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TASCHENBUCH
 
Mind Games - Tagebuch eines Sadisten
Verfasser: Tomàsz Bordemé (5)
Verlag: Eigenverlag (17470)
VÖ: 6. Mai 2017
Genre: Erotische Literatur (3489)
Seiten: 160 (Kindle Edition), 198 (Taschenbuch-Version)
Themen: BDSM (253), Dominanz (486), Sadismus (26), Sadomasochismus (150), Sex (1243), Tagebücher (397), Unterwerfung (363)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Mein Name ist Drexler. Ich bin Sadist, und Frauen sind meine Leidenschaft.
Zuerst verdrehe ich ihr den Kopf, dann lasse ich sie leiden. Wenn sie bettelnd vor mir kniet und aus der züchtigen Lady ein geiles Luder wird, fängt das Spiel erst an, interessant zu werden.
Vor mir ist keine sicher, nicht einmal Du.
Dies sind meine heißesten erotischen Abenteuer, mein Dirty Diary.

Zartbesaitete Gemüter sollten sich besser nach einer anderen Lektüre umsehen. In diesem Buch werden explizite Handlungen geschildert, über die viele nicht einmal hinter vorgehaltener Hand sprechen.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. August 2017 um 9:21 Uhr:
» Während ich die Fortsetzung von "Zehn" ungeduldig herbeisehne, erhalte ich "Mind Games". Tomasz Bordemé, mir sonst als Teil eines genialen Erzählerduos bekannt, stellt seinen Ich-Erzähler und dessen amouröse Vergangenheit mit einer langen Reihe kurzer Episoden vor. Was ich zunächst als "Tagebuchform" missdeutete, lese ich nun eher als "Notizbuchform": erstaunlich knapp und roh listet der Protagonist Erlebnisse auf, die bei dem mir bisher bekannten Erzählstil für ein halbes Dutzend eigenständiger Romane mit vollständigen Spannungsbögen genügt hätten.

Ein wenig erinnert mich das Die-eigene-Schulter-Klopfen an die Ego-Booster-Storys über "Bad Nick" von Quinn Fletcher, die aber bewusst überzogen sind und dadurch einen eigenen, explizit fiktiven Reiz ausüben - bei Thomasz bleibt im Gegensatz dazu jedoch alles realistisch und es gibt, ähnlich wie bei Nala Martin, keinen Grund, nicht davon auszugehen, dass tatsächlich Erlebtes eine belastbare Basis für die kreativen Leistungen war.

Dafür spricht auch, dass seine Beschreibungen stets an den richtigen Stellen mit Hinweisen gespickt sind, was BDSM von Gewalt oder Gedankenlosigkeit unterscheidet - etwas, das untalentierte und unwissende Bestsellerautoren/-innen sehr erfolgreich nicht leisten.

Je nach persönlichem Geschmack bewegen sich die Geschichten zwischen "interessant" und "geil", und hätte ich nicht Thomasz' bisheriges Werk zum Vergleich, wäre ich nur begeistert - ich halte dies nicht für seine stärkste Veröffentlichung, aber noch immer für eines der besten Bücher zum Thema auf dem Markt.«
  9      0        – geschrieben von RebekkaT
Kommentar vom 6. Mai 2017 um 19:55 Uhr (Schulnote 2):
» Also das Cover ist schon mal mega heiß und lässt keinen Zweifel daran aufkommen, um was es in diesem Buch geht. Ich finde auch den Schriftzug des Titels sehr schön.
Bei der Story handelt es sich, wie schon aus dem Titel zu erkennen um das Tagebuch von Dexler, der ein Sadist ist. Wer jetzt habe harten, extremen BDSM erwartet, den muss ich enttäuschen. Aber es heizt das Kopfkino an und die erotischen Szenen sind sehr schön geschrieben. Ja, er verdreht den Frauen in seinen Geschichten den Kopf und verlangt ihnen einiges ab. Wobei ich manchmal gerne etwas mehr gehabt hätte. Aber dies macht den Reiz aus und entfacht das Kino im Kopf. Wie würde es weiter gehen?
Mir persönlich ist der Schreibstil manchmal etwas zu trocken, so dass für mich die Emotionen nicht so ganz rüber gekommen sind.

