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Smart Cooking
Verfasser: Björn Freitag (3)
Verlag: Becker Joest Volk (22)
VÖ: 21. April 2017
Genre: Koch- und Backbücher (906)
Seiten: 168
Themen: Kochen (333), Rezepte (954)
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Mit einigen Stammzutaten und leicht beschaffbaren frischen Zutaten schnell nachahmbare Gerichte werden hier vorgestellt.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juni 2017 um 22:59 Uhr:
» Smartes Kochbuch?


Björn Freitag verspricht mit diesem Kochbuch ein smartes Kochbuch. Schnell und einfach kochen - ohne großem Aufwand. „Nicht viel mehr Aufwand als belegte Brote“, das war die Zielsetzung von Björn Freitag für sein Smart Cooking. Das geht auch nach einem harten Tag, verspricht er.


Zu Beginn stellt der Autor seine Idee zu Smart Cooking vor. Das beginnt mit

1. Auf keinerlei Aromen verzichten
2. Möglichst wenig Equipment benutzen und schmutzig machen
3. Den Geldbeutel durch weniger Lieferdienste und Fertigprodukte schonen
4. Keine stundenlangen Kochorgien


Der Eindruck zu dem Buch ist gut - endlich ist die Küchenarbeit nach der Arbeit schnell erledigt.
In der Praxis verspricht der Autor allerdings meiner Meinung nach etwas zu viel - ganz so schnell geht es nicht, und die Zutaten für die Rezepte müssen auch erst einmal besorgt werden.

Die Auswahl der Rezepte finde ich gut - viele leckere Ideen. Die Rezepte sind aufgeteilt in „Fleisch – Gemüse – Poulet – Meeresfrüchte – Basics“ was ich praktisch und übersichtlich finde.

Im Großen und Ganzen bietet dieses Kochbuch meiner Meinung nach auch nicht mehr wie andere... einige gute Tipps sind dennoch enthalten.«
  11      0        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 19. Mai 2017 um 11:46 Uhr (Schulnote 1):
» Björn Freitag will mit seinem Kochbuch Smart Cooking Einfacher geht’s nicht Kochen ohne Einkaufsstress und ohne Küchenchaos alle ansprechen die Wert auf gutes Essen legen und die dazu nicht so viel Aufwand betreiben möchten. Der Autor stellt seine Idee zu Smart Cooking vor. Das beginnt mit

1. Auf keinerlei Aromen verzichten
2. Möglichst wenig Equipment benutzen und schmutzig machen
3. Den Geldbeutel durch weniger Lieferdienste und Fertigprodukte schonen
4. Keine stundenlangen Kochorgien

Los geht es direkt mit Freitags Basic Liste, das sind die Lebensmittel die man im Vorratsschrank haben sollte. In der Liste habe ich nichts außergewöhnliches oder exotisches entdeckt, die Sachen gibt es in jedem Discounter oder Supermarkt. Bei den Rezepten sind die Zutaten die aus dem Vorratsschrank kommen getrennt von denen die frisch zugekauft werden aufgeführt.

Dann folgt das Kapitel Einfaches mit Fleisch. Die Rezepte sind jeweils für 2 Portionen berechnet, es fehlen jedoch Angaben zu den Nährwerten bei den Rezepten. Wer also darauf achtet, muss selber rechnen oder den vom Verlag angebotenen Mengenrechner nutzen. Außerdem ist angegeben wie viele Pfannen oder Töpfe man für das Gericht braucht. Auch eine feine Sachen wenn einem nur 2 Kochstellen zur Verfügung stehen, so kann man auf einem Blick erkennen ob das Gericht geeignet ist für begrenzten Küchenraum. Außerdem steht bei jedem Rezept die benötigte Arbeits-und Kochzeit. Die Rezepte sind gut erklärt und man wird Schritt für Schritt durch das Rezept geführt. Ansprechende Fotos zeigen wie das Essen aussehen sollte bzw. kann. Immer wieder sind Tipps fürs gute Gelingen eingestreut. Auch bei den frisch dazu gekauften Zutaten wird Wert darauf gelegt, das man sie einfach bekommen kann.

Die nächsten Rubriken sind Einfaches mit Geflügel, Einfaches mit Gemüse, Einfaches mit Fisch und Meeresfrüchten, Einfache Suppen und Salate den Abschluss bilden Grundrezepte. Auch für diese Rezeptteile gibt das oben geschriebene. Ein Index in dem die Rezepte alphabetisch aufgeführt werden fehlt natürlich auch nicht.

Mein Gesamteindruck vom Buch ist sehr gut, die Rezepte sind ansprechend und auch mit wenig Kocherfahrung nach zuzaubern. Die Erläuterungen sind einfach und verständlich und die Fotos setzen das I-Tüpfelchen. Ein Buch das ich auch an jemanden verschenken würde der wenig Platz in der Küche hat oder der erste Schritte in Richtung selber kochen und frische Küche wagt. Die Auswahl der Rezepte ist vielfältig und bedient viele Wünsche und Vorlieben.

