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Das Leben fällt, wohin es will
Verfasser: Petra Hülsmann (4)
Verlag: Bastei Lübbe (2026)
VÖ: 26. Mai 2017
Genre: Romantische Literatur (10590)
Seiten: 513 (Kindle Edition), 512 (Taschenbuch-Version)
Themen: Chef (284), Freiheit (247), Krankheiten (321), Schwestern (654)
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Marie liebt das Leben, Parties und das Chaos, doch das soll sich bald ändern, den ihre Schwester erkrankt schwer.
Christine hat Brustkrebs und muss sich einer Chemotherapie stellen, sie bittet daher Marie sich um ihre Kinder Max und Toni zu kümmern. Keine leichte Aufgabe für Marie, was sie bald erkennen wird. Außerdem soll sie sich auch noch als Anstandsdame um die Familienwerft kümmern, was ihr so gar nicht schmeckt.
Können Marie und Christine dieses Leben meistern oder drohen sie unterzugehen?
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Lesermeinungen (7)     Blogger (5)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2017 um 11:53 Uhr (Schulnote 1):
» So seicht und indifferent, wie sich der Titel anhört, ist "Das Leben fällt, wohin es will" nicht - im Gegenteil, Petra Hülsmann hat hier ein Buch mit viel Gehalt geschaffen, das es zu lesen lohnt. Es ist eher sogar ein Appell an das Leben und daran, am eigenen Glück zu arbeiten. Und es ist eine Geschichte, die mitreißt und sensationell gut geschrieben ist. Ein richtiges Goldstück von einem Buch.«
  6      1        – geschrieben von friggelwupse
Kommentar vom 14. Juli 2017 um 16:31 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch hat seinen Platz bei den Spiegel-Bestsellern usw. auf der ganzen Linie verdient, denn wenn man mich fragt war das eins der besten Bücher, die in diesem Jahr bisher das Licht der Welt erblickt haben. Auf so gelungene Weise die Kurve zwischen ernsten Themen und purer Fröhlichkeit hinzubekommen, das muss man erst einmal schaffen, und Petra Hülsmann ist es auf der ganzen Linie gelungen!«
  4      1        – geschrieben von Kleine Schnecke
Kommentar vom 4. Juli 2017 um 9:32 Uhr (Schulnote 2):
» Die Schwestern Marie und Christine könnten kaum unterschiedlicher sein. Christine ist eine verantwortungsbewusst, ordnungsliebend und durchorganisiert. Denn nur so schafft sie es ihre Kinder und ihren Job in der Familienwerft unter einen Hut zu bringen. Marie hingegen ist chaotisch, freiheitsliebend und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Bis Christine schwer erkrankt und Marie einspringen muss. Sowohl zu hause bei den Kindern als auch in der Werft. Gerade letzteres ist ein besonders schwerer Schritt, hat sie doch der Werft und ihrer Leidenschaft fürs Segeln und für Boote schon vor über 10 Jahren den Rücken gekehrt. Doch es hilft alles nichts, Marie muss sich ihrem Schicksal ergeben und versuchen den Platz ihrer Schwester einzunehmen. Doch das ist schwerer als gedacht.

Auf den ersten Blick erscheint "Das Leben fällt wohin es will" wie ein typischer locker leichter Frauen- und Liebesroman. Doch bereits nach wenigen Seiten merkt man, dass sich hier viel mehr versteckt. Einerseits natürlich aufgrund Christines Erkrankung die in all ihren Facetten durchleuchtet wird und andererseits aufgrund der familieneigenen Werft. Yachten und Segelboote sind ein ständiger Begleiter während des Lesens und der eine oder andere Fachbegriff wird verwendet. Dies stellt aber auch für nicht boot-affine Leser kein Problem dar, da Autorin Petra Hülsmann die Begriffe sehr gut erklärt. Wer allerdings mit Booten überhaupt nichts anfangen kann, sollte aber meiner Meinung nach eher die Finger von diesem Buch lassen, da sie schon ein zentrales Thema darstellen.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der jüngeren Schwester Marie. Aufgrund dessen erfährt der Leser auch besonders viel über ihre Gedanken und Gefühle. Man durchlebt Marie die guten und schlechten Zeiten und auch wenn man ihre Handlungsweisen nicht immer gut heißen kann, so kann man sie doch nachvollziehen. Über Christines Gedanken und Gefühle erfährt man hingegen weniger bzw. nur genau so viel wie sie Marie erzählt. Dies finde ich ein wenig schade, da ich zwischendurch wirklich meine Schwierigkeiten mit Christine hatte. Schön wäre gewesen, wenn einzeln Kapitel aus Sicht von Christine erzählt worden wären. Ich kann allerdings nachvollziehen, warum die Autorin dies nicht gemacht hätte. Das Krankheitsthema wäre dadurch noch mehr in den Fokus gerückt und hätte den Eindruck des leichten Frauenromans vollständig zerstört.

Obwohl sich das Ende bereits relativ früh abzeichnet und dadurch die Spannung eher nicht vorhanden ist, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Dies liegt auf der einen Seite an dem sehr angenehmen Schreibstil der Autorin und andererseits daran, dass einige Handlungsstränge bis zum Schluss offen bleiben.
"Das Leben fällt wohin es will" war für mich das erste Buch von Autorin Petra Hülsmann, aber ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte bleiben wird.«
  9      0        – geschrieben von ReiShimura
Kommentar vom 3. Juli 2017 um 10:23 Uhr (Schulnote 1):
» Für mich nicht weniger als das bisherige Buch des Jahres 2017, zumindest hat mich kein anderes bisher so überzeugen können. Eine bemerkenswerte Geschichte über die Kraft des Lebens trotz Schicksalsschlägen, eine leichte und doch tiefgründige Lektüre, super geschrieben, eben ein richtig starkes Buch.«
  3      1        – geschrieben von schreibmaschine
Kommentar vom 30. Juni 2017 um 12:52 Uhr:
» Der Buchtitel passt zu der Geschichte wie die Faust aufs Auge. Trotz Schicksalsschlägen & Co. wird in Frau Hülsmanns Roman mit gebotener Leichtigkeit eine schöne Geschichte erzählt, in die man sich perfekt hineinversetzen und das Auf und Ab des Lebens mitgehen kann. Tragisch auf der einen Seite, wunderbar auf der anderen, wirklich großartig geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von heart and love
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