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Die Kane-Chroniken 1 - Die rote Pyramide
Verfasser: Rick Riordan (23)
Verlag: Carlsen (562)
VÖ: 17. Dezember 2011
Genre: Fantasy (8877)
Themen: Ägypten (128), Ägyptische Mythologie (17), Götter (589), Isis (Ägyptische Gottheit) (5), Osiris (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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"Die rote Pyramide" ist der erste Band aus Rick Riordans Reihe "Die Kane-Chroniken", in der diesmal nicht die griechische, sondern die ägyptische Mythologie im Mittelpunkt steht.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Juni 2017 um 19:29 Uhr (Schulnote 2):
» Die Geschwister Sadie und Carter Cane besuchen zusammen mit ihrem Vater das British Museum, als dieser unter mysteriösen Umständen verschwindet. Hat er wirklich einen ägyptischen Gott beschwört?

Die Geschichte wird abwechslungsweise aus der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten Sadie und Carter erzählt. Als Stilmittel wird dabei eine Tonbandaufzeichnung gewählt, durch die die Geschwister dem Zuhörer (oder eben Leser) erzählen, was genau passiert ist. Die beiden sind noch sehr jung, erst 12 respektive 14 Jahre alt, wobei ich die jüngere Sadie als ziemlich pubertär empfand und sie daher etwas älter geschätzt hätte, so um die 15. Carter bleibt ziemlich unauffällig, wirkt zwar wie seine Schwester auch mutig und schlau, zeigt aber sonst keine besonderen Merkmale.

Wer die beiden anderen Reihen des Autors Rick Riordan, „Percy Jackson“ und „Helde des Olymp“ kennt, dem wird das Grundschema von „Die rote Pyramide“ bekannt vorkommen. Ein paar Jugendliche finden heraus, dass sie Kontakt mit alten Göttern haben. Hier stammen sie zwar nicht, wie in dem beiden anderen Reihen, von ihnen ab, sondern sind „Gottlinge“, menschliche Gefässe für die Götter, aber ansonsten bleibt das Schema gleich, inklusive der Reisen quer durch die USA auf mal mehr und mal weniger magischem Weg. Auch die regelmässigen Kämpfe gegen übernatürliche Wesen oder andere Götter bleiben hier nicht aus. Rick Riordan bleibt also auch bei dieser Reihe seinem Schema treu. Da ich seine Bücher mag, wurde ich daher auch hier nicht enttäuscht. Das ägyptische Szenario wird in Fantasy-Romanen nicht so häufig verwendet (Fans von Stargate werden allerdings die Namen durchaus kennen), sodass es frisch und unverbraucht wirkt. Allerdings wirkt die Handlung stellenweise etwas repetitiv, eine Straffung/Kürzung hätte wohl nicht geschadet.

Der Schreibstil von Rick Riordan lässt sich wie gewohnt flüssig lesen, sodass ich das Buch innert weniger Tage durch hatte. „Die rote Pyramide“ hat mich gut unterhalten, die beiden Nachfolgebände werde ich mit Sicherheit auch noch lesen.

Mein Fazit
Percy Jackson in Ägypten – unterhaltsam und erfrischend.«
  8      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 26. Oktober 2014 um 21:01 Uhr (Schulnote 1):
» Bevor ich das Buch gelesen habe, kannte ich von Rick Riordan nur die Percy-Jackson-Romane. Die habe ich gemocht, und das hier hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Sehr erfreulich, denn nun habe ich gleich drei weitere Bücher, auf die ich mich freuen kann. :)«
  0      0        – geschrieben von Tara
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