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Konstantin Dühnfort 8 - Sieh nichts Böses
Verfasser: Inge Löhnig (15)
Verlag: List (253) und Ullstein (857)
VÖ: 16. Juni 2017
Genre: Kriminalroman (4084)
Seiten: 448
Themen: Affen (30), Botschaften (154), Hochzeitsreise (45), Kommissare (717), Leichen (1054), Mord (3369), München (196), Rache (1037), Skulpturen (5), Verschwinden (868)
Reihe: Konstantin Dühnfort (8)
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Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. August 2017 um 10:55 Uhr (Schulnote 2):
» Sieh nichts Böses - Tu nichts Böses

Dies ist der 8. Band um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort, den man aber auch ohne Vorkenntnis der Vorgänger gut lesen kann. Allerdings entgeht einem dann der Reiz des Wiedererkennens bekannter Figuren und deren Entwicklung im Laufe der Jahre.
Konstantin Dühnfort, genannt Tino, kommt gerade mit seiner Frau Gina aus den Flitterwochen zurück und beide freuen sich sehr auf ihr erstes Kind. Kaum zu Hause angekommen, wird er auch schon zu einem Fall gerufen. Bei einer Polizeiübung mit Leichensuchhunden wird tatsächlich eine Leiche gefunden: eine halbverweste junge Frau, neben ihr die kleine Figur eines Affen, der seinen Unterleib bedeckt. Die drei weisen Äffchen (Nichts Böses sehen, nichts Böses hören, nichts Böses sagen) sind allseits bekannt. Doch dass es einen vierten Affen gibt, mit der Bedeutung ,,Tu nichts Böses“, ist weniger bekannt. Gemeint ist damit auch ,,Habe keinen Spaß“, auch körperlicher Art. Soll diese Grabbeigabe eine Mahnung oder gar eine Rechtfertigung für den Mord sein? Bald stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um eine Frau handelt, die vor Jahren angeblich untergetaucht ist. Da sie sich im Streit von Freund und Eltern getrennt hatte, hat sie auch niemand als vermisst gemeldet. Oder hatten der Freund oder die Eltern andere Gründe, sie nicht zu suchen?
Als eine weitere junge Frau verschwindet und es immer mehr Parallelen zum ersten Fall gibt, muss Dühnfort seine privaten Sorgen weit hintenanstellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen.
Der Krimi beginnt recht geruhsam und es dauert etwas, bis Dynamik ins Spiel kommt. Dühnforts Privatleben und die Sorgen um sein ungeborenes Kind nehmen viel Raum ein, was den Kommissar durchaus menschlich erscheinen lässt. Auch einige Nebenfiguren werden genau und ausführlich geschildert, was sie zwar nicht unbedingt sympathisch erscheinen lässt, aber deutlich macht, dass jeder seine eigene Wahrheit hat. Manche Personen erscheinen mir aber zu eindimensional, wie z.B. die Lindentals. Ein durchaus unterhaltsamer Krimi, der viel Raum für Nebenschauplätze bietet, was stellenweise aber die Spannung etwas beeinträchtigt.«
  11      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 18. Juli 2017 um 20:38 Uhr (Schulnote 2):
» In einem Park wird eine Leiche gefunden, die dort schon länger gelegen hat. Durch den Zeitablauf fällt es Kommissar Tino Dühnfort schwer, die Tat zu rekonstruieren und den Täter zu finden. Gleichzeitig läuft auch bei ihm zu Hause nicht alles so rund, wie es zunächst den Anschein gemacht hat.

"Sieh nichts Böses" ist bereits der 8. Krimi um die Polizisten Gina Angelucci und Tino Dühnfort. Die Bände sind jeweils in sich abgeschlossen und können auch einzeln gelesen werden. Das Privatleben entwickelt sich zwar von Band zu Band weiter, verstehen kann man aber auch die Nebenhandlungen gut ohne Vorkenntnisse.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt. Die Handlung ist dabei aus mehreren Strängen aufgebaut. Neben dem Mordfall, den es aufzuklären gibt, spielt auch das Privatleben von Gina und Tino eine grosse Rolle, daneben Ginas eigener Kriminalfall (den der Leser allerdings nicht aktiv, sondern nur durch ihre Erzählungen mitverfolgen kann), der Alltag des Ehepaars Lindental sowie des Schuldenberaters Jasper Seyboth. Wie bei der Buchreihe üblich, zeigt sich im Laufe des Buches, wie die einzelnen Stränge zusammenhängen. Die Autorin Inge Löhnig versteht es dabei geschickt, ihre Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken, sodass die Beweise gegen einen Verdächtigen überwältigend erscheinen, mit der nächsten Spur dann aber alles wieder ganz anders erscheint. Als vorhersehbar würde ich den Krimi daher nicht bezeichnen, obschon ich schon einige (nicht viele) Seiten vor den Ermittlern auf den Täter gekommen bin.

