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Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt
Verfasser: Kristina Günak (19)
Verlag: LYX (801)
VÖ: 24. April 2017
Genre: Romantische Literatur (10567)
Seiten: 300
Themen: Prinzipien (8), Schriftsteller (682)
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Gemeinsam mit dem schwierigen Bestsellerautor Tim Bergmann soll PR-Referentin Bea Weidemann ihren kleinen Verlag retten. Normalerweise ist Bergmann die Sorty Mensch, um den Bea einen weiten Bogen macht - doch die Liebe hält nichts von Beas Regeln ...
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Lesermeinungen (4)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juli 2017 um 6:33 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch hat mich von Beginn an mit seinem Cover, dem Klappentext und auch der Leseprobe angesprochen. Die Autorin hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und versteht es hervorragend, ihrer Protagonistin Bea, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird, einen sympathischen Anstrich zu geben.




Bea ist voll durchorganisiert - solange man sie nicht irgendwo hinschickt, denn ihr Orientierungssinn ist unter aller Sau, um es mal so zu formulieren. Sie arbeitet in einem kleinen Verlag, bei dem es plötzlich nicht mehr so sicher ist, wie lange er noch bestehen wird und irgendwie - weil Bea oft vielleicht, eigentlich nicht oder eventuell sagt und nicht klar und deutlich Nein - schafft sie es, dass sie nun einen Bestsellerautor, der schon mal so nebenbei einen Literaturkritiker vor den Kopf stößt, auf einer Lesereise betreuen muss.




Ich mochte Bea sehr gerne, sie ist fleißig, kann wie gesagt nicht nein sagen, und im Laufe der Geschichte lernt man sie sehr gut kennen. Ich mochte diese kleinen Einblicke in ihre Vergangenheit, die zeigen, dass nicht immer alles so klar ist, wie man denkt. Ich mochte ihre ausgeprägte Familienbezogenheit, ihren Wunsch nach einer freundlichen Athmosphäre im Arbeitsbereich, die ihr lieber ist als die Karriere, und ihren Wunsch nach Geborgenheit.




Ich mochte auch Tim - zugegeben, man muss anfangs ein wenig graben, um auch seine netten Seiten freizulegen, aber wenn man sie mal gefunden hat, dann kann man gar nicht anders als ihn zu mögen. Es gab auch bei ihm so viele kleine Zeichen, wie er Bea unterstützt, wie er es schafft, hinter ihre Fassade zu blicken, die ihn für mich einfach liebenswert gemacht haben.




Die beiden sind gegensätzlich - die organisierte Bea und der chaotische Tim -, könnten aber nicht besser zusammenpassen.




Immer wieder, wenn die beiden mal zusammenkrachen, musste ich schmunzeln, es gab ein paar romantische und süße Augenblicke, und die Geschichte ist mit Witz erzählt.




Fazit: "Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt" ist eine Liebesgeschichte mit zwei unterschiedlichen, aber doch sehr ähnlichen Charakteren, eine Geschichte, die ein wenig tiefer geht, als man anhand des Klappentextes meinen könnte, mit Protagonisten, die man einfach mögen muss, einer locker-leichten Schreibweise und einer Handlung, die einen in das Buch hineinzieht - ich vergebe eine klare Lese- und Kaufempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 29. Mai 2017 um 10:35 Uhr (Schulnote 2):
» Herrlich ironisch aber gefühlvoll, zwischen Emotionen und Vergangenheitsbewältigung

Das Buch lässt sich wunderbar locker und leicht lesen. Die Sprache ist absolut flüssig und herrlich spritzig und frech. Die Geschichte ist ausschließlich in der Ich-Perspektive von Bea, und gibt uns einen tiefen Einblick in ihre Gefühle. Die Handlung wird sanft aber stetig aufgebaut. Die Spannung und das Prickeln werden auch sehr schön über das Buch aufgeteilt und steigt, bis es in einen tollen Gänsehautmoment gipfelt.

