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Der Dämon
Verfasser: Darius Dreiblum (2)
Verlag: Books on Demand (1187) und Eigenverlag (8802)
VÖ: 1. Juni 2017
Genre: Mystery-Roman (281) und Thriller (4369)
Seiten: 175 (Kindle Edition), 168 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dämonen (592), Flucht (1113), Geheimnisse (2633), Legenden (48), Mord (3556), Mörder (277), Sehnsüchte (299), Wiedersehen (734)
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Nach einer gemeinsam verbrachten Nacht, findet Georg eine junge Frau ermordet in ihrem Bett auf. Um nicht als Mörder verhaftet zu werden, flieht er. Auf der Flucht begegnet er einer Frau aus seiner längst vergessenen Vergangenheit und erfährt durch sie, dass nichts in seinem Leben so ist, wie es zu sein scheint, und er ein dunkles Geheimnis in sich trägt. Den Dämon. Um sich von ihm zu befreien und um den wirklichen Mörder zu finden, muss er seiner Sehnsucht nach dieser Frau nachgeben und sie wiederfinden. Wird es ihm gelingen, sich all den Aufgaben, die ihn auf dem Weg zu ihr erwarten, erfolgreich zu stellen und sie wiederzufinden oder wird er an den mysteriösen Widersachern und den Wesen aus dunklen Legenden, die sich ihm in den Weg stellen, scheitern und sie für immer verlieren?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Darius Dreiblum für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Darius Dreiblum gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.

Prolog


Es war in den drei Büchern der Schatten niedergeschrieben, dass lange vor Beginn der Zeit, der ewig währende Kampf zweier Dämonenrassen um die Weltherrschaft begann.
     Dieser Kampf war kein Ringen zwischen Gut und Böse, sondern ein Kampf der Dunkelheit gegen die Finsternis, der Bösartigkeit gegen die Niedertracht. Zwischen den beiden unversöhnlich verfeindeten Völkern standen die Menschen, die diesen Kräften fast völlig hilflos ausgeliefert waren. Die beiden teuflischen Sippen versuchten, die Menschen vehement auf ihre Seite zu ziehen und sie in ihrem Sinne agieren zu lassen. Tatsächlich erlagen große Teile der Menschheit den dunklen Rufen entweder der einen oder der anderen Seite. Das ließ ihre finsteren Anteile wachsen und gedeihen, bis sie ebenso voller Hass und Grausamkeit waren wie ihre Herren. Ohne dass sie es bemerkten, wurden sie von der Besessenheit erfasst, diesen Mächten wie Götzen zu dienen und versuchten diejenigen Menschen, die dem anderen finsteren Glauben folgten, auszulöschen.
     Doch es gab auch einige wenige, die hinter die düsteren Machenschaften blickten und sich nicht unterwerfen lassen wollten. Die so verrückt waren, sich der Dunkelheit und dem Hass entziehen zu wollen. Aber nur einem sehr kleinen Teil von ihnen gelang es tatsächlich, den dunklen Versuchungen erfolgreich zu widerstehen und am Leben zu bleiben. Das waren ganz Der Dämon – Manuskript von Darius Dreiblum – Leseprobe besondere Menschen. Die Devianten, die Verrückten, die Andersartigen, die Wahnsinnigen, die Irren oder wie sie sonst noch genannt wurden.
     Diese Geschichte erzählt von einem von ihnen. Einem der den Versuch unternommen hatte, sich zu widersetzen.


