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KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
Apfelkuchen am Meer
Verfasser: Anne Barns (1)
Verlag: Mira (592)
VÖ: 8. Mai 2017
Genre: Romantische Literatur (10590)
Seiten: 294 (Kindle Edition), 352 (Taschenbuch-Version)
Themen: Geheimnisse (2427), Inseln (909), Kuchen (34), Meer (275), Rezepte (969)
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Das geheime Rezept von Apfelrosentorte wird in Merles Familie seit Generationen weitergereicht. Dann erzählt ihr eine Freundin, dass sie genau die gleiche Torte in einem Café auf Juist gegessen hat ...
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Lesermeinungen (7)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Juli 2017 um 21:43 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.
(Kurzbeschreibung gem. Mira Taschenbuch)


Die Autorin:
Anne Barns ist ein Pseudonym der Autorin Andrea Russo. Sie hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz auf ihre Bücher konzentrieren zu können. Sie liebt Lesen, Kuchen und das Meer. Zum Schreiben zieht sie sich am liebsten auf eine Insel zurück, wenn möglich in die Nähe einer guten Bäckerei.
(Quelle: Mira Taschenbuch)


Meine Meinung:
Merle hat in der Bäckerei ihres Vaters Konditorin gelernt und nach dieser Ausbildung ein BWL-Studium begonnen, da sie den Betrieb des Vaters einmal übernehmen möchte. Nun steht sie kurz vor ihrer Abschlussprüfung aber der Betrieb des Vater existiert nicht mehr, da dieser sich verkalkuliert hat.
Da sie noch keinen Plan B hat, nimmt sie einen Ferienjob für sechs Wochen in einem Café auf der Insel Juist an. Juist ist die Heimat ihrer Mutter und auch Merle verbindet schöne Kindheitserinnerungen mit der Insel. Dazu gehört neben dem schönen alten Haus ihrer Großmutter auch die berühmte Apfelrosentorte, die seit Generationen nach einem alten Familienrezept gebacken wird. Und genau diese Torte hat eine Freundin von Merle in dem Café auf Juist gegessen, in dem Merle nun jobben wird. Merle möchte auch herausfinden, ob das angeblich geheime Familienrezept vielleicht doch an andere weitergegeben wurde. So reist Merle nach Juist, zieht in die Pension, die zum Café gehört und lernt gleich viele neue Freunde kennen. Auch die Großmutter, die nach vielen Jahren in den USA zurück in der Heimat ist, freut sich, ihre Enkelin in der Nähe zu haben.

Die Autorin erzählt hier eine schöne, warmherzige Geschichte, die viel sommerliches Inselflair bietet. Schnell wird auch klar, dass es ein Familiengeheimnis gibt, dem Merle nach und nach auf die Spur kommt. Auch in dem Café läuft nicht alles so wie es laufen sollte und Merles Kenntnisse als Konditorin werden wichtiger, als sie gedacht hatte.
Wir begleiten Merle und ihre neuen Freunde durch einen turbulenten Sommer, der nicht nur für Merle etliche Veränderungen bringt.
Die Insel Juist im Sommer bietet für die Geschichte eine schöne Kulisse und auch die teilweise „verschworene“ Gemeinschaft der Inselbewohner passt gut ins Bild.
Die Protagonisten sind alle schön gezeichnet und die meisten auch liebenswert. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, irgendwie dazu zu gehören.
Manche Dinge geschehen vielleicht etwas zu sehr zufällig und vieles geht auch ein bisschen zu glatt. Auch dem Familiengeheimnis war ich recht schnell auf der Spur und hatte am Ende mit meiner Vermutung Recht. Aber das hat mein Lesevergnügen nicht gestört, denn die Geschichte ist in sich rund und schlüssig. Und am Ende fügt sich alles zusammen, wie man es bei einem solchen Roman auch erwartet.
Beim Lesen über die vielen leckeren Kuchen und Torten, die in dem kleinen Café gebacken werden, bekommt man schnell Appetit auf die süßen Leckereien. Daher gibt es am Ende noch zwei Rezepte für die sogenannte Apfelbutter und natürlich für die Apfelrosentorte, die in der Geschichte ja eine wichtige Rolle spielt.

Wer eine schöne, warmherzige und sommerliche Lektüre, vielleicht für einen Urlaub am Meer sucht, sollte zu „Apfelkuchen am Meer“ greifen und genießen!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  17      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 1. Juli 2017 um 11:47 Uhr (Schulnote 2):
» Cover:
Was könnte denn besser zu dem Titel passen, als ein Cover, welches Elemente enthält, die sowohl auf das Wort „Meer“ anspielen, als auch auf den Apfelkuchen? Ich finde das Cover sehr schön sommerlich, es weckt nicht nur Lust auf den Sommer, sondern auch auf Urlaub, das Meer und natürlich auch auf Kuchen. Hier wurde nichts neu erfunden, es wurde relativ schlicht gehalten und passt perfekt zu dem Inhalt. Der Klappentext gibt genug Informationen, damit man grob weiß, um was das Buch handelt, gibt aber gleichzeitig nicht zu viele Informationen preis. Es wird nichts versprochen, was nicht auch gehalten wird und das angesprochene Familiengeheimnis wird auch gelüftet.