In Inge Löhnigs Büchern spielt nicht nur der Krimi eine Hauptrolle, sondern auch das Privatleben der Ermittler und weiterer beteiligter Figuren. Vor allem in Bezug auf die beiden Protagonisten winkt die Autorin hier für meinen Geschmack allerdings etwas zu heftig mit der Moralkeule. Wer sich nicht vom Kriminalfall und den Ermittlungen ablenken lassen möchte, sollte sich bei der Wahl der Lektüre lieber anderweitig umsehen. In "Sieh nichts Böses" kann der Leser zudem, wie auch in den früheren Bänden der Reihe, die Tat teilweise beobachten. Dabei geht es meist mehr um das "warum" als um das "wer und wie". Die vielen Figuren haben mich teilweise etwas verwirrt, bis ich im Griff hatte, wer wer ist und was er mit der Geschichte zu tun hat.

Mein Fazit
Spannender Krimi mit viel Privatleben«
  14      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 11. Juli 2017 um 0:57 Uhr (Schulnote 1):
» Bösartigkeit hat ein gutes Gedächtnis

„Was nicht dem Gesetz der Schönheit (= angemessenes Verhalten) entspricht, darauf schaue nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf höre nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, davon rede nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, das tue nicht.“ (Konfuzius)
Kommissar Konstantin Dühnfort und Ehefrau Gina kommen gerade von ihrer Hochzeitsreise zurück. Zusammen freuen sie sich auf ihr gemeinsames Kind, doch die neuste Untersuchung ergibt Grund zur Sorge. Aber nicht nur dies belastet ihn auch sein neuster Fall, den er zu bearbeiten hat. Bei der Hundeprüfung der Polizei für Leichensuchhunde findet man durch Zufall, die halb verweste Leiche einer jungen Frau. Dühnfort fällt sofort eine kleine Affenfigur aus Messing auf, die bei der Leiche liegt, diese hat den Unterleib bedeckt und steht für "Tu nichts Böses". Nach längerer Suche finden sie heraus das die tote Frau Veronika Lindental heißt, das eigenartige ist, das niemand sie zu vermissen scheint. Doch ein weiterer ungeklärter Mord, der ebenfalls wieder mit einem der weisen Affen hinterlegt ist, führt Dühnfort näher zum Täter. Jedoch dieser hat erst begonnen, den der Rächer ist noch nicht am Ende. Außerdem müssen Gina und Konstantin (Toni) eine weitreichende familiäre Entscheidung treffen.

Meine Meinung:
Dieser Krimi ist mein zweites Buch der Autorin und wieder habe ich diesen fasziniert gelesen. Das Team um Kommissar Dühnfort ist sehr sympathisch und macht es einem leicht an diesem Krimi dran zubleiben. Inge Löhnig hat hier wieder einen sehr interessanten Fall konzipiert, der viel von den Ermittlungsarbeiten lebt. Die Suche nach dem Täter ist außerordentlich interessant und kommt auch recht unblutig daher. Trotzdem war ich gespannt, bis zum Ende wer der Täter ist und hatte es auch kurz vor der Auflösung fast geahnt. Ein Fall der einem nahe geht, weil man sich diesen durchaus auch in der Realität vorstellen könnte. Eine große Rolle spielen die 4 weisen Affen: mizaru, kikazaru, iwazaru, shizaru = nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, nichts böses tun (von denen meist nur 3 bekannt sind). Die Motive des Täters liegen in der Vergangenheit und sind Rache und Vergeltung. Hier sieht mal wieder, das Kinder sehr oft doch der Spiegel der Eltern sind bzw. werden können. Der Schreibstil ist sehr gut, informativ und fesselnd und hat mich bestens unterhalten. Auch das familiäre Thema von Gina und Tino, mit dem sie sich auseinandersetzen mussten, fand ich sehr interessant und ich war froh, dass sie sich so entschieden haben. Ein Krimi, der mit relativ wenig Brutalität, viel psychologischen Gespür aufwartet und trotzdem spannend und informativ ist, bekommt von mir 5 von 5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 30. Juni 2017 um 11:28 Uhr:
» Dühnfort ermittelt wieder

Wieder mal ein gelungener Dühnfort Krimi. Bei einer Übung der Polizeihundestaffel wird eine Frauenleiche gefunden. Bei ihr liegt eine Affenfigur (sieh nichts böses, hör nichts böses, sag nichts böses). Die Eltern reagieren gar nicht wie vermutet. sie sind nicht einmal geschockt, dass ihre Tochter tot ist. Es kommt Dühnfort eher so vor als ob sie ihnen lästig gewesen war und dass sie nun „froh“ sind, sie endlich los zu sein. War es der Vater, der sie bei ihrem letzten Streit erschlagen hat? Zur gleichen Zeit bekommt Gina (Dühnforts Frau) einen alten, leider nicht abgeschlossenen Fall von Dühnfort.

Ich habe mich sehr auf diesen neuen Dühnfort Krimi gefreut und bin auch nicht enttäuscht worden. Wer Tino liebt, liebt auch dieses Buch. Bin wieder einmal viel zu schnell am Ende angelangt, was daran lag, dass das Buch gut und flüssig geschrieben war. Dieses Buch hat auch schon Lust auf das neue Buch gemacht, denn ich möchte jetzt einfach unbedingt wissen wie es mit Gina, Tino und ihrem ungeborenen Baby weitergehen wird«
  9      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 27. Juni 2017 um 15:42 Uhr:
» Genial gestrickter Krimi - Top!

" Ein brüllender Mensch möchte gefährlich wirken - Doch der schweigende Mensch kann gefährlich sein " - dies ist ein Zitat dass mir, während ich dieses Buch gelesen habe - in die Finger gefallen ist und ich hab mir sofort gedacht, dass man mit diesen Worten die Geschichte rund um Kommissar Dühnfort nicht besser beschreiben könnte.

"Sieh nichts Böses" ist zwar erste aber definitiv nicht das letzte Buch, dass ich von der Autorin Inge Löhnig nicht gelesen - nein - verschlungen habe. Und obwohl es mein persönlich erster Fall aus dieser Krimireihe ist, fühlte ich mich sofort in das Geschehen und die Charaktere hineinversetzt und hatte nicht mal ansatzweise das Gefühl etwas nicht zu verstehen, dass in vorherigen Geschichten abgehandelt wurde. Dafür großen Respekt an die Frau Löhnig.

Ein intensiver, aufs genaueste durchdachter und zutiefst verstrickter Fall. So erscheint mir persönlich der Inhalt dieses Buches. Im Wald wird eine Tote entdeckt, deren Identität zunächst unklar ist. Doch dann melden sich die Eltern der toten Frau bei der Polizei und so nehmen die Ermittlungen ihren Lauf. Es geht um viele Themen wie häusliche Gewalt und finanzielle Probleme. Und es bleibt auch nicht bei diesem einen Todesfall. Bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, ob man den richtigen Verdächtigen auf die Schliche gekommen ist oder ob sich der Fall noch dreht. Bis am Ende die vielschichtige Aufklärung der Morde Gewissheit bringt.

Die Protagonisten Konstantin Dühnfort und seine Ehefrau Gina sind mir sehr sympathisch. Im Privatleben müssen Sie gerade die Probleme in der Schwangerschaft von Gina gemeinsam meistern und sprechen damit vielen werdenden Eltern aus der Seele. Im beruflichen Umfeld bestechen Sie durch großartiges Können und Wissen.
Die vielen anderen Mitwirkenden dieser Geschichte könnten unterschiedlicher nicht sein und weisen doch immer wieder die gleichen Charakterzüge aus. Der gewalttätige sowie dominante Vater, die verzweifelte Mutter die "nichts böses sehen will" und die scheinbar ungeliebten Kinder. Ein Netz aus Gewalt, Verzweiflung, Abneigung und dem verzweifelten Schrei nach Liebe scheint über den einzelnen Personen zu schweben.

Ein großartige Geschichte, bestimmt eine faszinierende Krimireihe. Ein tolles Cover das mich auch im Buchhandel sofort angesprochen hätte. Alles in allem 5 wohlverdiente und überaus gerne gegebene Sterne für "Sieh nichts Böses"«
  12      0        – geschrieben von nickilotta
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