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Hollywood Love Story 5 - Ich will keinen Hollywoodstar!
Verfasser: Mira Morton (17)
Verlag: BookRix (1075) und Elaria (68)
VÖ: 28. April 2017
Genre: Romantische Literatur (15691)
Seiten: 285
Themen: Bahamas (14), Hochzeit (1090), Hollywood (111), Journalisten (763), Los Angeles (299), Oscar (7)
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Mara Welt scheint geradezu perfekt: Sie ist nach Los Angeles gezogen, Hollywoodstar Aiden Trenton hat ihr einen Diamantring an den Finger gesteckt und sie könnte seine unlimitierte schwarze Kreditkarte zum Glühen bringen.

Stattdessen setzt sich die Wirtschaftsjournalistin auf Diät, traut sich nur mehr mit Perücke aus dem Haus und zur Krönung badet ihre beste Freundin und Hochzeitsplanerin Tini in Liebeskummer. Doch am Abend der Verleihung der Oscars soll sie an der Seite Aidens einen glanzvollen Auftritt auf den roten Teppich hinlegen. Aber wie? Ohne Kleid? Eine hinterhältige Attacke auf ihre Designerrobe ist er der Anfang des Chaos.

Langsam beschleicht Mara das Gefühl, dass ihre Hochzeit unter keinem guten Stern steht. Doch als Aiden Trenton eines Nachts einfach nicht nach Hause kommt, steht ihr neues Leben mit einem Mal Kopf.

Wird sie ihm das durchgehen lassen oder abermals die Flucht ergreifen? Und was wird aus ihrer Hochzeit?
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
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Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mira Morton für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mira Morton gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Samstagvormittag

     Mara
     Irgendwann ist Schluss mit lustig. Und ich glaube, irgendwann beginnt jetzt!
     Ich klicke das Video ein zweites Mal an.

     Aiden Trenton is engaged to a dude! Look at »her« hands ...

     Mein Puls ist auf tausend. Ich bin kein Dude! Ich bin überhaupt kein Mann. Und mein zukünftiger Mann ist daher auch nicht mit einem Mann verlobt, Hohlkopf. Mein Busen ist echt. Wie auch meine Vagina. Ich packs nicht. Wie dumm ist die Welt? Schreibt was über den Orangehaarigen, aber lasst mich bitte außen vor.
     Online zu lesen ist Topfen. Eine Zeitung hätte ich jetzt zerknüllen und meterweit den Hang hinunterwerfen können.
     Der Schluck Kaffee treibt meinen Puls blöderweise noch höher.
     Wie einfältig sind Menschen? Oder geht es tatsächlich immer nur um diese berühmten paar Minuten des Ruhms? Dieser selbsternannte Blogger hat doch glatt ein Vier-Minuten-Video gestaltet, in dem er beweisen will, dass Aiden Trenton schwul ist und ich, seine Verlobte, sein männlicher Geliebter. Und das alles nur, weil Aiden ein Hollywoodstar ist. Manche Leute glauben, wenn einer berühmt ist, kann man jede Lüge über ihn verbreiten. Dabei ist mein bester Freund Sanni auch schwul. Das ist für mich völlig normal. Aber wer gibt diesem seltsamen Typen das Recht, so einen Schwachsinn über mich zu verbreiten? Hat der sonst nichts zu tun?
     In einem Punkt muss ich ihm jedoch leider recht geben. Meine Hände sehen auf diesen Aufnahmen tatsächlich ziemlich männlich aus. Uargh. Ich bin das hässlichste Entlein von ganz Hollywood. Und so was von unfotogen! Ich hasse all diese Fotos und Videos von mir. Ist zum Auszucken.
     Persönlichkeitsrecht. Ja, darüber weiß ich als Journalistin alles. Aber nein, mit dem Recht am eigenen Foto ist es vorbei, wenn du einen berühmten Freund hast. Da kann jeder alles über dich verbreiten. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ich hasse das.
     Das Video läuft weiter. Jetzt! Diese Stelle ist überhaupt der Hammer schlechthin. Der Typ behauptet, mein Name Mara bedeute in irgendwelchen Sprachen ›Hand‹. Und das sei das Zeichen! Auf geradezu freche Weise würde Tom der Welt seine Homosexualität unter die Nase reiben. Und wer imstande ist, die Zeichen zu lesen, wisse alles.
     Meine Hand erscheint im Großformat und vom Mittelfinger ist ein Strich zum Zeigefinger eingezeichnet. In Rot. Mein Zeigefinger ist nämlich ein Stück kürzer als mein Ringfinger, daher endet die rote Markierung in der Luft. Und was schließt er daraus? Dass dies alles verschlüsselte Botschaften seien. Beweise dafür, dass ich mich umoperieren hätte lassen. Bei echten Frauen seien die beiden Finger nämlich fast immer gleich lang.
     Entschuldigung! Bei mir halt nicht.
     Besser, ich drehe wieder ab, sonst ist dieser schöne Tag völlig versaut.
     Genau.
     Heute bin ich gut aufgelegt. Ich bin super drauf!
     Reden wir uns das ein?
     ›Sei still!‹, befehle ich geistig meiner inneren Stimme. Die brauch ich jetzt gar nicht. Mittlerweile weiß ich, dass sie mieselsüchtig und missgünstig ist. Leider ist Doktor Freud schon tot. Eine wahre Freude hätte er gehabt, wenn ich ihm auf seiner Couch liegend vom Eigenleben meiner inneren Stimme erzählt hätte. Ich bin nach wie vor nicht sicher, ob sie das ›Ich‹, das ›Es‹ oder das ›Über-Ich‹ sein soll. Seis drum. Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt.
     Mein Magen grummelt.
     Ja. An Hunger und Knurren meiner Eingeweide auch. Aber ich muss nur mehr bis morgen durchhalten. Also freu ich mich, dass die Sonne scheint. Das ist heute mein vorletzter Diättag und außerdem kommt Tom, so heißt Aiden wirklich, morgen aus Marokko zurück. Was will ich mehr? Gegessen wird jetzt nicht.
     Wieder spricht mein Magen zu mir.
     Nein! Es gibt auch keine Schokolade. Keine Donuts. Keinen Blaubeerkuchen. Auch keinen Cheesecake.
     Obwohl?
     Vielleicht nur ein kleines Stückchen?
     Nein. Ich muss das durchziehen. Übermorgen ist meine Diät ohnehin vorbei.
     Ich lehne mich im cremefarbenen Sofa auf der Terrasse zurück.
     Was für ein Ausblick! Los Angeles ist wirklich eine tolle Stadt, so vom Hügel aus betrachtet. Sie liegt mir quasi zu Füßen. Darauf konzentriere ich mich. So gehts.
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