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Das Päckchen
Verfasser: J. Vellguth (19)
Verlag: Eigenverlag (13093)
VÖ: 19. April 2017
Genre: Romantische Literatur (16706)
Seiten: 336
Themen: Freundschaft (1590), Narben (29), Paket (22), Vertrauen (779)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. September 2017 um 15:23 Uhr (Schulnote 1):
» Ich muss wohl gleich zu Anfang sagen: ICH BIN BEGEISTERT! Und ja, das schreie ich hier mal so raus. Ich mag Liebesromane, die luftig-leicht geschrieben sind und die man auch gerne mal zwischendurch lesen kann. Ich mag Liebesgeschichten, mit denen ich mich identifizieren kann, in denen ich mich selbst vielleicht auch vorstellen könnte.
Ich mag Liebesromane! (jaja, keine Zombies und so^^)
Aber Liebesroman ist ja nicht gleich Liebesroman und deswegen bin ich da ob der Menge an Geschichten sehr skeptisch. Schließlich hat man ja alles irgendwie schon mal gelesen und wird dann von einem Klischee nach dem anderen erschlagen. Die Figuren sind stereotyp, haben keinen eigenen Willen und machen nur das, was Autor will. Das ist nix für mich!
Und bei jedem neuen Liebesroman, den ich in der Hand habe, muss ich zuallererst einmal tief Luft holen und bete die Götter der Liebesgeschichten an, in der Hoffnung, ein tolles Buch in den Händen halten zu dürfen!
Das war ich nicht anders. Ich begann zu lesen und war plötzlich Emma.
Emma ist eine junge, fröhliche und herzensgute Frau, die nach ihrem Urlaub, in dem sie sich voll abgeschottet hat, wieder zur Arbeit kommt. Erster Pluspunkt: Sie arbeitet in einer kleinen Kinderbuch-Bücherei.
Zweiter Pluspunkt: Sie bloggt. Über Bücher! Sie liebt das Lesen, sie liebt Bücher und sie liebt es, anderen von ihrer Begeisterung zu erzählen.
Dritter Pluspunkt: Sie ist bescheiden, ein bisschen schüchtern und kann sich nicht vorstellen, dass es mehr als ihre 17 Abonnenten gibt, die sich für das interessieren, was sie zu sagen hat.
Die Bücherei, in der sie arbeitet, ist aber geschlossen und Emma bereut es, die Anrufe ihrer Kollegin nicht angenommen zu haben.
Am Boden zerstört, überlegt Emma, was sie jetzt machen kann. Sie kann und will die Bücherei nicht aufgeben!
Emma war eine fantastische Figur. Eine junge Frau wie du und ich. Die nette Nachbarin von nebenan. Und vor allem konnte ich mich voll in ihrer Bücherleidenschaft wieder finden. Sie sitzt lieber am See und liest in einem guten Buch. Sie hat Lieblingsautoren, für die sie fangirlmäßig schwärmt. Sie tauscht sich total gerne über Bücher aus. Aber dennoch war sie nicht weltfremd. Sie wusste, was aktuell in der Welt los war, hatte einen eigenen Kopf zum Denken und wenn ich dem männlichen Protagonisten Glauben schenken darf, war sie auch noch echt hübsch. ^^
Unser männlicher Protagonist ist Lukas. Lukas hat so seine Probleme mit der Welt außerhalb seiner Wohnung, weswegen er es liebt, sich die Booktuber anzusehen. Dazu gehört auch Emma und so erfährt Lukas von der Aktion, die Bücherei retten zu wollen.
Lukas hilft Emma in dem er ihr ein mysteriöses Päckchen schickt und so kommt die Geschichte in Fahrt.
Die beiden fangen an, zu chatten. Videochats, in denen nur Emma zu sehen ist und Lukas sich nicht zeigen möchte. Ein wahres Hin und Her der Emotionen, denn die beiden bauen eine Verbindung zueinander auf. Emma sieht nicht einmal Lukas´ Gesicht und dennoch fühlt sie sich zu ihm hingezogen.

