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Die Opal-Trilogie - Das Opalmädchen (Neubearbeitung von "Drachenglas - Verloren")
Verfasser: Jaqueline Mercedes (15)
Verlag: Eigenverlag (8555), epubli (373) und Tagträumer (9)
VÖ: 22. Oktober 2016
Genre: Fantasy (6705) und Romantische Literatur (11418)
Seiten: 187 (Kindle Edition), 240 (Taschenbuch-Version), 272 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: Chaos (29), Mädchen (1463), Parallelwelten (257), Prinzen (275), Wiedersehen (720)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Neobooks für die Bereitstellung dieser Leseprobe! Bei dem Buch handelt es sich um einen der Neobooks-Monatsfavoriten des November 2017. Mehr zu Jaqueline Mercedes gibt es bei Facebook.

     Dian spürte den Schmerz, den sein Aufprall zur Folge hatte, erst später. Im ersten Moment bekam er keine Luft und vor seinen Augen wurde es schwarz, bis er jemanden laut rufen hörte. Schwerfällig kam er auf die Beine und sah sich um. Er befand sich am anderen Ende der Steinmauer.
     Dian steuerte das Tor an. Er konnte in dieser Verfassung nicht über die Mauer klettern, geschweige denn einen anderen Weg suchen. Er hörte schon jetzt die Soldaten hinter sich. So schnell wie möglich lief er den Weg weiter nach vorn zum Tor. Die Soldaten, die es bewachten, sahen ihn schon von weitem kommen, riefen ihm zu, stehen zu bleiben, aber Dian ignorierte sie und lief einfach weiter.
     Seine Gedanken rasten, er suchte einen Ausweg, aber er war in die Enge getrieben worden. Wenige Schritte vom Tor und den Soldaten entfernt, hörte er Hufe über festen Boden laufen. Überrascht sah er Bery samt Pferd durch das geöffnete Tor reiten. Die Soldaten hatten ihn zu spät bemerkt. Er schwang sein Schwert und verletzte den ersten der Wachen. Dian lief schneller, nahm seine letzten Kräfte zusammen und rannte Bery entgegen. Der zweite Soldat zog sein Schwert und kämpfte gegen diesen an. Die Soldaten hinter Dian beschleunigten ihre Schritte, um ihn schneller zu erreichen.
     Bery gewann den Kampf gegen den Soldaten schließlich, zog an den Zügeln des Pferdes und ritt Dian auf den letzten Metern entgegen. Gerade als dieser das Gefühl hatte, keine Kraft mehr zu haben, erreichte sein Freund ihn, ergriff ihn am Arm und half ihm aufs Pferd. Dian sah nur noch, wie Bery das Pferd herumlenkte und zur Eile antrieb, dann wurde alles schwarz.


KAPITEL 5


„Wieso hast du nicht besser auf ihn aufgepasst?“
     Dian hörte die aufgebrachte Stimme seines Vaters, noch bevor er die Augen öffnete und sich umsah. Als Erstes entdeckte er seine Mutter, die an seinem Bett saß und ihn besorgt ansah. Dann blickte er zu seinem Vater, der wiederum Bery böse anstarrte. Dian lag in seinem Bett, seine Familie und Bery um ihn herum, als würde er im Sterben liegen und sie müssten sich von ihm verabschieden. Nur Bery wirkte gelassen und sah ihn wissend an, als würde er ihm mitteilen wollen: Ich habe es dir ja gesagt.
     Dian grinste leicht und verzog sofort das Gesicht, als der Schmerz zurückkehrte. Seine Hüfte brannte wie Feuer und seine Muskeln fühlten sich vom Sprung aus dem Fenster an, als wären sie Brei. Dian wusste nicht, was ihm nicht wehtat.
     In diesem Moment ging die Tür zu seinem Schlafzimmer auf und Alex kam herein. Mit seiner typischen arroganten Art stolzierte er ins Zimmer, blieb mit vor der Brust verschränkten Armen stehen und sah auf Dian hinab. „Hättest du nicht mit dem Auftrag warten können, bis ich wieder da bin?“, fragte er seinen Freund vorwurfsvoll. Alex’ sonst so braune Locken wirkten dunkler und klebten feucht an seinem Kopf.
     „Wo warst du?“, erwiderte Dian daher nur, ohne auf die Frage einzugehen.
     Sein bester Freund ließ sich lässig auf seinem Bettrand nieder und nickte dem König und der Königin respektvoll zu. Dann klopfte er Bery freundschaftlich auf die Schulter. „Und du hast unseren Prinzen hier gerettet?“, fragte er belustigt und erntete ein breites Grinsen von Bery, sonst kommentierte dieser seine Frage aber nicht.
     Alex sah wieder zu Dian. „Ich war mit Runa im See schwimmen.“
     Er sprach den Satz so aus, als wäre es das Normalste der Welt. Dian verspürte einen Stich im Herzen und begann innerlich vor Wut zu kochen. Am liebsten hätte er Alex eine reingehauen, hätten ihn nicht seine Verletzungen sowie die Tatsache, dass seine Eltern im Raum waren, davon abgehalten.
     Wie auf Befehl erschien Jade im Raum und warf Alex einen bösen Blick zu. „Du bist so ein Trottel. Du sollst auf Runa aufpassen und dich nicht in sie verlieben.“, warf Dians Schwester spitz ein.
     Dian sah Alex eingehend an. Das Lächeln seines Freundes wirkte breiter und seine Augen strahlten, aber das allein reichte ihm nicht, um seiner Schwester zu glauben. Vielleicht wollte er es auch einfach nicht wahrhaben. Jade aber wirkte fest überzeugt.
     Alex hingegen sah sie nur kopfschüttelnd an. „Ich bin nicht blöd. Ich stehle meinem besten Freund nicht die Braut.“
     Sofort warf der König Dian einen skeptischen Blick zu. „Was hast du mit dieser Runa am Hut?“, fragte er mit eisiger Stimme.
     Dian setzte sich schwerfällig auf und warf die Decke von sich. Er hatte es noch nie ertragen können, krank im Bett herumzuliegen. „Nichts“, gab er zurück und begutachtete seine Verletzungen. Auf den ersten Blick sah er nur Schürfwunden und Prellungen. „Ich muss mit euch reden“, fuhr er fort, um das Thema zu wechseln und darauf zu sprechen zu kommen, was sich im Anwesen seiner Großeltern ereignet hatte.
     Sein Vater nickte kurz und machte mit einer Handbewegung klar, dass alle den Raum verlassen sollten. Jade schloss als Letzte die Tür hinter sich, dann war Dian mit seinen Eltern allein.
     Er sah seine Mutter entschuldigend an. „Ich habe deine Nachricht überbracht. Bevor ich den Auftrag ausgeführt habe, konnte ich ein Gespräch zwischen Großvater und meiner Cousine mit anhören.“ Dian wusste nicht einmal ihren Namen, geschweige denn, weshalb sie so gegen seine Eltern ankämpfte. Dian wusste nicht, ob seine Tante ihr Verhalten unterstützte.
     Sofort kehrte Angst in die Augen seiner Mutter zurück und sein Vater legte ihr sanft eine Hand auf die Schulter. „Berichte“, forderte er von Dian.
     Dieser hatte aufgehört, darauf zu warten, dass sein Vater ihn einmal höflich um etwas bat. Also nickte er nur und versuchte bei dieser Bewegung den brennenden Schmerz an seiner Hüfte zu ignorieren. „Sie planen etwas. Sie wollen ein Zeichen setzen, um unser Volk davon zu überzeugen, dass ihr nicht auf den Thron gehört.“
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