Beas Schicksal ist ihr großes Geheimnis. Ihre bittere Erfahrungen verbirgt sie hinter einer steinernen Maske aus Kontrollzwang. Zusätzlich hat sie das enorme Problem, dass sie niemals „nein" sagen kann. Trotzdem kann sie ganz schön gepfefferte Sprüche loslassen und steht Tim in Sachen Ironie kaum nach. Tim ist zunächst der undurchschaubare Typ, ganz wie der typische Dystopien-Schriftsteller. Und er ist auch noch der heißeste Junggeselle, der seine Vergangenheit in seinem Buch verarbeitet hat. Aber beide haben eine ähnliche Vergangenheit. Sie prallen nun aufeinander und müssen miteinander auskommen, was natürlich dann auch zu einigen Konfliktmomenten führt.

Durch die vielen inneren Dialoge konnte ich mit Bea unheimlich gut mitfühlen. Sie ist für mich absolut authentisch. Und auch Tim ist für mich kein typischer Buchheld. Er ist oft ein Kotzbrocken und trotzdem blitzen immer wieder sanftmütige Momente durch.

Beide, Tim und Bea, vollziehen während der Geschichte eine wunderbare Wandlung, die ich ganz wichtig finde. So baut sich das Buch auch wirklich gut auf und nimmt uns immer weiter in das Gefühlschaos der beiden. Wir selber lernen immer mehr die Protagonisten zu verstehen, so wie sie sich selber auch.

Der trockene Humor hat mir sehr gut gefallen. Ironisch komische Situationen und gefühlvolle Momente geben sich wirklich gekonnt die Hand.

Vor allem gefielen mir die Messages, die Kristina Günak uns mit diesem Roman mitgeben möchte. Die wahre Liebe ist Sicherheit geben aber auch Hilfe einfordern. Und für sich selber auch Grenzen setzen und zu akzeptieren.

Eine tolle Idee einer Liebesgeschichte, die erst durch die gemeinsame Reise der Beiden in sehr emotionalen Szenen zu entstehen beginnt. Ab dem letzten Drittel hat es mich sehr bewegt, ein stetiger Wechsel zwischen Weinen und Lachen.

Fazit:
Ich hatte rundum ein tolles Leseerlebnis und habe mich mit diesem Buch auf niveauvolle Art und Weise unterhalten gefühlt. Von mir gibt es dazu eine klare Leseempfehlung«
  12      0        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 11. Mai 2017 um 10:37 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:
Ich finde es zwar hübsch aber jetzt nicht spektakulär, habe schon schönere gesehen. Der Klappentext hat mich jedoch überzeugt.

Das ist mein erstes Buch von Kristina Günak, wird nicht mein letztes sein, mir hat es sehr gut gefallen. Sie schreibt flüssig, locker, humorvoll und ausdrucksvoll, bei mir waren mal wieder alle Emotionen vorhanden. Wie immer war ich zu schnell durch das Buch. Die Geschichte bewegt und geht einen ans Herz, Eigentlich geht es um ein sehr trauriges Thema im Hintergrund. Um Kinder die in jungen Jahren in Pflegefamilien gekommen sind, da die leiblichen Eltern nicht fähig sind ihre Kinder liebevoll und geborgen aufwachsen zu lassen.
Die Hauptprotagonistin Bea aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, kommt aus so einer Familie, sie ist eine sehr sympathische junge Frau und arbeitet in einem kleinen Verlag, sie ist immer für alle da, geht stehts über ihre Grenzen, plant und organisiert gerne, kann jedoch schlecht um Hilfe bitten. Bea arbeitet in einem kleinem Verlag der hauptsächlich Liebesromane vertritt,doch der Verlag hat einen Bestseller Autor in einer anderen Sparte unter seine Fittiche genommen, es ist der Hauptprotagonist Tim Bergmann im ersten Moment kommt er eher unsympathisch rüber, er ist leicht aufbrausend und stur bei näherer Hinsicht jedoch auch sehr Empathie fähig und emotional. Ich fand ihn gut, den auf ihn passt der Spruch raue Schale weicher Kern. Bea wird beauftragt Tim auf seiner Lesereise zu begleiten, damit der Autor sich nicht daneben benimmt. Kommen die zwei sich bei der Lesereise näher!? Die Nebendarsteller sind auch gut beschrieben, besonders möchte ich da noch Beas Mutter hervorheben, eine tolle Frau die vielen Kinder trotz Schicksalsschlag,Geborgenheit und Halt für das weiter Leben gibt. Mehr möchte ich jetzt nicht spoilern mein Tipp lesen. Bei mir war am Ende auch noch Taschentuch Alarm angesagt, da es so rührend war.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich war begeistert, für mich war es Lesevergnügen pur mit allen Emotionen,daher bekommt das Buch von mir 5 Sterne. Ein herzliches Dankeschön der Autorin für die klasse Lesestunden. Lesetipp!«
  10      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 27. April 2017 um 9:51 Uhr (Schulnote 3):
» Bea Weidemann ist Pressereferentin bei einem kleinen Verlag in Braunschweig, welcher sich auf Liebesromane spezialisiert hat. Eigentlich ist sie ganz zufrieden mit ihrer Tätigkeit, bis ihre Chefin ihr eröffnet, dass sie den Anstands-Wauwau für den neuesten Starautor des Verlages spielen soll. Bea graut es vor dieser Aufgabe, denn Tim Bergmann ist alles andere als ein einfacher Charakter und fällt vor allem durch seine unprofessionellen und rüpelhaften Presseauftritte auf. Ganz abgesehen davon kann sie auch mit seinem Buch nichts anfangen, denn Tim Bergmann ist kein Liebesbuch-Autor, sondern hat eine Dystopie geschrieben. Doch es hilft alles nichts, denn der LOVE-Verlag kämpft ums Überleben und Tim Bergmann ist die große Hoffnung des Verlages. So beißt Bea in den sauren Apfel und zieht in den Kampf.
„Wer weiß schon wie man Liebe schreibt“ ist genau eines dieser Bücher die der LOVE-Verlag verlegen würde. Ein locker leichter Liebesroman, der aber trotzdem mit ein wenig Tiefgang aufwarten kann. Der Erzählstil wechselt dabei immer wieder zwischen erfrischend herzlich, humorvoll und nachdenklich hin und her. Autorin Kristina Günak hält sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern startet gleich direkt mit der Geschichte. Ausführliche Beschreibungen der Umgebung oder der Stimmung sucht man auch vergeblich. Die zwei Protagonisten sind der Mittelpunkt der Geschichte und dies merkt man auch sehr deutlich. Erzählt wird das Ganze aus Sicht von Bea, dadurch erfährt man auch über sie und ihre Gedanken und Gefühle am meisten.
Sowohl Bea als auch Tim sind Charaktere mit Ecken und Kanten. Vor allem Tims Handlungen kann man über lange Zeit nicht wirklich nachvollziehen, da hierfür wichtige Informationen fehlen. Diese erhält der Leser, gleich wie Erzählerin Bea, erst Stück für Stück im Laufe der Geschichte. Die zwei Protagonisten erscheinen auf den ersten Blick völlig unterschiedlich und inkompatibel, Spannungen sind hierbei natürlich vorprogrammiert. An manchen Stellen wirkt die Geschichte ein wenig aufgesetzt und von Anfang an hat man eine Vermutung wie sich das Ganze entwickeln wird.
Neben der Haupthandlung, die Lesereise von Tim und Bea, gibt es auch noch weitere Nebenhandlungen. Im Vordergrund steht hierbei einerseits Beas Familie, die Schritt für Schritt eingeführt wird und einen relativ wichtigen Stellenwert einnimmt. Die zweite Nebenhandlung betrifft die Rettung des maroden LOVE-Verlages. Dieser Strang wird aber ein wenig vernachlässigt und nur am Rande immer wieder erwähnt. Für mich persönlich ein wenig schade, aber durchaus passend, da es sich hierbei ja um einen klassischen Frauen- bzw. Liebesroman handelt.
„Wer weiß schon wie man Liebe schreibt“ war für mich persönlich keine Offenbarung. Dafür hat die Story einfach zu wenig Neues zu bieten. Der Grundgedanke der dem Buch zugrunde liegt wurde einfach schon zu oft verarbeitet und große Neuerungen oder Überraschungen fehlen leider. Alles in allem, ein solider Liebesroman, der sich perfekt für einen regnerischen Sonntag eignet.«
  10      0        – geschrieben von ReiShimura
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