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TASCHENBUCH
 
Die Akte Odessa
Verfasser: Frederick Forsyth (20)
Verlag: Piper (1704)
VÖ: 1973
Genre: Thriller (6126)
Seiten: 272
Themen: Filmvorlagen (514), Geheimgesellschaften (210), Israel (87), Konzentrationslager (58), Selbstmord (550), SS (26), Tagebücher (355)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Akte Odessa« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Mai 2017 um 23:31 Uhr (Schulnote 2):
» Hamburg am Tag, an dem J. F. Kennedy ermordet wurde: An diesem Tag stirbt auch der alte jüdische Rentner Salomon Tauber - durch Selbstmord. Sein Tagebuch fällt in die Hände des jungen Hamburger Illustrierten-Reporters Peter Miller, der sich durch einen Artikel über die damals gerade zu Ruhm gelangenden Beatles einen tollen Flitzer leisten konnte. In diesem Tagebuch taucht ein ehemaliger Konzentrationslagerkommandant Eduard Roschmann auf. Miller schließt sich der Meinung Taubers an, dass Roschmann noch lebt. Er versucht ihn zu finden. Seine Ermittlungen führen ihn u. a. ins Zentralarchiv nach Wiesbaden und nach Wien zu Simon Wiesenthal. Er kommt nur langsam voran. Kein Wunder. Man spielt ihm eine Liste zu, laut der ein hoher Prozentsatz der oberen Polizeiränge von ehemaligen SS-Angehörigen besetzt wird. Und er erfährt von der OdeSSA (Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen). Er wagt es, sich Undercover dort einzuschleusen. Ihm ist bewusst, dass sein Leben verwirkt ist, wenn man ihn enttarnt.
Ein ebenso spannender wie bewegender Roman, in dem Fakten und Fiktion geschickt miteinander verbunden werden. Die Story über die Annäherung an die OdeSSA liest sich nachvollziehbar und erweckt im Leser den Wunsch, dem sympathischen Protagonisten die Daumen zu halten. Die Schilderung der damaligen Verhältnisse wirkt glaubhaft. Die Auflösung birgt Überraschungen und passt gut. Peters Lebensgefährtin war ein kleines Highlight. Ein typisches Forsyth-Buch!«
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