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Percy Jackson 4 - Die Schlacht um das Labyrinth
Verfasser: Rick Riordan (24)
Verlag: Bastei Lübbe (2555) und Carlsen (609)
VÖ: 7. Januar 2011
Genre: Fantasy (9480)
Seiten: 432
Themen: Götter (620), Griechische Mythologie (64), Labyrinthe (89), Percy Jackson (8)
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"Die Schlacht um das Labyrinth" ist der vierte Band aus Rick Riordans Reihe über Poseidons Sohn und Halbgott Percy Jackson, der anfangs noch gar nicht wusste, wer er eigentlich wirklich ist. Die Armee von Kronos dem Titanen wird immer stärker, und auch das Camp Half-Blood ist nicht mehr vor ihr sicher. Percy und seine Freunde müssen verhindern, dass Kronos den Weg durch das Labyrinth des Dädalus findet, das einen Ausgang mitten im Camp hat.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. November 2016 um 19:48 Uhr (Schulnote 2):
» Schon zum vierten Mal muss der Halbgott Percy Jackson gegen mythische Monster ankämpfen. Die einzelnen Bände sind zwar in sich abgeschlossen, dennoch empfehle ich zum besseren Verständnis, sie in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen.

Wie bei der Reihe üblich wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Percy Jackson erzählt. Percy wird wohl mittlerweile um die 15 Jahre alt sein und erscheint mir als eigentlich ganz normaler Teenager (abgesehen von der Tatsache, dass er ein Halbgott ist) der gerne Zeit mit seinen Freunden verbringen möchte und langsam aber sicher Gefallen an Mädchen findet (auch wenn er was das anbelangt, ziemlich begriffsstutzig ist. Teenager halt).

Die Geschichte beginnt genau gleich wie in den drei Vorgängerbänden: Percy wird zu Beginn des Sommers angegriffen, kann ins Camp Half Blood fliehen und erfährt dort, dass der Angriff nur der Vorbote der Dinge war, die auf ihn warten. Zusammen mit seinen Freunden macht er sich nun auf eine Reise, um seine Feinde zu bekämpfen. Neben dem altbekannten Schema bietet „Die Schlacht um das Labyrinth“ aber durchaus die eine oder andere Überraschung, die das Buch von den Vorgängern abhebt und auch die Spannung hochhält. So muss Percy ausnahmsweise mal niemanden Retten und aus den Klauen des Bösen befreien, was zwar gut und recht war, aber auf Dauer doch etwas langweilig wurde. Allerdings ging dabei der rote Faden der Handlung (wie passend bei dem Thema des Buchs) doch etwas verloren und die Geschichte wirkt grösstenteils wie eine blosse Aneinanderreihung amüsanter und unterhaltsamer Anekdoten.

Der Schreibstil des Autors Rick Riordan lässt sich wie gewohnt flüssig lesen, sodass die rund 400 Seiten nur so „durchgeflutscht“ sind. Inhaltlich sind Humor und Spannung gut ausgewogen, so dass sich der Puls des Lesers auch immer wieder beruhigen kann, bevor er erneut hochschnellt.


Mein Fazit

Humor und Action, Götter und Monster, und nun auch endlich die ersehnten Überraschungen und Wendungen. Weiter so!«
  11      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 31. Oktober 2014 um 18:00 Uhr (Schulnote 1):
» Die Percy-Jackson-Reihe steigert sich von Band zu Band. "Die Schlacht um das Labyrinth" war das vierte Buch, und das bis dahin beste, das noch einmal alles übertraf, was Riordan vorher geschrieben hatte. Einfach wahnsinnig unterhaltsam, und nebenher wird auch noch eine schöne Schippe Wissen über die griechische Mythologie ausgekippt. Was will man mehr?«
  0      0        – geschrieben von bigair
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