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle beginnt, denn durch die vielen Chats und Unterhaltungen, merken beide, dass sie gerne mehr wollen. Richtige Treffen, richtige Unterhaltungen von Mensch zu Mensch. In die Augen sehen können, die Mimik deuten. Und obwohl Emma immer wieder fragt, blockt Lukas jeden Versuch eines Treffens ab.
Beide haben ihr Päckchen zu tragen. Beide haben eine Vergangenheit, die sie mit sich rumtragen und die sie nie richtig verarbeitet haben. Aber sie merken auch, dass sie sich gegenseitig gut tun.

Ich kann euch gar nicht genau sagen, was mich an diesem Buch so begeistert, aber ich liebte es. Ich liebte es, mir mit Emma Gedanken machen zu können, wie wir die Bücherei retten könnten. Ich liebte es, mit ihr gemeinsam das die einzelnen Päckchen in dem mysteriösen Päckchen zu öffnen und jedes Mal aufs Neue wieder überrascht zu werden. Ich fand ihre Art so offen und liebenswürdig, aber nie naiv oder verschroben. Sie hat sich über die kleinen Dinge im Leben gefreut und sie teilte meine Leidenschaft! Ich glaube, dass war der größte Ankerpunkt und auch der Punkt, an dem die Autorin ihre LeserInnen packt: Wir teilen alle die gleiche Leidenschaft mit Emma!
Und dann hat sie die Möglichkeit, ihren Lieblingsautor zu treffen! Ich meine HALLO?! Wer von uns Bücherverrückten würde da bitte nicht durchdrehen?! :-D

Fazit
„Das Päckchen“ ist ein wunderbar fluffig-weicher Liebesroman von und für Büchernarren. Für alle, die wissen wie es ist, wenn man sich in Welten verliert, wenn die Lieblingsreihe abgesetzt wird oder wie es ist, wenn man die Chance hat, seinen allerliebsten Lieblingsautor zu treffen. Es geht nicht nur um die Liebe zwischen zwei Menschen. Es geht um die Liebe zum geschrieben Wort, um die Liebe zu sich selbst und um Vertrauen. Vertrauen zu anderen, Vertrauen in das Happy End, Vertrauen in die eigene Person. Schließlich schreiben wir doch alle irgendwie Geschichten, auch wenn es nur unsere eigene ist, oder?«
  16      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 1. August 2017 um 18:51 Uhr (Schulnote 1):
» Emmas Welt bricht zusammen, als sie aus dem Urlaub kommt und feststellen muss, dass ihr geliebter Arbeitsplatz in der Kinderbücherei unter Wasser steht. Sie wird in eine andere Abteilung versetzt und fristet ihr Dasein nun in einem Keller.
Nur ihr Online Buch Blog muntert sie noch auf und als die Idee geboren wird, eine Spendenaktion für die Kinderbücherei ins Leben zu rufen, bekommt sie unerwartete Unterstützung. Ein anonymer Fan ihres Blog schickt ihr ein geheimnisvolles Päckchen, mit jeder Menge kleinerer Pakete darin. Jede Woche soll sie eines live öffnen und den Inhalt an eine Spenderin oder einen Spender verlosen.
Der geheimnisvolle Fremde meldet sich auch bei Emma, zeigt aber während ihrer Videotalks niemals sein Gesicht. Emma fragt sich natürlich warum, er unbedingt weiterhin unerkannt bleiben möchte. Ihr gefallen die Unterhaltungen mit Lukas ungemein, so versucht sie ihn zu überzeugen, dass selbst eine Narbe oder ähnliches sie nicht abschrecken könnte.

Wie hat es mir gefallen?
Das Buch hat mich der der LLC 2017 in Berlin gefunden. Völlig zufällig ist es mir ins Auge gesprungen und als ich auch noch mit der Autorin gesprochen habe, musste ich es natürlich haben und jetzt im Sommer war genau der richtige Zeitpunkt, um es zu lesen.
Beim Bloggertreffen waren fast alle Autorinnen anwesend und so auch Jacky Vellguth. Irgendwie sind wir am selben Tisch gelandet und haben uns sehr gut unterhalten. Sie ist eine wirklich sehr, sehr Nette.