1. Kapitel


Es war ein Sonntag im September und der letzte schöne Tag dieses Sommers. Die Hitze der vergangenen Tage wurde noch von den umliegenden Häusern und dem Boden an die Umgebung abgegeben, so dass die Luft, trotzdem die Sonne schon langsam unterging, noch sehr angenehm mild war und zum Flanieren einlud.
     Er wollte gerade aus dem Haus gehen, um in dem Gewühl auf dem nahen Marktplatz einzutauchen, als ihn unerwartet eine Vision durchfuhr, die ihn für einen kurzen Augenblick völlig erstarren ließ. Er sah sich an einem Tisch sitzen, ihm gegenüber eine überaus attraktive Frau mit langen schwarzen lockigen Haaren und dunkelbraunen fast schwarzen Augen, die ihn voller Begierde anblickten. Ihre Hände waren mit den seinen verschlungen und er spürte voller Intensität eine Sehnsucht nach dieser ihm unbekannten Frau. Die war so stark, dass sie körperliche Schmerzen bei ihm auslöste. Schweiß drang wie ein Sturzbach aus seinen Poren. Sein Magen krampfte sich zusammen. Ihm wurde schwarz vor Augen. Er fiel vor Erschöpfung zu Boden.
     Dort lag er einen Augenblick, beinahe kraftlos und mit einer ihm bis dahin unbekannten Schwäche. Gleich darauf war das Bild dieser Frau wieder verschwunden und er kehrte in das Hier und Jetzt zurück. Die unglaubliche Sehnsucht allerdings hallte noch wie ein gerade verklungenes Musikstück in ihm nach, genauso wie das Verlangen nach dieser Fremden ihn weiterhin erschauern ließ. Was hatte das zu bedeuten? Wer war diese Frau? Er wusste es nicht.
     Erst nach und nach konnte er sich von dieser Vision wieder befreien und sich langsam aufrichten. Noch ahnte er nicht, dass dies erst der Beginn einer Reihe von seltsamen und aufrüttelnden Ereignissen sein würde, die sein Leben von Grund auf verändern würden.
     Als er wieder ganz bei sich war, tat er das Ganze schließlich als Hirngespinst ab. Jetzt erinnerte er sich auch wieder daran, was er eben tun wollte. Er war gerade dabei gewesen, sich im Eiscafé auf dem Marktplatz ein Eis zu holen. Das tat er nun auch. Danach setzte er sich an den Brunnen in der Mitte des Platzes, der leise und angenehm vor sich hinplätscherte. Er begann die Leute, die vorbeigingen, zu beobachten. Ganz in Gedanken verloren leckte er an seinem Eis und dieses seltsame Ereignis von eben verschwand aus seinem Bewusstsein. Lautes Kinderlachen riss ihn aus seinen Gedanken.
     Ein Mädchen und ein Junge spielten, nicht weit von ihm, mit einem großen Hund. Das heißt, sie warfen ein Stück Holz weg und freuten sich über alle Maße, wenn der sichtbar gutmütige Hund, ihnen diesen Stock wiederbrachte. Dann lobten sie den jungen Golden Retriever und streichelten ihn dafür, was ihn wiederum zu einem dankbaren Bellen veranlasste und der bellenden Bitte den Stock wieder wegzuwerfen.
     Die ganze Szene erinnerte ihn an seine beiden inzwischen schon fast erwachsenen Töchter, die noch bis vor ein paar Jahren zu gerne mit ihrem Hund Saphir gespielt hatten. Beide waren mittlerweile ausgezogen Der Dämon – Manuskript von Darius Dreiblum – Leseprobe und studierten. Daher sah er sie leider nur noch selten. Obwohl er zu der jüngeren Jana ein engeres Verhältnis hatte als zu Anne, vermisste er beide sehr.
     In der gleichen Sekunde, in der ihm dieses Gefühl bewusst wurde, bemerkte er wie eine große Traurigkeit von ihm Besitz ergriff. Diese Empfindung wurde noch dadurch verstärkt, dass er nun auch noch an seine tote Frau dachte, der Jana und Anne so sehr ähnelten. Beide hatten ihr schön geschnittenes Gesicht und ihre blonden Haare geerbt.
     Seine Frau Elisabeth hatte sich vor vielen Jahren das Leben genommen und er wusste bis heute nicht weshalb. Sie war immer so eine lebenslustige und fröhliche Frau gewesen. Hatte sich aber dann innerhalb kurzer Zeit völlig verändert und jegliche Fröhlichkeit verloren.
     Nie würde er dieses Bild vergessen. Die Wanne, ja das ganze Badezimmer waren voll von Blut und mitten darin lag sie. Blass und schön wie eine Marmorstatue, völlig des Lebens entrissen. Warum musste er sich immer wieder daran erinnern? Warum war das so? Weil ihre Liebe so stark gewesen war, so bedingungslos? Er hatte keine Antworten auf diese Fragen, die wieder und wieder durch seinen Kopf schossen. Er wusste nur, dass er sie noch immer vermisste. Selbst nach all den Jahren noch. Bei diesem Gedanken stiegen ihm Tränen in die Augen.
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