Fazit:
Spannendes Dirty Diary, das auch Neulinge und Vanillas lesen können.«
  6      0        – geschrieben von Das Lesesofa
Kommentar vom 6. Mai 2017 um 11:46 Uhr (Schulnote 1):
» Eines vorweg. Diese Geschichte ist erst für Leser ab 18+. Nichts für schwache Nerven oder Frauen, die es nicht vertragen, über Popohauen, Dominanz und einer härteren Gangart zu lesen. Dafür gibt es andere Romane, wo die Sonne immer rosarot vom Himmel scheint. ;) Es kann moralisch verstörend wirken.

Cover
Das Cover mit dem abgebildeten Sixpack packt. Es zeigt nicht zu viel und lässt dem Leser/Leserin genug Raum, hier noch ihre eigene Fantasievorstellung ins Spiel zu bringen und sich auf die schmutzigen heißen Gedanken des Herrn Bordemé einzulassen. Ich finde es super gelungen, da auch das Farbspiel, des sehr düster gehaltenen Cover absolut zum Verbotenen, den Mind Games des Drexler passen.

Prota
Fucking Bro Drexler! Dieser Prota ist schon ein Unikat. Follower und Liebhaber des Blogs von Hr. Bordemé kamen schon im Laufe der Zeit in den Genuss, einige seiner Erlebnisse nachzulesen. Jetzt, in zusammenhängender Form, nimmt uns der Autor mit in seine – Drexlers – Gedankenwelt. Erlebnisse werden zu Erlebten und der Leser zum Mitwissenden seiner Anekdoten.

Schreibe
Auf freche, frivole und teilweise sehr anzügliche Art beschreibt der Autor hier die Geschichte des Ben Drexler. In Anlehnung einer Tagebuchform, jedoch nicht mit Datum versehen, sondern in nach Frauen gegliederten Kapiteln, dürfen wir den Protagonisten in den verschiedensten Lebensabschnittsphasen begleiten.
Angefangen schon im Vorwort, wo der Leser direkt angesprochen wird, wird er auch immer wieder in den einzelnen Kapiteln mit einbezogen. Das macht eine gute Mischung des Schreibstiles aus und wirkt zudem sehr lebendig, ohne langweilig zu werden.

Spannungsbogen
In diesem Falle würde ich von einem zeitlichen Aufbau der Story gehen. Angefangen als junger Erwachsener bis hin zum Mann. Das Kopfkino startet, der Leser wird zum Voyeur des Hr. Drexler. Die Art und Weise, wie er im Laufe der Jahre die Frauen, seine Spielgefährtinnen, sieht, ändert sich, genauso seine Leidenschaft ihnen gegenüber, die eine Erfahrung und ein Älterwerden nach sich zieht.

Taschentuchfaktor
Ja, das benötigt man auf jeden Fall. Wer hier zum Schluss auf dem Trockenen sitzt, hat noch nicht genug gelitten.

Erotikfaktor
Hart. Detailliert. Extrem. Ja, dieses Buch ist nichts für Zartbesaitete. Es werden explizite Szenen beschrieben, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Für die Leserinnen, die Drexler und seine Art mögen, da wird kein Höschen lange trocken bleiben. Es regt an, definitiv.

Fazit
Sexy Häppchen, welche uns Hr. Bordemé hier zum Schmachten vorlegt. Es passt absolut zu den Gedankenspielen, den Mind Games. Egal, ob inspiriert durch das Buch oder die Eigenen.
Durch seine freche Art, sein Leben in einigen Abschnitten den Leser mitzuteilen, erleben wir einen Drexler, der es in sich hat. Es sind zwar Kurzgeschichten, jedoch durch die Durchgängigkeit eines zeitlich – inhaltlich passenden Faden zum Prota, liest sich dieses Buch eher als Ganzes.
Es berührt, konfrontiert und wird auf jeden Fall für hitzige Diskussionen sorgen. Jedoch ist es immer noch mit einer witzigen, humorvollen Art geschrieben, die den Leser, also mich, an einigen Stellen zum Lachen bringt. Fast schon hatte ich das Gefühl, bei einem guten Schoppen Wein, einen tollen Abend einen Schwank aus dem Leben eines Herrn zu hören. Nur, dass hier das geschriebene Wort des Hr. Bordemé zu Drexler nachzulesen ist.
Von mir gibt es daher verdiente 5 von 5 Sternen.«
  11      0        – geschrieben von Mauritza
 
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