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Murder Park
Verfasser: Jonas Winner (6)
Verlag: Heyne (2314)
VÖ: 13. Juni 2017
Genre: Thriller (4280)
Seiten: 416
Themen: Freizeitpark (4), Inseln (952), Psychiater (88), Serienmörder (624), USA (380)
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BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Vor 20 Jahren trieb ein Serienkiller auf der Vergnügungspark-Insel Zodiac Island sein Unwesen. Und heute soll dieser Freizeitpark reaktiviert werden. Sein Thema: Der Serienkiller von damals...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (13)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juli 2017 um 15:11 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Zodiac Island, vor 20 Jahren Schauplatz einiger bestialischer Morde, soll neu auferstehen, als Murder Park. Dem Killer gewidmet, der damals sein Unwesen trieb und einem Freizeitpark die Unschuld nahm.

Vor Eröffnung soll das Konzept einer Schar Journalisten etc. präsentiert werden, die -sorgsam durch einen Psychologen ausgesucht- den Park testen und dann darüber berichten sollen. Angedacht ist ein ganz spezielles Wochenende für Singles, die sich im Angesicht der Killer-Umgebung näher kommen sollen.

Unter den geladenen „Testern“ ist auch Paul, dessen Mutter auf der Insel das letzte Opfer von Jeff Bohner war.

Als ein erneut ein Mensch sterben muss, scheint der Killer von den Toten auferstanden zu sein oder steckt etwas ganz anderes gar dahinter...

Meine Meinung:

Das muss verfilmt werden!

Ich weiß noch, als ich eine erste kurze Zusammenfassung las. Dann aus lauter Neugierde die Leseprobe. Und als I-Tüpfelchen sah ich dann den Trailer. Aus. Ich war gefangen und wusste, das Buch MUSS ich lesen!

Was für ein Setting. Was für eine Geschichte. Die Vergangenheit, die immer und immer wieder sehr massiv im Vordergrund steht. Die einem Bilder projeziert, die eines guten Hollywood-Schockers würdig sind. Und ich habe wirklich ganz ganz schnell den Satz gedacht, den ich hier als Überschrift gewählt habe!

Allein das Cover ist doch schon eine Augenweide für einen Thriller! Dieses Negativ mit dem achso friedlich und unschuldig wirkenden Vergnügungspark-Attraktionen, da wartet man doch direkt drauf, dass da irgendwo ein schwarzer Punkt auftaucht, der da nicht hingehört! Ich muss aber auch dazu sagen, die Haptik des Buches ist sehr ansprechend. Wieder dieses samtige Finish.... Super gewählt!

Eine Insel, ein offenbarer Serienkiller und aus dem Stoff dann einen Freizeitpark zu erschaffen, was für eine kranke Idee! Aber sind wir ehrlich, ich bin ganz fest davon überzeugt, dass das Ding brummen würde!

Die Figuren haben alle einen gewissen Bezug zu der Insel, zu den Vorgängen damals, als „Jeff Bohner“ auf Zodiac Island wütete.

Der Leser wird mitgenommen, auf eine Reise in die Psyche der Probanten, aber auch in die Psyche der Gesellschaft, die einen Investor darauf bringt, einen Freizeitpark mit Memorabilien von Serienkillern als Ausstellungsstücken z.B. zu erschaffen.

Die Geheimnisse, die sich hinter allem verbergen, die kann man förmlich riechen und will man unbedingt ergründen!

Toll erdachter Thriller, den ich wie gesagt wahnsinnig gern verfilmt sehen würde! Es war ein echter Lesegenuss!

Fazit:
Toller Thriller mit Gruselathmosphäre die absolut filmreif ist!

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden

Danke an Jonas Winner und Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

© Sabine Kettschau/Niliversum«
  9      0        – geschrieben von NiliBine70
 
Kommentar vom 30. Juni 2017 um 11:06 Uhr:
» Ich finde das Cover farblich auf den ersten Blick ein wenig seltsam, das Gelb der Schrift beißt sich etwas mit dem schwarz-weißen Hintergrund. Aber Jonas Winner hat mich mit "Die Zelle" so überzeugt, dass ich selbst dann zugreifen würde, wenn das Buch ein Blanko-Cover hätte. Ich bin sehr auf die Geschichte gespannt!«
  4      0        – geschrieben von Sneaky
Kommentar vom 17. Juni 2017 um 18:14 Uhr (Schulnote 1):
» Rupert Levin will eine ganz spezielle Attraktion in Kürze eröffnen - „Murder Park“. Dafür nutzt er den ehemals beliebten Freizeitpark Zodiac Island vor der Ostküste der USA, der geschlossen wurde, nachdem Jeff Bohner dort drei junge Frauen bestialisch tötete. Der Reporter Paul Greenblatt wird mit einigen anderen Leute zu einer Info-Veranstaltung dorthin eingeladen. Drei Tage auf der Insel, in denen dieser illustre Kreis schon mal erleben kann, wie mit den Ängsten der Menschen gespielt wird. Doch aus dem Spiel wird Ernst als es tatsächlich Morde gibt, denen niemand entfliehen kann, denn die Fähre wird erst in drei Tagen wiederkommen.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder von Interviews, die der Psychiater Sheldon Lazarus mit jedem der Gäste im Auftrag von Levin führt. Dadurch lernt man den die Personen und ihre Beziehung zu Zodiac Island sehr gut kennen und so nach und nach erschließt sich, warum gerade sie zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden. Ich fand es schon sehr bedenklich, wenn man um an dieser Werbeveranstaltung teilnehmen zu können, sein Leben vor einem Psychiater ausbreiten muss. Aber keiner der Protagonisten scheint damit ein Problem zu haben. So lernte ich die Personen also kennen, aber kaum jemand war mir wirklich sympathisch. Damit aber konnte ich auch keinen als Täter ausschließen, als es zu den Morden kommt.
Ich fand die ganze Atmosphäre von Anfang an sehr düster und unbehaglich und könnte mir nicht vorstellen, einen solche Park mit dem eigenwilligen Konzept von Levin zu besuchen. Aber dieses bedrohliche Szenario wird von Mord zu Mord immer schlimmer und ich konnte die Ängste gut nachfühlen.
Der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit über erhalten und die Wendung zum Schluss ist dann wirklich ein Knaller, mit dem ich nie gerechnet hätte.
Ein sehr spannender Thriller mit Gruselfaktor.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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