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Helden des Olymp 1 - Der verschwundene Halbgott
Verfasser: Rick Riordan (26)
Verlag: Carlsen (748)
VÖ: 25. September 2012
Genre: Fantasy (11625)
Seiten: 592
Themen: Götter (721), Griechische Mythologie (85), Halbgötter (31)
Charts: Einstieg am 16. Oktober 2012
Höchste Platzierung (3) am 21. Oktober 2012
Zuletzt dabei am 18. November 2012
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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26mal in den Tagescharts platziert
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Erklärung der Bewertungssysteme
"Der verschwundene Halbgott" ist der erste Band aus Rick Riordans neuer Mythologie-Reihe "Helden des Olymp". Jason erinnert sich an gar nichts mehr, noch nicht einmal an seine besten Freunde, als er plötzlich in Camp Half-Blood erscheint, in dem eigentlich angeblich nur Kinder griechischer Götter aufgenommen werden.
Lesermeinungen (2)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. April 2017 um 19:12 Uhr (Schulnote 2):
» Der Jugendliche Jason erfährt überraschend, dass er ein Halbgott ist. Zusammen mit zwei anderen Götterkindern wird er auf eine Reise geschickt, um niemand anderen als Göttermutter Hera zu befreien.

Wer bereits die Buchreihe um den Halbgott Percy Jackson kennt, dem wird die Grundhandlung der „Helden des Olymp“-Reihe sehr bekannt vorkommen. Auch hier geht es um jugendliche Halbgötter, die ihre Basis im Camp Halfblood haben. Einige der Figuren wurden sogar direkt aus der „Percy Jackson“-Reihe übernommen, auch wenn die Hauptrollen von neuen Figuren gespielt werden. Vorkenntnisse sind durchaus nützlich, allerdings zum Verständnis nicht zwingend nötig, der erste Band der Spin Off Reihe eignet sich auch gut für den Neueinstieg.

Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive der drei Protagonisten Jason, Piper und Leo (bin ich die Einzige, die bei dieser Namensgebung gleich an die Hexen-TV-Serie „Charmed“ denken muss?) in der dritten Person erzählt, wobei die Kapitelüberschrift jeweils kennzeichnet, aus wessen Sicht erzählt wird. Allerdings ging der Autor Rick Riordan dabei nicht ganz konsequent vor, stellenweise wird dann doch über das Gefühlsleben einer anderen Figur erzählt, von dem der aktuell erzählende Protagonist ja eigentlich gar nichts wissen dürfte.

Die Handlung verläuft nach demselben Schema, dass der Autor bereits in den fünf „Percy Jackson“-Bänden verwendet hat: Die Halbgötter bekommen einen Auftrag, reisen quer durch die USA um ihn zu erfüllen, treffen dabei auf die verschiedensten Monster und besiegen schlussendlich den „Level-Gegner“. Als einzige Neuerung gegenüber der ursprünglichen Buchreihe fällt hier der Einbezug nicht nur der griechischen, sondern auch der römischen Mythologie ins Auge.

In Bezug auf den Schreibstil ist mir hier aufgefallen, wie wenig abwechslungsreich Rick Riordans Wortwahl ist. Gefühlt dutzende Male nacheinander „he said“, „she said“, „he said“. Wie wäre es mal mit asked, answered, admitted oder sonst irgendetwas anstelle von said? Bei „Percy Jackson“ ist mir das weniger aufgefallen, allerdings habe ich die Reihe auch auf Deutsch gelesen, vielleicht hat da der Übersetzer noch einiges gerettet. Im englischen Original, dass ich mit „The lost Hero“ nun zum ersten Mal erlebt habe, ist es mir jedenfalls direkt aufgefallen.



Mein Fazit

Im Olymp nichts Neues – altbekanntes Schema, das aber immer noch zu unterhalten vermag.«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 6. Dezember 2014 um 21:17 Uhr (Schulnote 1):
» "Der verschwundene Halbgott" ist das erste Band der Nachfolgereihe zu den Percy-Jackson-Romanen, und Riordan hat schon darin gezeigt, dass er eben keinen Percy Jackson benötigt, um wahre Knallerromane schreiben zu können. Ist keinen Deut schwächer!«
  0      0        – geschrieben von knalltuetchen
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