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Tommy Bergmann 2 - Teufelskälte
Verfasser: Gard Sveen (2)
Verlag: List (252) und Ullstein (856)
VÖ: 16. Juni 2017
Genre: Kriminalroman (4071)
Seiten: 416
Themen: Gefängnis (291), Hass (129), Kollegen (202), Kommissare (710), Mord (3360), Norwegen (86), Oslo (18), Spuren (45)
Reihe: Tommy Bergmann (2)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. August 2017 um 22:20 Uhr:
» Serienmörder??


Inhalt: Oslo, 1988. Der eiskalte Winter hat die Stadt fest im Griff, als der junge Kommissar Tommy Bergmann einen grausigen Fund macht: Im Wald liegt, halb unter Schnee begraben, die brutal verstümmelte Leiche einer jungen Frau. Sie ist die erste in einer langen Reihe von Morden. Die Spur führt Tommy Bergmann in den einsamen Norden Norwegens. Jahrzehnte später, Tommy Bergmann ist inzwischen dafür bekannt, selbst die schwierigsten Fälle zu lösen. Doch sein erster Mordfall bereitet ihm bis heute Alpträume. Auch wenn er den Mörder eigentlich sicher verwahrt hinter Gittern weiß. Ein neuer Leichenfund lässt seine schlimmsten Befürchtungen wahr werden: Wieder ist eine junge Frau gestorben, und alles sieht aus wie damals. Ein Nachahmer? Oder hat er den Falschen verhaftet und dafür gesorgt, dass ein bestialischer Mörder seit Jahren frei herumläuft?

Fazit: Das Ende des Buches ist klasse - unerwartet und toll konzipiert; so stelle ich mir das vor. Vom Buch selber weiß ich nicht was ich halten soll, es gab immer wieder Hänger ohne Spannung. Teilweise sind während des Buches Handlungen nicht ganz nachvollziehbar und logisch.
Die Geschichte hätte großes Potential gehabt, aber die Umsetzung ist teilweise nicht ganz gelungen. Der rote Faden hat stellenweise gefehlt.«
  13      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 2. Juli 2017 um 20:59 Uhr:
» Ist mir zu düster und verwirrt mich

Eine schwere Kost hat uns der Autor Gard Sveen mit "Teufelskälte" zum Lesen überlassen. Auf gut 400 Seiten werden wir Zeuge von eiskalten und düsteren Morden und von tiefgreifender und blutrünstiger Psychologie. Mir ist das Ganze zu verwirrend und zu brutal. Ich fand zu keinem Zeitpunkt richtig in die Geschichte hinein und hab mich auf vielen Seiten eher durchgequält und musste mich zum Weiterlesen überwinden. Auch konnte ich keinen Bezug zu den Protagonisten aufbauen, Sie sind mir durchwegs unsympathisch und gefühlskalt.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitabschnitten. Zum Einen im Jahr 1988 als die brutal zugerichtete Leiche einer 15-jährigen gefunden wird. Zum Anderen im Jahr 2004. Es geschieht wieder ein Mord an einer jungen Prostituierten. So wie die Leiche zugerichtet ist deutet alles auf den gleichen Täter wie im Jahr 1988 hin. Doch dieser sitzt im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnis. Handelt es sich um einen Trittbrettfahrer oder sitzt seit 16 Jahren der falsche Mann hinter Gittern? Damals wie heute ermittelt Kommissar Tommy Bergmann zusammen mit vielen Kollegen. Das Buch endet mit einem Cliffhanger. Zwar wird der wahre Mörder identifiziert, kann aber fliehen. Was wohl folgen wird, ist eine Fortsetzung dieser Geschichte, die ich allerdings nicht weiter verfolgen werde.

Eine Krimi, oder eher Thriller, auf den ich mich ursprünglich sehr gefreut hatte, der mich persönlich aber schwer enttäuscht hat. Vielleicht bin ich einfach zu sensibel für diese Art Geschichte, für die Zukunft gönne ich mir wieder leichtere Kost für meine geliebten Leseabende.«
  9      1        – geschrieben von nickilotta
Kommentar vom 30. Juni 2017 um 8:00 Uhr:
» Kühl und unheimlich

Tommy Bergmann, Kommissar in Oslo, wird in diesem Band mit der Vergangenheit und abgrundtiefer Gewalt konfrontiert. Bergmann wirkt eigentlich sympathisch, hat aber wenig soziale Kontakte und eine sehr dunkle Seite. Seine Freundin Hege hat ihn verlassen und wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Tatsächlich neigt Bergmann zu Gewaltausbrüchen, in denen er sich selbst nicht mehr unter Kontrolle hat. Da er in eine Therapie eingewilligt hat, hat Hege die Anzeige zurückgezogen. Dennoch ist Bergmann nur bedingt bereit, sich den Gründen für seine Aggressionen zu stellen, da er dazu tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen muss, die er bisher offenbar erfolgreich verdrängt hat.
Der Roman beginnt mit einem Rückblick auf den Winter 1988, als der junge Polizist Tommy Bergmann zu einem grausigen Leichenfund gerufen wird. Im Wald liegt, in Müllsäcke verpackt, die brutal verstümmelte Leiche einer jungen Frau. Ihr folgen eine Reihe weiterer, brutal zugerichteter junge Frauen, bis der Täter Anders Rask schließlich gefasst wird. Er gesteht die Taten und wird in die geschlossene Psychiatrie in Ringvoll eingeliefert, wo er bis heute einsitzt. Doch nun hat Rask die Wiederaufnahme seines Verfahrens beantragt, während eine junge Prostituierte brutal ermordet wird. Alles deutet auf denselben Täter wie damals hin. Gibt es einen Nachahmer oder hatte Anders Rask einen Komplizen? Oder ist Rask womöglich gar nicht der psychopathische Mörder, sondern sitzt seit Jahren unschuldig hinter Gittern? Der Fall ist sehr komplex und doppelbödig. Zahlreiche Figuren kommen vor, die sich aber häufig als sehr viel facettenreicher herausstellen, als sie auf den ersten Blick erscheinen. So muss man als Leser konzentriert bei der Sache sein, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die Atmosphäre ist stellenweise sehr unheimlich und düster. Wenn Tommy Bergmann das Gefühl hat, dass er beobachtet und verfolgt wird, beschleicht den Leser ein sehr ungutes Gefühl. Als Bergmann dann noch bemerkt, dass jemand in seiner Wohnung war, stehen einem schon die Haare zu Berge. Unheimliche und rätselhafte Spannung ist in diesem Krimi garantiert. Am Ende wird der Leser allerdings nur teilweise erlöst, da der Fall nicht ganz abgeschlossen ist. Dafür muss man sich wohl bis zum Erscheinen des 3. Bandes um Tommy Bergmann gedulden.«
  13      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 28. Juni 2017 um 16:23 Uhr:
» Gard Sveen schreibt mit "Teufelskälte" einen stark verstörenden Krimi.

1988 wird der junge Kriminalbeamte Tommy Bergmann zu seiner ersten Leiche gerufen. Sie ist schrecklich zugerichtet und Tommy wird diesen Anblick niemals vergessen. Er verspricht der jungen Toten, ein guter Mensch zu werden. Wir Leser erleben, wie er sich Jahrzehnte später mit seinem schlechten Gewissen herumschlägt, weil er dieses Versprechen nicht gehalten hat. Aber er ist wegen seiner Aggressionen in Behandlung.

Diesem Mord folgen weitere, bis ein Schuldiger gefunden wird, der die Morde gesteht. Jahrzehnte später wird wieder eine junge Frau ermordet aufgefunden. Alle Anzeichen sind wie bei dem ersten Mord. Ihm graust es und er muss immer wieder an seine von ihm getrennte Frau denken, die früh genug den Absprung von ihm gefunden hat.

Der damalige Täter stellt einen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens wegen des ersten Mordes. Der ihn behandelnde Psychiater in der Forensik sieht dem mit Bangen entgegen, ja er möchte ihm noch nicht einmal mit irgendwelchen Erleichterungen entgegenkommen. Hat es einen Grund, weshalb der verurteilte Täter gerade jetzt das Wiederaufnahmeverfahren anstrebt?

Tommy und seiner Kollegin Susanne bleiben nur 5 Tage, um für Sicherheit zu sorgen. Ob der Täter nur ein Nachahmer ist? Oder ob damals der Falsche verhaftet wurde, also der Täter noch frei herumläuft?

Verdächtige, die seinerzeit schon vernommen wurden, werden wieder aufgesucht und neue Erkenntnisse fließen in die Ermittlungen ein. Allerdings leben die Beamten auch sehr gefährlich.

Tommy und Susanne werden persönlich vom Mörder einbezogen.

Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Es ist zwar der zweite Fall des Tommy Bergmann, den man aber auch gut lesen kann, ohne den ersten zu kennen.«
  15      0        – geschrieben von ulliken
 
Kommentar vom 16. Juni 2017 um 14:19 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist im Oktober 1988 und eiskalt, als der junge Kommissar Tommy Bergmann eine grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau findet. Der Täter sitzt seither in einer geschlossenen Anstalt. Aber nun wird Bergmann wieder zu einem Fall gerufen, bei der das tote Mädchen alle Anzeichen des damaligen Falls zeigt. Bergmann hat inzwischen einen Ruf, der besagt, dass er selbst die problematischsten Fälle löst. Der Druck, diesen neuen Fall zu klären ist groß. Nun aber bekommt er Zweifel, ob mit Andreas Rash damals der richtige Täter verurteilt wurde. Ist der wahre Mörder in Wirklichkeit noch auf freiem Fuß?
Dies ist nach „Der letzte Pilger“ der zweite Band um den unkonventionell ermittelnden Kommissar Tommy Bergmann.
Ich mag Ermittler, die für ihren Beruf brennen und nie aufgeben. Ein solcher Ermittler ist Bergmann. Auch wenn er ein guter Ermittler ist, so hat er doch auch seine Schwächen und die Vergangenheit lässt ihn ebenfalls nicht los. Obwohl er ein schwieriger, manchmal aggressiver Mensch ist, so ist er mir dennoch sympathisch. Ihm wird zur Unterstützung die sympathische Susanne Bech zugeteilt. Sie ist eine alleinerziehende Mutter, die auch mit Problemen zu kämpfen hat und dadurch, dass sie eine Tochter hat, ist sie verletzlich. Leider klappt anfangs die Zusammenarbeit nicht so, wie es sein sollte und beide ziehen ihr Ding durch. Aber mit der Zeit wird doch noch ein Team aus ihnen.
Ich bin ein Fan von Skandinavien-Krimis und mag diese düstere Atmosphäre, die so typisch ist. Auch den Schreibstil des Autors mag ich sehr. Die spannende Geschichte vermag von Anfang an zu fesseln. Am Ende ist aber nicht alles geklärt, so dass der Leser auf den Folgeband hoffen muss.
Ein packender und sehr überzeugender Psychothriller.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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