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Bitterblutige Wahrheit
Verfasser: Ilona Bulazel (34)
Verlag: Eigenverlag (21138)
VÖ: 5. Mai 2017
Genre: Kriminalroman (9024)
Seiten: 274
Themen: Hotel (897), Kommissare (2549), Mord (6957), Rache (2319), Schwarzwald (75), Unwetter (81), Wahrheit (450)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bitterblutige Wahrheit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Mai 2017 um 20:31 Uhr (Schulnote 1):
» Ein echter kleiner Überraschungshit, der mir eigentlich nur durch das Cover aufgefallen ist, als es erstmals über meinen Monitor geflimmert ist. Sagte mir vom Titel und Autorin her gar nix. Aber das war echt lesenswert! Die Storyidee ist nicht die Neueste, aber wie das alles aufgebaut ist, wie sich die Spannung immer mehr erhöht usw., ich muss schon sagen, Hut ab!«
  3      1        – geschrieben von sabine95
Kommentar vom 14. Mai 2017 um 9:51 Uhr (Schulnote 4):
» Beim Lesen fühlte es sich an, eine moderne Interpretation von „Zehn kleine Negerlein“ von Agatha Christie zu lesen. Nach einem dramatischen Prolog (mit Toten), der den Hintergrund zur bevorstehenden Neueröffnung eines luxuriösen Hotels im Schwarzwald darstellt, beginnt der Reigen um unzählige Protagonisten, die in ebendiesem Hotel von der Welt abgeschieden werden.
Diesmal hatte ich wirklich Probleme, die vielen Darsteller dieses psychologischen Krimis auseinanderzuhalten. Bis zum Ende (und immer noch) frage ich mich, welche Rolle eigentlich dieser Jörg spielt. Oberkommissar Müller, den man als Bulazel-Leser bereits kennt, ist zufällig vor Ort und führt seine (erstaunlich stümperhaft anmutenden) „Ermittlungen“ durch.
Diesmal konnte mich die Autorin nicht überzeugen. Die Handlung schwenkt stetig hin und her, wie eine Kamera, die gewisse Szenen nur verschwommen zeigt. Morde, Selbstmord, Pistole, Messer, Beobachtungen einer Person, die man nie zu fassen bekommt, und die teilweise als lose enden verbleiben. Nie bekommt man das Gefühl, dass ein bestimmter der Protagonisten der Mörder sein könnte, man wird am "Raten" gehindert, was ja den Reiz beim Lesen eines Krimis ausmacht. Zu viele Irreleitungen, zu wenig Handgreifliches, zu viele Andeutungen, zu wenig Konkretes.
Meiner Meinung nach reicht dieses Buch nicht annähernd an die vorherigen von Ilona Bulazel heran. Ich bin von der etwas konfusen Handlung enttäuscht, aber es ist, wie immer, gut geschrieben. Daher Schulnote 4 anstatt 5.«
  8      1        – geschrieben von andrea83
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