Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
41.711 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »bhaird 686«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Apokalypse USA 1 - Der Weg nach Hause
Verfasser: R. E. McDermott (5)
Verlag: Eigenverlag (12811)
VÖ: 17. April 2017
Genre: Dystopie (512)
Seiten: 666
Themen: Apokalypse (196), Schiffe (437), Überleben (154), USA (494)
Reihe: Apokalypse USA (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
???
noch nicht bewertet
100
0%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Apokalypse USA 1 - Der Weg nach Hause« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Vanitas 1 - Schwarz wie Erde
Geschrieben von: Ursula Poznanski (29. Januar 2019)
83/100
[8 Blogger]
Angelussaga 1 - Rückkehr der Engel
Geschrieben von: Marah Woolf (1. Oktober 2018)
97/100
[6 Blogger]
Dr. Josefine Brenner ermittelt 7 - Mord in Emden
Geschrieben von: Susanne Ptak (14. Juni 2018)
100/100
[1 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ingrid Könemann-Yarnell für die Einsendung dieser Leseprobe! Ingrid Könemann-Yarnell hat die Übersetzung des Buchs vorgenommen, ihre Webseite kann man hier finden. Mehr zu R. E. McDermott gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     "Hoffen wir das Beste", erwiderte Hughes. "Ich werde jetzt unsere Gäste begrüßen. Sobald ich Näheres weiß, gebe ich Nachricht."
     "Ok. Denken Sie nur daran, falls es eine Schießerei geben sollte ..."
     "Alles klar. Runter aufs Deck. Alle wissen Bescheid."
     Hughes trat an das Ende der Lotsenleiter heran. Er hatte sie gerade erreicht, als der erste Kubaner das Deck betrat. Prüfend sah er sich um, nahm sein Sturmgewehr von der Schulter und deutete den Amerikanern an, sich von der Leiter zu entfernen. Der Offizier folgte als nächstes. Nach einem kurzen Blick auf die versammelten Amerikaner – wobei sein Auge länger als nötig auf Georgia Howell verweilte – baute er sich vor Hughes auf.
     "Sie sind der Capitan?"
     Hughes streckte ihm die Hand entgegen. "Ja, ich bin Kapitän Jordan Hughes."
     Der Kubaner ignorierte die ihm dargebotene Hand. "Ich bin Lieutenant Hector Ramos der Tropas Guarda Fronteras oder wie Sie yanquis uns nennen, der kubanischen Grenzkontrolle. Sie, Capitan, haben die Gewässer der unabhängigen Republik Kubas ohne Genehmigung befahren. Ich bedauere Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich gezwungen bin, Ihr Fahrzeug zu beschlagnahmen. Wir werden sofort den nächsten kubanischen Hafen ansteuern - in unserem Fall Matanzas - wo Sie vor Gericht gestellt werden. Falls sich herausstellen sollte, dass Ihre Übertretung unbeabsichtigt war, dürfen Sie und Ihre Mannschaft in die Vereinigten Staaten zurückkehren. Ihr Schiff und Ihre Fracht werden Sie allerdings aufgeben müssen." Hier lächelte er zum ersten Mal. "Und wie es aussieht, sind Sie voll beladen. Was transportieren Sie?"
     "Da muss ein Missverständnis vorliegen", setzte Hughes an. "Wir sind mindestens zehn Seemeilen von Kuba entfernt ..."
     Das Gesicht des Kubaners verdüsterte sich. "Tatsächlich liegt hier ein Fehler vor, Capitan. Und der wurde von Ihnen began..."
     "Teniente, mira el barco alli!", rief der letzte Kubaner aus, der gerade das Deck betreten hatte. Ramos' Blick folgte dem Finger seines Untergebenen zum leuchtend orangefarbenen Rumpf des Bootes der Küstenwache hin, das in einigem Abstand auf dem Deck festgezurrt war. Unbewusst fuhr seine Hand an seine Pistole.
     "Sie dienen dem Militär? Sie haben die US-Küstenwache an Bord?" Das waren Anschuldigungen, keine Fragen.