Aber zurück zur Geschichte! Emma ist zuckersüß. Es fällt überhaupt nicht schwer, sie gleich ins Herz zu schließen. Denn sie liebt Bücher, betreibt einen Blog – was soll man an so einer Frau nicht mögen. Im Laufe der Geschichte wollte ich schon in ihre Rolle schlüpfen. Zwar ist ihr Leben nicht annähernd so verlaufen, wie geplant, aber sie macht das Beste daraus. Als sich ihr Blog mit Hilfe des edlen Spenders Lukas weiter entwickelt, wächst sie mit der Herausforderung, springt über ihren Schatten und trifft mutige Entscheidungen.
Lukas ist ja schon fast zu schön, um wahr zu sein. Er hat die Seele eines Dichters. Mehr möchte ich über ihn nicht preisgeben, denn ihr sollt euch selbst ein Bild von ihm machen.
Die Handlung baut sich langsam auf. Wir treffen Emma in einem ganz furchtbaren Augenblick und begleiten sie auf ihrem Weg, ihr Ziel zu erreichen. Die Autorin schreibt sehr gefühlvoll und was mich besonders beeindruckt hat, sind ihre Vergleiche von Gefühlen mit Farben. Auf Seite 230 ist so ein Satz „Eitrig gelbe Schuldgefühle sickerten aus dem Schnitt in ihrem Herzen und sammelten sich in ihrer Magengrube.“
Ich weiß jetzt schon, dass dieses Buch nicht das einzige von J. Vellguth gewesen sein wird. Bereits am Ende gibt es den Klappentext zu einem weiteren, das ich mir auf jeden Fall bald holen möchte.«
  15      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 30. Juli 2017 um 17:34 Uhr (Schulnote 1):
» Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen, und ich habe es in einem Rutsch ausgelesen. Es ist aus der Sicht von Emma geschrieben sowie aus der des unbekannten Päckchen-Absenders.

Ich mochte beide Charaktere sehr und ich konnte mich gut in ihre Gedanken einlesen und -fühlen. Emma ist so ein herzlicher Mensch, der sich so viel um andere kümmert, versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen und schafft dies auch langsam mit dem geheimnisvolle Päckchen. Mehr möchte ich euch über den Inhalt nicht erzählen, sonst würde ich spoilern.

Die Autorin hat ein bezauberndes, locker-leichtes Buch mit Sommerfeeling vorgelegt, mit wirklich sympathischen Charakteren, einem tollen Schreibstil und liebevoll gezeichneten Charakteren. Es ist romantisch und es prickelt, es gibt unvorhergesehene Wendungen, die es mir schwergemacht haben, das Buch mal zur Seite zu legen und ich musste zwischendurch auch immer wieder ein paar Tränen wegwischen, um weiterzulesen ... ich vergebe eine unbedingte Leseempfehlung für alle Romantiker unter den LeserInnen.«
  10      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 7. Juli 2017 um 10:06 Uhr (Schulnote 2):
» J.Vellguths "Päckchen" war für mich ein "Coverkauf", war dann aber auch storytechnisch gut. Vielleicht nicht gerade der anspruchsvollste Liebesroman oder so, sondern eher ein klein wenig seichte Unterhaltung für Zwischendurch, aber man kann das schon gut lesen und sich von der Stimmung einfangen lassen. Kurzweilig!«
  4      0        – geschrieben von Maxi
Kommentar vom 20. Juni 2017 um 22:18 Uhr (Schulnote 1):
» @LillyJane: An das Fitzek-Buch musste ich auch ein bißchen denken, aber das war ja eine GANZ andere Richtung von einem Buch. :D Ich finde, das hier war so ein richtig schöner sommerlicher Roman der gute Laune macht und deswegen eben perfekt zu den schönen Tagen passt die derzeit draußen herrschen. Klar ist es jetzt nicht das überraschendste wendungsreichste Buch oder so, aber eines das Stimmung macht und das auf perfekte Weise, toll geschrieben. :-)«
  4      1        – geschrieben von Itana
Seite:  1 2
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