richtig unterhaltsam und enthält viele berührende Szenen. Zum Schluss musste ich mir sogar das eine oder andere Tränchen verkneifen. Auch die etwas schwerer verdaulichen Themen (behinderte Kinder, Demenz) werden sensibel und berührend geschildert.

Der Schreibstil der Autorin Kristina Moninger liess sich flüssig lesen, allerdings hätte das Lektorat etwas sorgfältiger arbeiten können. Als Jugendliche der 90er sind mit vor allem die vielen Schreibfehler bei Bands oder Songs aus dieser Epoche aufgefallen (Headaway, Lucy Lectric, Ups I dit it again anstelle von Haddaway, Lucilectric und Oops I did it again). Dass Bonnie (von Bonnie und Clyde) konsequent ohne e am Schluss geschrieben wurde, ist zwar ebenfalls nur ein Detail, aber eines, das mich gewaltig gestört hat.

Mein Fazit
Zähes erstes Viertel, danach sehr berührend.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 27. Juli 2017 um 21:42 Uhr (Schulnote 1):
» Schon wer das Cover sieht, der kann sich denken, dass hier in jeder Hinsicht großartige Arbeit geleistet wurde. Und zum Glück ist der Anteil, den Kristina Moninger da geleistet hat, auf dem gleichen tollen Niveau. So viele Emotionen, die Geschichte geht ins Herz und auch in den Kopf, denn nachdenklich macht sie auch. Sehr unterhaltsam und gut geschrieben. Ich war schwer begeistert.«
  4      0        – geschrieben von tairna
Kommentar vom 14. Juli 2017 um 10:42 Uhr (Schulnote 2):
» Sara und Oliver. Das perfekte Paar. Er ist Anwalt, verdient gutes Geld und sie verstehen sich eigentlich ganz gut. Besser könnte es eigentlich nicht laufen. Doch aufgrund seines Berufes ist Oliver häufig nicht zu Hause. Eines Tages lernt sie Matthias kennen. Er hat eine magische Anziehungskraft, die er auf sie ausübt. Sie weiß, sie sollte nicht, aber auf der After Work Party nach ihrer Beförderung unter einer Menge Alkohol Alkoholeinfluss passiert es dann doch, auf der Dachterrasse ihres Wohnhauses. Von dieser Minute an scheint alles nicht zu gehen, entlassene Mitarbeiter rächen sich an ihr bis sie einen Unfall hat. Dieser dreht die Zeit zurück. Nutzt sie ihre Chance?

Der Schreibstil in diesem Buch ist leicht und gut verständlich. Ich hatte anfangs etwas Bedenken, dass es durch das zurückdrehen der Zeit kompliziert werden könnte. Ich muss aber sagen, dass diese Darstellung sehr gut gelungen ist. Verwirrend war es kein bisschen.
Mit den Protagonisten und deren Darstellung habe ich auch sehr gut klar, es gibt sympathische und unsympathische. Auch gibt es ambivalente Persönlichkeiten. Gerade diese sind sehr interessant.

Lobend muss ich auch erwähnen, dass in diesem Buch mehrere Themen, welche sehr schwierig zu verpacken sind aufgefasst und nicht nur unterhaltsam, sondern auch informativ dargestellt wurden.

Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch sich an manchen Stellen doch irgendwie etwas gezogen hat, was leider den Glanz der Geschichte etwas matter werden lässt.

Es ist schwierig, ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, denn der gewisse Funken, das gewisse etwas, was ein Buch für mich perfekt macht habe ich leider nicht gesehen. Ich bin mir unsicher und vergebe deshalb 3,5 von 5 Sternen.«
  11      0        – geschrieben von LaMensch
 
Kommentar vom 28. Juni 2017 um 19:09 Uhr:
» Bei diesem Buch handelt es sich um das zweite der Autorin. Und ich muss gestehen, nach "nur eine Ewigkeit mit dir", das mir ein wenig zu langatmig war, war ich ein wenig skeptisch, als ich vom Verlag gefragt wurde, ob ich denn wieder testlesen wolle. Der Klappentext hat mich dann allerdings sehr angesprochen, ich habe zugesagt und wurde nicht enttäuscht, denn dieses Buch hat mir um Welten besser gefallen.

Erwähnen möchte ich hier auch das wunderschöne, zauberhafte Cover, das mich sofort angesprochen hat und mir sehr, sehr gut gefällt.

Die Autorin hat einen locker-leichten Schreibstil mit Witz, und ich konnte mich recht bald mit Sara identifizieren, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Ich mochte sie gerne, obwohl sie anfangs sehr karriereorientiert ist und ihr Leben in klar strukturieren Bahnen verläuft. Matt hingegen ist das genaue Gegenteil von ihr - er ist lebenslustig, nimmt das Leben wie es kommt und tut grundsätzlich immer nur das, was ihm Spaß macht. Als diese beiden sich kennenlernen, ist es natürlich klar, dass hier zwei gegensätzliche Welten aufeinandertreffen.

Es ist eine Geschichte über eine junge Frau, die ihr Leben hinterfragt und feststellt, dass oft nur kleine Entscheidungen große Wirkung haben können. Ich fand toll an ihr, dass sie darüber nachdenkt, wie sie auf andere wirkt, dass sie sich Gedanken macht, was in ihrem Leben wichtig ist. Dabei findet sie sich selbst und entdeckt ihre Prioritäten neu.

Es gab ein paar wunderbare, romantische Szenen, in denen Schmetterlinge eine große Rolle spielen und die mir sehr gut gefallen haben.

Die Geschichte hat auch seine emotionalen Momente, an denen mir die Tränen in die Augen gestiegen sind - das waren aber nicht unbedingt nur traurige Momente, sondern auch solche, die mich auf andere Weise sehr berührt haben.

Fazit: Mir hat das Buch wie gesagt sehr gut gefallen. Mit der zurückgedrehten Zeit hat es einen kleinen Touch Fantasy, allerdings regt es den Leser auch dazu an zu reflektieren, was im Leben wichtig ist - es ist eine Story über Freundschaft und natürlich auch Liebe. Mit einem lockeren Schreibstil hält die Autorin den Leser bei der Stange. Die Charaktere waren mir sympathisch, der eine mehr, der andere weniger, aber allesamt sind sie lebensecht. Und am Ende des Buches denkt man darüber nach, wie toll es wohl wäre, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte und eventuell Entscheidungen nicht passieren zu lassen oder anders zu treffen.

Ich vergebe hier gern eine Leseempfehlung und danke dem Verlag für die Zurverfügungstellung des Leseexemplares.«
  8      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 28. Juni 2017 um 10:00 Uhr (Schulnote 1):
» Cover: Das Cover ist eine Augenweide, es hat mich extrem angesprochen und passt natürlich zu der Geschichte. Der Klappentext hat mich dann neugierig gemacht. Das Cover zeigt Schmetterlinge die gefangen sind in einem Glas und freie.

Es ist meine erstes Buch von Kristina Moninger und es hat mich positiv überrascht. Bereits nach den ersten Seiten wurde ich in die Achterbahn der Gefühle der Hauptprotagonistin Sara gezogen. Sie ist eine erfolgreiche Frau doch ihr Leben war bis dato langweilig, alles läuft nach strikten Plan, alles ist perfekt bist sie Matt trifft, einen Lebensfrohen, spontanen, fröhlichen und kein bisschen verstockten Mann, der grundsätzlich nur das macht worauf er Lust hat. Mehr möchte ich nicht spoiler!
In der Geschichte geht es um Entscheidungen und die daraus entstandenen Konsequenzen, die von einem Augenblick zum nächsten das Leben für immer grundlegend verändern können. Aber auch um Liebe, Freundschaft, Verlust und Hoffnung und eine zweite Chance was dem Buch ein wenig Phantasie einhaucht.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht spannend und gefühlvoll, er lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Die Ausdrucksweise zeigt sich jung und modern. Die Hauptprotagonisten und Nebendarsteller sind wunderbar beschrieben, waren überzeugend und echt gestaltet. Man konnte die Entwicklung der Gefühle und Entscheidungen der Protagonisten sehr gut nachvollziehen. Bei mir waren alle Emotionen vorhanden.

Fazit:

Was soll ich sagen! Ich habe alle Höhen und Tiefen miterlebt, mitgelitten und mich gefreut. Das Buch bringt einen zum Nachdenken! Hier passt der Spruch gut, vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht, und nicht das was von uns erwartet wird, und vielleicht am besten ist! Ein tolles Buch ich kann es nur weiter empfehlen! Der Autorin ein großes Dankeschön für die tollen Lesestunden!«
  10      0        – geschrieben von engelchen
 
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