     "Nein, nein", besänftigte Hughes ihn. "Das Boot ist Teil unserer Fracht. Wir sollen es der Station der Küstenwache in der Nähe unseres Zielhafens in Texas anliefern."
     Ramos besah sich das Boot einen Moment lang und lächelte dann. "Ein schönes Boot, Capitan. Bedauerlich, dass Sie die beabsichtigte Lieferung nicht ausführen können. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass es eine willkommene Ergänzung zu unserer kleinen Flotte sein wird. Nach einem entsprechenden Farbwechsel werden wir sicher regen Gebrauch von ihm machen. Und jetzt noch einmal, welche Fracht transportieren Sie? Ungewöhnlich, in diesen Gewässern ein beladenes Tankschiff zu sichten, das Richtung Süden unterwegs ist."
     Hughes zuckte mit den Achseln. "Es sind ungewöhnliche Zeiten. Wir transportieren Diesel und Benzin. Ohne einen Lotsen war es uns unmöglich, den Hafen von Wilmington anzulaufen. Deshalb entschieden wir, nach Texas zurückzukehren, da der Großteil der Mannschaft von dort stammt."
     "Eine höchst glückliche Entscheidung für das kubanische Volk", freute sich der Kubaner. Der zusätzliche und unerwartete Bonus eines Patrouillenbootes versetzte ihn in gute Stimmung und er entspannte sich ein wenig. Er wandte sich an seine Untergebenen und rief ihnen etwas in schnellem Spanisch zu.
     "Und jetzt, Capitan", sagte er, "haben Sie die Güte, einen meiner Männer von einem Ihrer Offiziere in den Maschinenraum begleiten zu lassen, der dort Ihre Mannschaft anweisen wird, keinen Ärger zu verursachen. Währenddessen begeben wir beide uns auf die Brücke, um uns auf den Weg zu machen. Haben Sie verstanden?"
     Hughes nickte und winkte Howell zu sich heran. "Bitte zeigen Sie einem dieser Männer den Weg zum Maschinenraum und sagen Sie Dan, er soll nicht auf dumme Gedanken kommen."
     Hughes sah, wie der Kubaner einem seiner Männer bedeutete, Howell zu folgen.
     "Und jetzt, Capitan, zur Brücke, bitte." Hughes überquerte das Hauptdeck auf den Deckshauseingang zu und begann den langen Weg hoch zur Brücke. Zufrieden registrierte er, dass ihm die zwei verbliebenen Kubaner folgten.
     Auf der Brücke fanden sie einen nervösen Pete Sonnier, der aus dem Brückenfenster hinaus auf das kubanische Patrouillenboot starrte, das sich einige Meter vom Tankschiff entfernt hatte. Sein Kopf fuhr herum und er wurde blass, als er seinen Kapitän zusammen mit zwei bewaffneten Kubanern durch die Tür kommen sah.
     "Ganz ruhig, Pete", meinte Hughes. "Wir schaffen das." Sonnier nickte und trat an den Steuerstand.
     "Ist der Autopilot noch eingeschaltet?", erkundigte sich Hughes.
     "Ach ja ..., ich glaube schon. Als der Erste Offizier dem Maschinenraum befahl, den Motor zu stoppen, habe ich den Autopiloten vollkommen vergessen", gab Sonnier zu.
     "Ja, ich auch", tröstete Hughes ihn. "Wir waren wohl alle etwas abgelenkt."
     Er wandte sich an Ramos. "Mit Ihrer Erlaubnis wird der Steuermann meiner Anordnung folgen und den Autopiloten abschalten. Ich gehe davon aus, dass Sie eine Kursänderung beabsichtigen."
     "Genau, Capitan. Danach rufen Sie bitte den Maschinenraum an. Ich will mit meinem Mann sprechen."
     Hughes nickte. "Schalten Sie auf Handsteuerung, Pete." Danach ging er zum Kontrollpult und wählte die Nummer des Maschinenraums.
Seite: 1 2 3 4 5
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz