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TASCHENBUCH
 
In der Liebe ist die Hölle los
Verfasser: Benne Schröder (1)
Verlag: LYX (812)
VÖ: 24. April 2017
Genre: Fantasy (6462) und Romantische Literatur (10866)
Seiten: 400
Themen: Familien (701), Geheimnisse (2493), Machtkämpfe (17), Teufel (101)
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Catalea ist die Tochter des Teufels, lehnt aber alles "teuflische" an ihr ab. Doch ihr Vater nötigt sie in der Firma zu arbeiten. Sie muss die verlorenen Seelen einsammeln und zum Torhaus in Köln bringen, sie ist ein Totenhändler. Aber Cataleas Fähigkeiten lassen zu wünschen übrig, sie ist etwas unbeholfen und passt so gar nicht in die "High-Society" der Firma. Als ein Auftrag missglückt muss der in der dunklen Welt geächtete Totenanwalt Timur sie aus den Fängen der Polizei befreien. Die dunkle Welt schwört Rache gegen Catalea. Sie flüchtet mit Timur und gemeinsam versuchen sie aufzuklären, wer ihr diese Falle gestellt hat.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Juli 2017 um 14:26 Uhr (Schulnote 4):
» Die Vorstellung, dass sich die Hölle in unserer heutigen Zeit - allein durch die demographische Entwicklung und daraus resultierenden höheren Anzahl an gefallenen Seelen - inzwischen zu einem Megakonzern mit hohem Verwaltungsaufwand entwickelt hat, ist im Grunde nicht neu.

Trotzdem hat der Autor Benne Schröder hier eine interessante Idee aufgefasst und in einen vielversprechenden Plot gepackt. Catalea als halb Mensch und halb Dämon kämpft zunächst stark gegen ihre dunkle Seite an. Weiter flechtet der Autor in seinen Plot ziemlich brisanten Zündstoff bezüglich Religion und Kirche ein. Das hat mir an der Idee besonders gut gefallen.

In Catalea konnte ich mich zunächst gut einfühlen. Aber im Laufe der Geschichte verwehrt sich mir der Zugang durch recht viele Wiederholungen ihrer Gedanken und Grübeleien. Das wird mit der Zeit nervig. Sie verabscheut Timur und fühlt sich gleichzeitig extrem zu ihm hingezogen. Die Wandlung vom bockigen Menschen zum bestialen Dämon ist mir aber nicht eindringlich genug.

Dabei hat mir Timur tatsächlich zu wenig Kanten. Ja, er frotzelt Catalea recht häufig und gerne, doch das reicht für mich noch nicht zum Bad-Boy. Dafür ist er mit dann zu harmlos und oberflächlich.

Die Lovestory zwischen den beiden kann ich demnach auch mit der Zeit nicht mit empfinden. Die erotische Szene lässt mich etwas unzufrieden zurück. Für einen Akt zwischen Dämonen passierte zu wenig und Benne Schröder hat sich hier in den Äußerungen viel zu bedeckt gehalten. Da hätte ich viel mehr dämonisches Feuer erwartet! Zum Ende hin wird sie sogar etwas schlonzig und kitschig.

Der Spannungsbogen ist gut erdacht, doch zu wenig ausgebaut. Es gibt anfangs eine pfeffrige Kampfszene, doch die weiteren Höhepunkte sind mir zu schwach. Ab Mitte des Buches häufen sich die Längen und insgesamt fällt es mit dem schwachen Spannungsverlauf zum Schluss hin zu sehr ab. Aber kein dämonischer Kampf oder unterirdische List haben den Antagonisten zu Fall gebracht, sondern eher eine Schubserei unter Jungs auf dem Pausenhof.

Trotzdem werden die Szenerien gut beschrieben und ich kann mir die Umgebung gut vorstellen.

Sprachlich bin ich wirklich überrascht. Flotte Sprüche, viel Wortwitz und teilweise triefender Sarkasmus passen gut zusammen und lassen das Buch gut lesen.

FAZIT:
Anfangs eine vielversprechende Story mit viel Pfeffer, die aber zum Schluß hin an Feuer verliert und mich doch eher enttäuscht hat. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den zweiten Teil lesen möchte.«
  13      1        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 15. Juli 2017 um 22:51 Uhr (Schulnote 1):
» Der Teufel ist Catalea Morgenstern’s Vater, die Hölle heißt nun Firma und mit all dem möchte Ca-talea eigentlich gar nichts zu tun haben. Das dekadente Verhalten der meisten Familienmitglieder der verschiedenen Häuser der Firma gehen ihr auf die Nerven. Ein ganz normales Leben ist ihr Wunsch. Doch da sie zur Hälfte eine Dunkle ist und Erbin ihres Vaters, ist Catalea Ruhe nicht ver-gönnt. Es wird ganz turbulent als ihr ein Mord untergeschoben wird und sie von der Firma und der Polizei verfolgt wird. Aber der teuflisch gute Timur steht ihr zur Seite, seine Hilfe ist wirklich nötig und beide zusammen scheinen ein gutes Team zu werden.
Eine Leseprobe hat mich neugierig gemacht, mal ein anderes Setting und schon nach recht kurzer Lesezeit war ich richtig drin in der Geschichte und mochte ungern Lesepausen machen. Ein wenig schwarzer Humor, klasse Dialoge, interessante Charaktere und Wendungen, ein wenig irre und ma-gisch. Und wer steckt denn nun hinter dem Mord, wer möchte Catalea aus dem Weg räumen?
Catalea hat so ihre Probleme sich in ihre Rolle zu finden und zu ihrem Dasein und Können zu ste-hen. Timur ist schon ein cooler Typ und hat seine eigene Geschichte. Gesamt hat sich hier für mich eine gute Geschichte ergeben.
Hier habe ich ein Buch gelesen, was vieles miteinander vereint und richtig Spaß gemacht hat. Ein angenehmer Schreibstil, eine interessante Geschichte, was Lust auf mehr macht.«
  8      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 27. Mai 2017 um 12:38 Uhr (Schulnote 1):
» Meines Erachtens ein gelungener Debüt(?)roman, den Benne Schröder da geschrieben hat. Catalea Morgenstern ist ein bißchen sperrig, aber man gewöhnt sich an sie, und alles andere ist wirklich sehr kreativ, und nicht nur das, es ist auch noch stark geschrieben. Mal was ganz anderes! Ich hoffe, Teil 2 wird da anknüpfen können.«
  5      0        – geschrieben von Gila
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