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Into the Water
Verfasser: Paula Hawkins (2)
Verlag: blanvalet (1305)
VÖ: 24. Mai 2017
Genre: Thriller (4651)
Seiten: 480 (Broschierte Version), 481 (Kindle Edition)
Themen: Angst (504), Erinnerungen (581), Hilferuf (20), Selbstmord (405), Tod (796), Vertrauen (621), Wasser (28)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
79 / 100
auf Basis von neun Bloggern
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1mal in den Tagescharts platziert
Leider existiert für »Into the Water« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (4)     Blogger (11)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Februar 2018 um 19:23 Uhr (Schulnote 3):
» Julia und Nel sind Schwestern, haben jedoch seit einem Ereignis in ihrer Jugend keinen Kontakt mehr. Nun hinterlässt Nel ihrer Schwester eine Nachricht, die einem Hilferuf gleich kommt, aber Julia reagiert nicht. Dann ist Nel plötzlich tot, angeblich hat sie sich durch einen Sprung in den „Drowning Pool“, eine gefährliche Flussmündung, selbst getötet. Julia kann das nicht glauben und sie kehrt in ihren Heimatort und ihr Elternhaus zurück, auch um sich um Nels Tochter Lena zu kümmern. Da stößt sie aber erst mal auf Ablehnung.

Ich hatte mir eine spannende Story erhofft, die sich um die mysteriösen Todesfälle am Drowning Pool und die Aufklärung von Nels Tod dreht.
Leider wurde ich enttäuscht, denn wirklich fesselnde Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Die Geschichte beginnt schon ziemlich zäh und man wir schon zu Anfang mit ziemlich vielen Personen konfrontiert, was erst Mal Verwirrung stiftet. Aber all diese Figuren tragen mit ihrer Sichtweise zur Handlung bei und das in häufigen schnellen Wechseln. So konnte ich kaum etwas Nähe zu den Figuren aufbauen. Nur Julia lernt man etwas besser kennen und verstehen, aber ihre häufigen stillen Unterhaltungen mit ihrer toten Schwester haben mich irgendwie genervt.
Dazu kommen Auszüge aus Nels Buchmanuskript, in dem sie sich mit den Todesfällen am Drowning Pool beschäftigt und viel Rückblicke in die Vergangenheit.
Das liefert zwar einiges an Informationen und Anhaltspunkten, stiftet aber auch weitere Verwirrung, weil manchmal einfach nicht klar wird, wozu diese Informationen nötig bzw. wichtig sind. Da gab es nach meinem Empfinden einige Längen und weniger wäre besser gewesen.
Durch die häufigen Perspektivwechsel kann man an keinem Handlungsfaden länger dran bleiben, was dazu führt, dass mich die Story nie richtig packen konnte.
Dadurch habe ich sie leider als ziemlich zäh empfunden und stellenweise sogar langweilig.
Ich habe das Buch aber nicht abgebrochen sondern mich durchgekämpft und gehofft, dass es noch ein spannendes Finale mit einer spektakulären Auflösung gibt.

Insgesamt hat mich die Geschichte leider nicht überzeugt. Die Grundidee ist sehr gut aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen. Es war einfach alles zu verwirrend und kompliziert aufgebaut und Zusammenhänge stellten sich oft nicht eindeutig dar, was alles zu Lasten der Spannung geht.
Schade, denn aus der Grundidee hätte man mit ein bisschen mehr Struktur sicher mehr machen können!


Fazit: 3 von 5 Sternen«
  11      1        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 16. September 2017 um 18:53 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt :
In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte.
Meine Meinung:
Ich fand das Hörbuch extrem anstrengend zu hören und sehr verwirrend. Kein Hörbuch, das man so nebenbei hören kann und genau das ist für mich das Hauptproblem. Ich höre Hörbücher meist beim Autofahren um mich dabei gut unterhalten zu lassen. Das funktioniert hier überhaupt nicht, weil man sich total darauf konzentrieren muss. Die Sprecher gefallen mir gut, gut gefällt mir auch, dass es nicht nur ein Sprecher ist.
Fazit:
Für mich zu anstrengend und zu verwirrend.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 4. Juli 2017 um 11:41 Uhr (Schulnote 4):
» Ich muss leider sagen, dass mir das Buch weit weniger zugesagt hat als "Girl on the Train". Nicht nur dass ich große Probleme mit dem Sympathiefaktor von praktisch allen Charakteren hatte, wurde die Story auf eine ziemlich dröge und in die Länge gezogene Weise erzählt. Zwar flammt manchmal Spannung auf, aber viel zu sporadisch. Schade.«
  5      0        – geschrieben von sandra24
Kommentar vom 10. Juni 2017 um 11:28 Uhr (Schulnote 2):
» Nicht ganz so hoch gehypt wie Girl on the Train und insgesamt auch ein bißchen in eine andere Richtung gehend, auf seine Weise aber gar nicht mal so schlecht. Mit ein bißchen weniger Nervenkitzel, dafür aber sehr atmosphärisch und ziemlich eigen. Von der Machart her aber schon ein bißchen gewöhnungsbedürftig.«
  4      1        – geschrieben von shadow
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