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Apokalypse USA 1 - Der Weg nach Hause
Verfasser: R. E. McDermott (5)
Verlag: Eigenverlag (12811)
VÖ: 17. April 2017
Genre: Dystopie (512)
Seiten: 666
Themen: Apokalypse (196), Schiffe (437), Überleben (154), USA (494)
Reihe: Apokalypse USA (2)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ingrid Könemann-Yarnell für die Einsendung dieser Leseprobe! Ingrid Könemann-Yarnell hat die Übersetzung des Buchs vorgenommen, ihre Webseite kann man hier finden. Mehr zu R. E. McDermott gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Hughes überlegte, ob er protestieren sollte, kam aber zu der Überzeugung, dass dies sinnlos sein würde. Wie angewiesen senkte er beide Arme und hob alleine den rechten Arm an.
     "GUT! LEGEN SIE NUN DIE LOTSENLEITER AN UND ERWARTEN SIE UNSERE ANKUNFT. SIE HABEN FÜNF MINUTEN, DIESEN BEFEHL ZU BEFOLGEN. SENKEN UND HEBEN SIE DEN RECHTEN ARM, UM IHR VERSTÄNDNIS ZU SIGNALISIEREN."
     Hughes tat, wie ihm befohlen wurde und wartete einen Augenblick ab, ob weitere Instruktionen folgen würden. Als die ausblieben, drehte er sich um und kehrte ins Steuerhaus zurück.
     "Sie haben es gehört?", fragte er Kinsey und Howell.
     Beide nickten. "Irgendwelche Ideen oder ist es an der Zeit, unser Spanisch aufzufrischen?"
     " Er will verhindern, dass wir unser Funkgerät nutzen, da wir einwandfrei nicht in kubanischen Gewässern sind. Genauso wenig will er sein eigenes einsetzen", stellte Howell fest. "Deshalb benutzt er das Megafon. Er will keine Aufmerksamkeit erregen."
     "Der Meinung bin ich auch", stimmte Kinsey ihr zu. "Und so schlimm wie die Zustände in den Staaten auch sein mögen, ich gehe davon aus, dass sie in Kuba zehnmal schlimmer sind. Im Auftrag oder ohne Auftrag der kubanischen Regierung nutzen sie die gegenwärtige Lage, um sich Ressourcen anzueignen, die nahe ihrer Insel vorbeikommen - was tatsächlich irgendwie Sinn macht."
     "Die Frage ist, was sollen wir tun?", brachte Hughes es auf den Punkt. "Ohne die Lotsenleiter, wird es ihnen schwerfallen, an Bord zu kommen. Sobald wir uns weigern, sie auszulegen, müssen wir mit Maschinengewehrfeuer oder mit Panzerfäusten rechnen. Die Fracht ist inertisiert. Um sie mache ich mir weniger Sorgen. Sie wird wohl nicht in die Luft gehen. Demgegenüber werden ein oder zwei Panzerfäuste mit hoher Wahrscheinlichkeit all unsere Bedienungselemente vernichten. Damit sind wir auch erledigt, auch wenn wir die Brücke vorher verlassen und uns im Innern des Schiffes in Sicherheit bringen. Andererseits wissen wir mit Sicherheit, dass sie uns, SOBALD sie an Bord sind, in einen kubanischen Hafen zwingen werden, was ebenfalls wenig erstrebenswert ist."
     "Nicht unbedingt", überlegte Kinsey. "Konnten Sie sehen, wie viele an Bord sind?"
     "Vier", erwiderte Hughes. "Ein Offizierstyp und drei andere, einer am Steuer und zwei an den Waffen."
     Kinsey dachte einen Augenblick nach. "Ok. Ich denke, das sollte funktionieren. Aber ich brauche ein wenig Zeit. Wie lange können Sie sie hinhalten?"
     "AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! SIE HABEN ZWEI MINUTEN, IHRE LOTSENLEITER ANZUBRINGEN ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER!", war die Lautsprecherstimme zu hören.
     "Nicht zu lange", bemerkte Hughes trocken und wandte sich an Howell. "Georgia, nehmen Sie sich einige Männer der Deckmannschaft und befestigen Sie die Leiter. Stellen Sie sich so dumm und untrainiert wie möglich an. Wie lange können Sie es hinauszögern, ohne allzu offensichtlich zu sein?"
     Sie zuckte mit den Achseln. "Vielleicht zehn, fünfzehn Minuten?"
     Hughes sah Kinsey an.
     "Das wird reichen müssen. Ich werde meine Männer in Position bringen."
     Erneut erreichte sie die Stimme über das Megafon.
     "AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! SIE HABEN EINE MINUTE, DIE LOTSENLEITER ANZULEGEN ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER!"
     Howell nickte und setzte sich Richtung Treppe in Bewegung.
     "Und ich zeige mich wohl besser, um die Kerle ruhig zu halten, bis er sieht, dass wir an der Lotsenleiter arbeiten", seufzte Hughes.
     Kinsey nickte und folgte Howell, während Hughes wieder hinaus auf die Brückennock trat, um den Kubanern deutlich zu machen, dass die Arbeiten begonnen hatten.
     Zehn Minuten später stand Hughes an der Seite des Hauptdecks und sah zu, wie Georgia Howell die endgültige Sicherung der Lotsenleiter überwachte. Das kleine kubanische Boot hielt etwa sechs Meter Abstand. Die starke Irritation des kubanischen Offiziers über die Verzögerung war ihm anzusehen. Endlich fiel die Strickleiter an der Seite des Tankers herunter und das Boot bewegte sich auf sie zu. Der Offizier schickte einen seiner Männer die Leiter hoch, während er selbst und ein zweiter kubanischer Seemann abwarteten. Hughes trat von der Reling seines Schiffes zurück und bewegte sich auf die offene, wasserdichte Tür des Deckshauses zu, hinter der Matt Kinsey ungesehen auf ihn wartete.
     "Sieht aus, als ob drei der vier an Bord kommen", informierte Hughes ihn leise. "Der Offizier und zwei Untergebene. Der Offizier trägt eine Pistole, die anderen beiden AKs."
     "Verstanden", bestätigte Kinsey. "Der Offizier wird zur Brücke wollen und wenigstens einen seiner Männer in den Maschinenraum schicken. Da sie nicht genug Leute haben, um die gesamte Crew in Schach zu halten, vermute ich, dass er umgehend die Brücke und den Maschinenraum unter Kontrolle bekommen will, um uns dann so schnell wie möglich in kubanisches Gewässer zu bringen. Dort wird er dann sicher Unterstützung anfordern. Jetzt müssen wir nur noch rausfinden, wo er den dritten Mann postiert, damit wir uns alle drei gleichzeitig schnappen können. Falls es uns die Überraschung gelingt, wird sie hoffentlich schmerzlos für alle verlaufen."
     "Und das Boot? Falls der Steuermann entkommt oder seine Kollegen um Hilfe ruft, wird es uns mit unserer atemberaubenden Höchstgeschwindigkeit von fünfzehn Knoten unmöglich sein, ihrer Verstärkung zu entkommen."
     "Da der Offizier das Megafon benutzt hat, gehe ich davon aus, dass sie außerhalb kubanischen Gewässers Funkverbot haben. Und in Bezug auf das Boot, keine Sorge. Ich habe alles unter Kontrolle. Vertrauen Sie mir."
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