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Der Himmel über Palermo
Verfasser: Constanze Neumann (1)
Verlag: Goldmann (1474)
VÖ: 22. Mai 2017
Genre: Biografie (902) und Historischer Roman (2389)
Seiten: 224 (Gebundene Version), 225 (Kindle Edition)
Themen: 19. Jahrhundert (754), Grafen (101), Inseln (853), Italien (329), Silvester (48), Sizilien (62)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juni 2017 um 7:40 Uhr (Schulnote 1):
» Richard Wagner reist mit seiner Familie 1881 nach Palermo. Mit dabei ist auch seine Stieftochter Blandine von Bülow. Für die Menschen in Palermo ist es etwas Besonderes, einen Blick auf die Familie Wagner zu haben. Während Richard Wagner seine Oper Parsifal beenden will und sich deshalb häufig zurückzieht, genießen seine Frau Cosima und ihre Töchter das Leben in Palermo. Sie lernen auch Caterina Scalia und ihre Mutter kennen. Caterina hat Musikunterricht und die Mutter ist begierig darauf, dass Caterina dem Meister vorsingt. An Silvester gibt es den ersten Ball. Dort lernt Blandine den Graf Biagio Gravina kennen. Er gehört einer alten Adelsfamilie an.
Da Wagner im Hotel nicht die nötige Ruhe findet um zu komponieren, wird sich nach einer anderen Unterkunft umgesehen. Durch den Umzug verlieren sich Blandine und Biagio erst einmal aus den Augen. Aber auch Caterina hat einen Verehrer.
Aber eigentlich beginnt das Buch sehr viel später, nämlich sechs Wochen nachdem Blandine Gräfin Gravina ihren Mann verloren hat und mit ihren Kindern in einer Kutsche aus Palermo abreist. Es ist der Tag, an dem in Palermo allerorts der Toten gedacht wird und die Kinder süße Puppen vom Friedhof holen. Es ist der wichtigste Feiertag in Palermo. Sie will weg von Palermo, auch gegen den Wunsch der Schwiegereltern, aber sie will auch nicht zurück nach Bayreuth.
Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen. Man kann miterleben, wie die Familie Wagner in eine für sie unbekannte Welt kommt. Das Leben in Palermo ist so anders als in Deutschland. Selbst im Winter sind die Temperaturen angenehmer. Kein Wunder, dass Cosima und Blandine sich wohlfühlen und das gesellschaftliche Leben genießen.
Blandine ist noch sehr jung, als sie Biagio heiratet. Als zweiter Sohn ist er nicht erbberechtigt und so sind die Mittel begrenzt und Blandine ist einen gewissen Lebensstandard gewohnt. Biagio jedenfalls verändert sich im Laufe der Ehe.
In diesem Buch wird die Geschichte von Blandine von Bülow erzählt, alles andere bildet den Rahmen um diese Geschichte. Am Ende des Buches erfahren wird, was davon historisch belegt ist.
Mir hat das Buch, das uns ins 19. Jahrhundert nach Palermo entführt, gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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