Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.394 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Cassandra«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Percy Jackson 1 - Diebe im Olymp
Verfasser: Rick Riordan (26)
Verlag: Carlsen (873)
VÖ: Februar 2006
Genre: Fantasy (13305) und Jugendliteratur (7570)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 248 (Gebundene Version Nr. 2)
Themen: Filmvorlagen (557), Götter (825), Griechische Mythologie (100), Halbgötter (32), Percy Jackson (8), Poseidon (6)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von drei Bloggern
1
0%
2
100%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,11 (98%)
1
89%
2
11%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 9 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Percy passieren seltsame Unfall, immer wieder fliegt er an von der Schule, und dann soll er auch noch an einem Tornado schuld sein. Alsbald aber erfährt er die Wahrheit: er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon, und er hat einen mächtigen Feind.
Lesermeinungen (6)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. April 2021 um 20:48 Uhr:
» Percy Jackson.
Um das Buch habe ich immer einen Bogen gemacht. Ich weiß nicht, wieso. Es kam mir vom Cover immer sehr kindlich vor und als wäre es eine Buchreihe für jüngere.
Erst durch den Titel von „Helden des Olymps – Haus des Hades“ bin ich dazu gekommen. Als ich mich den Büchern näher widmete, ist mir aufgefallen, dass es der Nachfolger von Percy Jackson ist. Daher habe ich mich dann dieser Reihe zuerst gewidmet.
Als ich angefangen habe zu lesen, kam auch der erste Film heraus und ich fand ihn ganz nett. Doch das Buch ist kein Vergleich zum Film.
Wer dachte, das Buch sei ansatzweise so wie im Film, den muss ich hier enttäuschen. Percy wirkt im Film wesentlich älter als er im Buch ist und es wurde viel gekürzt.
Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, hat mich der Stil sofort gepackt. Es war knackig, es war humorvoll und spannend geschrieben.
Als Leser taucht man sofort in die Welt der griechischen Götter und Halbgötter ein. Wesen aus einer anderen Welt begegnen uns dort und im Vordergrund stehen die Kinder der Götter.
Percy ist ein solcher Halbgott und wir lesen die Geschichte aus seiner Perspektive.
Als Leser sind wir sofort mittendrin und im Geschehen. Der Autor schafft es eine wunderbare Spannungskurve einzubauen, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und liebenswert. Percy erinnert mich ein wenig an Harry, als dieser in die Welt der Zauberer kam. Percy ist genauso überfordert und hilflos. Aber er ist ein guter Protagonist mit Herz. Zur Seite stehen ihm Annabeth und Grover, zwei treue Freunde, wie man sie es sich an der Seite eines Helden nur wünschen kann.
Auch die Antagonisten sind gut ausgearbeitet und sehr schön in der Geschichte verbaut, sowie die Auftritte der Götter. Es verleiht der ganzen Geschichte eine schöne Dynamik.

Der Autor hat einen klaren Schreibstil, ohne um den heißen Brei zu reden oder große Umschweifungen. Er kann mit wenigen Worten die Geschichte lebendig werden lassen und den Leser fesseln.
Das Buch überzeugt so viel mehr als den Film und ich bin zu einem Fan des Autoren geworden. Seine ganzen Bücher stehen hier im Regal und ich freue mich, wenn er wieder etwas Neues heraus bringt.«
  7      0        – geschrieben von Magic Witchy Bookworld
 
Kommentar vom 19. Januar 2016 um 19:19 Uhr (Schulnote 2):
» Percy Jackson hält sich für einen ganz normalen, zwölfjährigen Jungen. Bis er herausfindet, dass er ein Halbgott ist und einen Krieg zwischen den Göttern verhindern muss.



Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Percy erzählt, dem zwölfjährigen Protagonisten. Zusammen mit seinen Freunden Grover und Annabelle bildet er die „Heldentruppe“ die von ihrer Zusammensetzung her etwas an die Protagonisten aus „Harry Potter“ erinnert. Auch sonst bestehen einige lockere Parallelen zur bekannten britischen Fantasyreihe. So findet auch Percy erst als Teenager heraus, dass er anders ist als andere Kinder und aufgrund seiner Abstammung ein magisch bestimmtes Leben führen wird. Anders als die „Harry Potter“ Bücher spielt die „Percy Jackson“ Reihe aber nicht im Umfeld einer Schule (auch wenn die Handlung von „Diebe im Olymp“ dort beginnt), sondern in einem Feriencamp während der Sommerferien. Auch Zaubereien im Sinne von magischen Sprüchen oder Zaubertränken hat in „Percy Jackson“ keinen Platz, die Magie beschränkt sich auf Götter, magische Wesen und Gegenstände. So haben die beiden Reihen zwar einige Gemeinsamkeiten, sind aber trotzdem recht verschieden.



Da es sich bei „Diebe im Olymp“ um den ersten Band der Reihe handelt, wird die Welt, in der die Geschichte spielt, erst mal gründlich eingeführt. Da Percy sich selbst noch nicht damit auskennt (obschon er für einen zwölfjährigen ein beeindruckendes Wissen über griechische Mythologie hat), werden er und der Leser gleichzeitig über alles Wissenswerte aufgeklärt. Die Handlung ist sehr actionreich gestaltet, alle paar Seiten stolpern die drei Helden in ein neues Abenteuer, das gemeistert werden muss. Dies führt zu einem sehr hohen Tempo der Geschichte, leider aber auf Kosten der Charaktere. Die drei Protagonisten haben so viel mit dem Lösen von Rätseln und Bekämpfen von Bösewichten zu tun, dass kein Platz zur Charakterentwicklung bleibt. So bleiben die drei zwar sympathisch, aber auch ziemlich eigenschaftslos. Ausserdem konnte mich Percys Alter nicht überzeugen. Seine Gedanken und sein Handeln liessen ihn einige Jahre älter erscheinen als seine 12 (was in der Verfilmung ja auch angepasst wurde).



Der Schreibstil des Autors Rick Riordan lässt sich flüssig lesen und ist eher einfach gestaltet. So eignet sich das Buch auch gut für etwas grössere Kinder und Jugendliche. Das Buch ist sehr humorvoll geschrieben, auch wenn einige der Sprüche doch eher platt sind. Ich habe die deutsche Übersetzung gelesen, bei der mir einige kleinere Fehler aufgefallen sind. So wurde beispielsweise an einer Stelle „mad“ mit „verrückt“ übersetzt, was zwar grundsätzlich richtig ist, an der betreffenden Stelle war aber „wütend“ gemeint. Solche kleineren Fehler traten mehrmals auf, sind mir zwar ins Auge gestochen, haben das Lesevergnügen aber nicht merklich getrübt.



Mein Fazit

Sehr unterhaltsame, wenn auch recht anspruchslose Fantasy-Reihe für jung und alt.«
  9      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 27. Oktober 2014 um 15:15 Uhr (Schulnote 1):
» "Diebe im Olymp" ist etwas anderes und das liebe ich, so viele Bücher handeln nur von Liebe und nicht auch von Göttern, jedenfalls nicht in so einer geschwungenen Sprache.«
  0      0        – geschrieben von Reneé
Kommentar vom 27. Dezember 2012 um 19:26 Uhr:
» Die Story selbst ist natürlich ziemlich dämlich und übertrieben deutlich auf ein Ami-Publikum geschrieben, aber stilistisch wird vieles wieder wettgemacht.«
  0      0        – geschrieben von Nancy Bayer
Kommentar vom 11. Februar 2012 um 20:32 Uhr:
» Ich finde das Buch überbewertet, weil es viel zu hastig geschrieben ist. Nie wird mal Halt gemacht oder das Tempo variiert, nie wird sich Zeit gelassen um die Charaktere besser zu formen oder sie sich mal unterhalten zu lassen, immer wieder geht es einfach nur von einem Abenteuer ins nächste.«
  0      0        – geschrieben von MAURETTO
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz