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Das Geheimnis des Seelenspiegels
Verfasser: Tom Glasauer (1)
Verlag: Ansata (19)
VÖ: 10. April 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (1911)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 241 (Kindle Edition)
Themen: Burnout (20), Seelen (180), Selbstfindung (90), Spiegel (55)
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Es war einmal vor langer langer Zeit, in einem fernen Land, dort lebte ein erfolgreicher, junger Händler, mit einer tollen Frau und tollen Kindern. Doch ihm geht es zunehmend schlechter und nichts hilft.

Da schickt ihn ein weiser Mann auf eine Reise. Auf dieser Reise soll er seinen Seelenspiegel finden, der offenbar der einzige Ausweg aus seiner misslichen Lage ist.

Und Mansaar muss sich entscheiden und macht sich auf die Reise, die ihn fort aus seinem bisherigen Leben führt.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Juli 2017 um 14:30 Uhr (Schulnote 3):
» 1001 Nacht meets moderne Probleme

Als der Autor anfragte, ob ich für ihn das Buch lesen und besprechen möchte, war meine Neugierde schnell geweckt. Ich fand die Beschreibung sehr interessant und liebe ja auch die Herausforderung :)

Mich erwartete eine Geschichte wirklich im Stile von 1001 Nacht, im Orient, irgendwann, irgendwo, zunächst bildgewaltig dargestellt, mit Figuren, wie man sie auch gut und gerne in unsere heutige Gesellschaft transportieren könnte. Ein junger, erfolgreicher Händler spürt zunehmend, dass seine Kräfte schwinden, dass er nicht mehr genügend Elan hat, um sein Geschäft weiter voran zu treiben. Auch wird er immer unzufriedener, was sein Privatleben angeht und fragt sich immer mehr, ob das alles gewesen sein soll. Die körperlichen Auswirkungen lassen nicht lange auf sich warten und er klappert die Ärzte ab, die ihm seine Geschäfts“freunde“ empfehlen. Ohne große Erfolge, im Gegenteil, es scheint noch schlimmer zu werden.

Klingt das für Euch bekannt? Für mich auch! Wie schon gesagt, man könnte das auch wirklich in unser Leben, unsere Umwelt heutzutage transportieren. Daran wird sich wohl nie etwas ändern!

Der Autor hat selbst eine ganz eigene Geschiche, deswegen hat er auch dieses Buch geschrieben und er möchte dem Leser damit etwas auf den Weg geben. Grundsätzlich finde ich den Gedanken toll. Und das war auch das, was mir an dem Gedanken, einen Lebensratgeber in eine märchenhafte Kulisse zu packen, sehr gefallen hat.

Die Sprache verursachte dann auch gleich so ein Feeling, man sitzt in einem Beduinenzelt und lauscht einem Geschichtenerzähler. Allerdings verlor sich das anfangs schöne, heimelige Gefühl etwas, weil durch Wiederholungen alles etwas zäh wurde. Und mir persönlich fehlten mehr märchenhafte Gestalten, das phantastische Element kam mir etwas zu kurz.

Erst zum Ende ihn tauchte wieder sowas wie Phantastik auf, was mich sehr freute. Dadurch wurde alles einfach leichter verpackt.

Ich kann mir gut vorstellen, wenn jemand im Rahmen einer Therapie zum Thema Burnout oder Lebenskrise dieses Buch in die Hand bekommt, dann ist das was großartiges. Aber ich jetzt und hier, ich hab mich gefühlt, als wär ich auf der falschen Veranstaltung.

Sehr wohl ist mir klar, was der Autor aussagen möchte, das wird sehr deutlich (und ich stimme ihm auch zu!), nur bin ich gerade -Gott sei Dank!- nicht an so einem Punkt in meinem Leben.

Alles in allem erinnert mich das sehr an meine eigene Therapie, die ich mal in Anspruch nehmen musste, in der mir Autogenes Training und eine Gesprächstherapie halft. Die Übung der Inneren Einkehr, die der Autor auch im Anhang noch mal separat erläutert, erinnert mich sehr stark an gewisse Übungen von damals :)

Ich kann es Lesern empfehlen, die therapiebegleitend etwas wünschen, das ihnen weiterhilft, mit einem leichten Zugang und nicht ganz so trocken verpackt, wie so manch anderer Ratgeber.

Fazit:
Ein Ratgeber verpackt in märchenhafter Umgebung von 1001 Nacht.

Bewertung:

3 von 5 Nilpferden

Danke an Tom Glasauer und Ansata für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

© Sabine Kettschau/Niliversum«
  14      1        – geschrieben von NiliBine70
 
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