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Amnesia - Ich muss mich erinnern
Verfasser: Jutta Maria Herrmann (9)
Verlag: Eigenverlag (19226) und Knaur (1578)
VÖ: 29. Mai 2017
Genre: Thriller (7006)
Seiten: 268 (Taschenbuch-Version), 304 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 272 (Kindle-Version)
Themen: Amnesie (273), Erinnerungen (974), Familien (1332), Gewalt in der Ehe (46), Krebs (187), Medikamente (100), Mord (6374)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Amnesia - Ich muss mich erinnern« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (7)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. April 2021 um 19:10 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem Sven Helen verlassen hat, kehrt sie nach vielen Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurück. Von ihrer Mutter wird sie sehr kaltherzig empfangen, ihre Schwester Kristin nimmt sie dagegen mit offenen Armen in Empfang. Helen möchte endlich ihrer Familie mitteilen, dass sie unheilbar Krebs hat. Ihre Schwester ist schwanger und inzwischen mit Leon verheiratet. Helen hat nicht gerade das beste Verhältnis zu ihm und alles deutet daraufhin, dass er Kristin schlägt.
Leon wird eines morgens erstochen aufgefunden. Helen hat an den vergangenen Abend keine Erinnerung mehr, denn durch ihre Tabletten und Psychopharmaka hat sie Blackouts und Alpträume. Was ist real und ist sie Schuld an seinem Tod?

Wow, was für ein Psychothriller ist hier der Autorin Jutta Maria Herrmann gelungen.
Von Anfang an ist eine unterschwellige Spannung vorhanden, die mich absolut gefesselt hat. Helen möchte ihrer Familie mitteilen, dass sie unheilbar krank ist und wird bei der Ankunft gleich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Leon verhält sich sehr abweisend, sein Blick ist voller Hass.
Helen wird äußerst gut dargestellt. Ihre Krankheit, Verwundbarkeit und die Beziehung zu ihrer Mutter sind authentisch und glaubhaft.
Man leidet mit ihr und durch die Ich-Perspektive lernt man sie sehr gut kennen.
Ihre kaltherzige Mutter ist mir sehr unsympathisch und die immer fröhliche Kristin mitunter suspekt.
Wer sagt die Wahrheit und wer lügt. Dies ist nicht erkennbar. Nichts ist so wie es scheint.
Der Schreibstil ist packend und bildgewaltig.
Im Laufe der Geschichte wird dann alles klarer, aber überraschende Wendungen und den Ausgang der Geschichte habe ich nicht mal ansatzweise geahnt.

Fazit: eine unterschwellige Spannung und fesselnde Szenen begleiten uns durch das komplette Buch und ein gelungenes Finale machen diesen Psychothriller zu einem sehr guten Leseerlebnis.
Von mir gibt es 5 Sterne

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Dieser Thriller ist erstmals 2017 erschienen und wurde überarbeitet und mit einem neuen Cover versehen.«
  14      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 13. Juni 2017 um 12:05 Uhr (Schulnote 1):
» Helen hat nicht mehr lange zu leben. Die Therapien, die sie hinter sich hat, um den Lungenkrebs zu bekämpfen, haben sie geschwächt. Außerdem machen ihr die Ängste zu schaffen. Eine schwierige Situation, in der sie auch noch ihr Freund Sven ohne Erklärung verlässt. Auch wenn ihr Verhältnis zu Mutter und Schwester nicht besonders innig ist, fährt sie nach langer Zeit wieder einmal hin, um sich zu verabschieden. Aber sie findet nicht den passenden Zeitpunkt, um mit der Wahrheit herauszurücken. Ihre Schwester wird anscheinend von ihrem Mann Leon misshandelt und Helen hat ein wahnsinnige Wut auf ihn, denn sie kennt ihn von früher und weiß, wozu er im Stande ist. Dann ist Leon tot. Erstochen. Und Helen hat keine Ahnung, was in der letzten Nacht geschehen ist.
Dieser Thriller wird aus der Sicht von Helen erzählt. Der Schreibstil ist packend und wir können das Gefühlschaos von Helen erleben.
Sie kommt nach langer Zeit in ihr Elternhaus zurück und wird von ihrer Mutter sehr kühl empfangen. Nur ihre schwangere Schwester freut sich. Aber als Helen Kristin darauf anspricht, ob Leon sie schlägt, leugnet Kristin das. Dann bringt sich Helens ehemalige beste Freundin um, die den Boden unter den Füßen verloren hatte. Wegen ihrer Ängste hat Helen schon eine Weile Beruhigungspillen genommen, nun aber ist sie von allem überfordert und sie steigert die Dosis, obwohl sie die Risiken kennt. Sie hat Halluzinationen und Blackouts. Dann ist Leon tot und alles deutet auf Helen als Täterin. Aber war sie wirklich zu einem Mord fähig?
Die Charaktere sind sehr gut und authentisch geschildert. Ich konnte Helens Ängste gut nachvollziehen, ihre Handlungen aber meist nicht. Aber das ist wohl auch ihrem Tablettenkonsum geschuldet. Sie sieht ihre Sucht und kommt nicht mehr heraus. Leon ist ein unsympathischer Mensch, den wohl kaum jemand mag. Warum entschuldigt Kristin sein Verhalten immer wieder? Aber sie selbst schwankt ständig in ihren Stimmungen, was auf die Hormone geschoben wird. Die Mutter der beiden Frauen ist sehr gefühlskalt. Es muss schwierig sein, in einer solchen Familie aufzuwachsen.
Es ist für den Leser schwer zu durchschauen, was Realität ist oder was Einbildung. Immer wieder gibt es neue Wendungen, die dazu beitragen, dass man nie sicher sein kann. Auch das Ende hätte ich so niemals erwartet.
Ein superspannender Psychothriller.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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