Der Verlag bietet auch einen besonderen Dienst an, den Mengenrechner zu dem man sich anmelden kann. Der Mengenrechner errechnet für jedes Rezept die benötigten Zutaten entsprechend der angegeben Personenzahl und man kann sich auch eine Einkaufsliste ausdrucken. Hier kann man sich auch die Nährwerte pro Portion anzeigen lassen. Ich habe mich auf dieser Seite angemeldet und finde die Benutzung einfach und komfortabel. Bislang sind noch nicht alle Bücher des Verlages dort gelistet aber nach und nach werden alle dort eingestellt.«
  14      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 13. Mai 2017 um 11:54 Uhr (Schulnote 1):
» Keine Zeit, kaum Platz, wenig Equipment, wenig Kohle und trotzdem gut kochen wollen? Das geht mit Björn Freitags "Smart Cooking" wirklich problemlos.

Der Spitzenkoch führt zu Anfang eine Liste mit Lebensmitteln (Basics) an, die man immer zu Hause haben sollte. Und tatsächlich, nahezu alles ist ohnehin in meiner Küche zu finden.
Die Zutatenliste zu jedem Gericht ist unterteilt in die "Basics und in "Frische Zutaten", die man gut auf dem Nachhauseweg mitnehmen kann und die sich auf sehr wenige (max. 4, meistens jedoch nur 2-3) beschränken.
Die Gerichte sind so geplant, dass man mit einem Topf und einer Pfanne oder einem Bachbleck auskommt.
Die von mir getesteten Rezepte, wie der Kalbsstrudel, der gebackene Feta, die Sommerdinkel-Penne, um nur einige zu nennen, waren durchwegs einfach und schnell zuzubereiten und sie haben trotzdem fantastisch geschmeckt.

Dieses Buch ist der ideale Küchenbegleiter für Studenten, gestresste, berufstätige Mütter und Väter und natürlich auch für alle, die wenig Zeit und/oder Lust, sowohl für den Einkauf als auch für den Abwasch haben. Und diese Rezepte schonen den Geldbeutel, da sie mit einfachen Zutaten auskommen.

Das ist mal ein Kochbuch, das meine Erwartungen mehr als erfüllt hat und genau das hält, was es verspricht. Ein ganz großes Lob an Herrn Freitag für dieses geniale, weil so einfache Kochbuch.«
  8      0        – geschrieben von MelaKafer
Kommentar vom 5. Mai 2017 um 23:42 Uhr (Schulnote 2):
» Einfacher geht es nicht.
Nach ausprobieren und Durchsicht der Rezepte stimmt die Aussage schon. Es ist wirklich simpel in der Zubereitung und die Zutaten halten sich in Grenzen. Dazu wirklich anspre-chende Fotos zu den Rezepten, die übersichtlich gestaltet sind.
Die Rezepte teilen sich nach Einfaches mit Fleisch, Geföügel, Gemüse, Fisch, Suppen und Salate auf. Dazu die Grundrezepte und eine Basics-Liste. Dann gibt es noch den Mengen-rechner übers Internet, wo die Rezepte schnell auf entsprechende Personen ergänzt wer-den können, Nährwertangaben abgerufen werden können und nach Rezepten für be-stimmte Zutaten gesucht werden kann. Bald soll es diese Funktion für alle Kochbücher des Verlags geben. Eine tolle Sache. Wenn man denn schnell aufs Smartphone im Supermarkt gucken kann.
Gefallen haben mir auch die Grundrezepte zum Ende Buches, besonders für Kartoffelpuf-fer, was dann demnächst von mir auch nachgemacht wird. Zudem geben mir die Rezepte eigene Ideen für leichte Veränderungen, da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Neue Kombinationen wie Entenbrustfilet auf Reisplätzchen.
Ansehen, aussuchen, ausprobieren, viel mehr kann ich dazu nicht mehr sagen. Und das werde ich in nächster Zeit auf jeden Fall weiter machen.«
  6      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 1. Mai 2017 um 19:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ich kann mich dem Lob meiner Vorrezensentin nur vollumfänglich anschließen! Hiermit haben wir endlich einmal ein Kochbuch, das auch hält, was es verspricht. Es ist gut strukturiert aufgebaut und enthält gleich am Anfang eine Liste von Lebensmitteln, welche man zweckmäßigerweise immer im Haushalt vorrätig haben sollte. Für die Herstellung der vorgestellten Gerichte bedarf es dann tatsächlich nur noch ganz weniger frischer Zutaten als Ergänzung und diese sind in der Tat komplikationslos zu beschaffen. Ich erinnere mich da an andere Kochbücher, die das ebenfalls versprachen und bei denen es dann leider nicht so war. Dieser Liste folgen dann die nach "Genre" geordneten Rezepte, die wirklich verständlich erklärt und von ansprechenden, aber nicht "zurecht gemacht" wirkenden Fotografien abgerundet werden. Bedauerlicherweise - aber das ist leider immer häufiger auch bei anderen Kochbüchern der Fall - enthält dieses Buch keine Angaben zu BE, Kcal, Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett. Zum Schluss findet sich noch eine nützliche Ansammlung von Basisrezepten.
Fazit: Ein sehr nützliches und gleichzeitig sympathisch gestaltetes Kochbuch zum Selbstbehalten ebenso wie zum Verschenken bestens geeignet.«
  10      0        – geschrieben von victory
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