Schreibweise:
Dies ist nicht das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Deshalb wusste ich auch, dass mich ein sehr lockerer Schreibstil erwartet, der mir ein sehr leichtes und flüssiges Lesen des Buches ermöglicht. Viele Beschreibungen sind sehr bildhaft, ich hatte einige Male das Gefühl, mit Merle auf der Insel zu sein. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen des Meeres, teilweise konnte ich mir richtig gut vorstellen, selbst im Wasser meine Bahnen zu schwimmen, genau wie Merle.
Der Roman ist in der Ich-Form geschrieben, der Leser erlebt die Dinge aus Merle´s Augen. Dadurch hat man einen genauen Einblick in ihr Inneres, ihre Gedanken und natürlich erfährt man auch einiges über ihre Gefühle.

Protagonisten:
Mir gefällt es immer sehr gut, wenn die Protagonisten sehr menschlich und lebendig dargestellt werden. So kann ich eher einen Bezug zu ihnen aufbauen und sie werden mir dadurch auch sympathischer. Dies ist auch in dem Roman der Fall. Jeder einzelne hat etwas Besonderes an sich und ist einzigartig. In dem Roman hat man gemerkt, dass sie die Autorin bewusste Gedanken über ihre Figuren gemacht hat, so liebevoll, wie jeder gezeichnet ist.
Merle, um die sich die ganze Geschichte dreht, steht eindeutig im Mittelpunkt und ich hatte das Gefühl, dass sie mit Absicht so dargestellt wurde, dass man als Leser einfach mit ihr mitfiebern muss. Bei jedem anderen Charakter wurde es mehr dem Leser überlassen, wie er zu einer Figur steht.

Fazit:
Von dem Buch hatte ich den Anspruch, dass es mich gut unterhalten soll, den Alltagsstress vergessen lassen soll, sowie die Insel Juist besser kennenzulernen. Diese Kriterien wurden erfüllt, jedoch fand ich das Ende etwas zu hektisch herbeigeführt. Außerdem bleiben bei mir doch einige Fragen offen, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie für ein besseres nachvollziehen der Handlungen wichtig gewesen wären.«
  13      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 6. Juni 2017 um 19:52 Uhr (Schulnote 1):
» Apfelkuchen am Meer ist eine Geschichte der Autorin Anne Barns. Merle geht für sechs Wochen nach Juist um einen Ferienjob anzutreten, das gefällt ihrem Freund Frederick gar nicht und so reist Merle frisch getrennt nach Juist, einer Insel mit der sie Kindheitserinnerungen verbindet. Zurück auf der Insel muss Merle erkennen das es in ihrer Familie Geheimnisse gibt die es zu entdecken gilt.

Anne Barns schafft es mit leichtem und flüssig lesbaren Schreibstil die Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen und malt mit Worten greifbare Szenarien. Das Inselleben wird liebevoll geschildert und auch die Protagonisten sind passend getroffen. Wie Merle nach und nach die Geheimnisse erkundet und auf was sie zum Schluss stößt wird stimmig erzählt. Kleine Höhepunkte vermitteln Lesevergnügen und den Wunsch Merle und den anderen auf ihrem Weg zu folgen. Insgesamt ein Buch das mir sehr gut gefallen hat und das ich trotz der Auflösung des Geheimnisses gerne gelesen habe. Die Dialoge waren gut und immer wieder humorvoll und die Protagonisten trafen untereinander immer das richtige Wort. Für Kuchenfans gibt es am Ende der Geschichte das Rezept der Apfeltorte sowie der Apfelbutter. Alleine beim lesen läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 24. Mai 2017 um 10:22 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Klappentext:
Der süße Duft des warmen Kuchens, der sich mit dem salzigen des Meeres vermischt, das ist für Merle das Aroma der Ferien ihrer Kindheit – das Aroma der Apfelrosentorte. Seit Generationen wird das geheime Rezept in Merles Familie weitergereicht. Als eine Freundin ihr erzählt, dass sie genau diese Torte in einem Café auf Juist gegessen hat, macht Merle sich spontan auf die Suche nach der Bäckerin. Unweigerlich führt ihr Weg sie zurück auf die Insel, wo noch mehr Geheimnisse verborgen liegen als nur ein Familienrezept.

Meine Meinung:
Sehr spannende und berührende Geschichte. Der Schreibstil ist locker und luftig. Er erinnert mich sofort an Sommer. Die Protagonisten sind sehr interessant. Ganz besonders gefällt mir Merle sie ist sehr sympathisch und hat das Herz am richtigen Fleck. Die Story gefällt mir sehr gut. Sie ist sehr spannend und lässt den Leser lange im dunkeln. Die Inselbewohner gefallen mir sehr gut. Sie sind wirklich füreinander da. Eine kleine verschworene Gemeinschaft. Die Liebesgeschichte wurde perfekt in die Story hineingeschrieben. Der Abschluss war für mich eine Überraschung und ich bin schon sehr gespannt ob die Geschichte um Merle und ihre Familie weitergeht.

Mein Fazit:
Super Sommerroman. Er bringt den Sommer ins Herz der Leser.«
  10      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 8. Mai 2017 um 11:47 Uhr:
» Scheint so als hätte die Userin doch recht, die kürzlich meinte, engelchen und schätzchen seien dieselbe...«
  1      1        – geschrieben von FURIE
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