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Apokalypse USA 1 - Der Weg nach Hause
Verfasser: R. E. McDermott (5)
Verlag: Eigenverlag (11871)
VÖ: 17. April 2017
Genre: Dystopie (472)
Seiten: 666
Themen: Apokalypse (184), Schiffe (415), Überleben (136), USA (470)
Reihe: Apokalypse USA (2)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ingrid Könemann-Yarnell für die Einsendung dieser Leseprobe! Ingrid Könemann-Yarnell hat die Übersetzung des Buchs vorgenommen, ihre Webseite kann man hier finden. Mehr zu R. E. McDermott gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

"Captain! Das sollten Sie sehen", rief Georgia Howell ihm vom Radarschirm her zu.
     "Was ist denn?" Hughes und Kinsey traten näher.
     "Ein kleines, sich schnell näherndes Ziel. Aus dem Süden", informierte Howell sie. "Mit über vierzig Knoten. Direkt auf uns zu. Voraussichtliche Ankunftszeit in etwa zehn Minuten." Sie trat zur Seite, um Hughes die Sicht zu gewähren.
     "Was halten Sie davon, Matt?"
     "Schmuggler vielleicht? Einige reiche, kubanisch-stämmige Amerikaner, die das Chaos dazu nutzen, ihre Familie weiter zu vereinigen?"
     "Möglich", nickte Howell. "Aber warum halten sie dann nicht direkt auf die Küste Floridas zu?"
     "Wir werden es früh genug erfahren." Hughes nahm sein Fernglas wieder auf und starrte backbord Richtung Süden.
     Einige Minuten später konnte er einen schnell wachsenden Punkt auf dem Meer erkennen, der auf sein Schiff zuraste. Es war ein schnelles Patrouillenboot, ähnlich dem, das sie auf dem Frachtdeck bei sich führten. An Bord befanden sich mehrere uniformierte Männer und ein am Bug angebrachtes bedrohlich aussehendes Maschinengewehr.
     "Scheiße", rief Hughes aus. "Ein kubanisches Patrouillenboot."
     "Was zum Teufel wollen die hier?", wunderte sich Georgia Howell. "Wir befinden uns gut fünfzehn Kilometer außerhalb kubanischen Gewässers."
     "Vielleicht sehen die das anders." Kinsey wandte sich an Hughes. "Was werden Sie tun, Captain?"
     "Normalerweise würde ich die Küstenwache rufen. Aber jetzt? Wer weiß?"
     "Ähm ... Ich glaube, ich diene lieber auf einem Lasttanker der FEMA als in einem kubanischen Gefängnis einzusitzen. Unter den gegebenen Umständen bezweifle ich, dass jemand Zeit oder Ressourcen darauf verschwenden wird, uns dort rauszuholen", resümierte Georgia Howell.
     "Überzeugendes Argument." Hughes betätigte das Mikrofon des UKW-Geräts. "US-Küstenwache, US-Küstenwache. Hier spricht ..."
     Instinktiv ließen sich alle zu Boden fallen, als die Fenster der Brücke zu explodierten schienen und durch gut platziertes Maschinengewehrfeuer von spinnennetzähnlichen Rissen durchzogen wurden. Eine durch ein Megafon verstärkte Stimme mit starkem spanischen Akzent erklang.
     "AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! STELLEN SIE DIE ÜBERTRAGUNG EIN UND STOPPEN SIE IHR FAHRZEUG ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER!"
     "Das habt ihr doch schon, ihr Arschlöcher", fluchte Hughes.
     Kinsey und Howell duckten sich auf dem Deck neben ihm. Einige Meter weiter drückte sich der diensthabende Vollmatrose Pete Sonnier gegen die Steuerkonsole. "Sie scheinen es ernst zu meinen, Cap."
     Hughes nickte und sah zwischen Kinsey und Howell hin und her. "Keine Rücksicht auf Etikette. Nicht, als ob ich eine Ahnung hätte, was wir tun sollten." Das Mikrofon des UKW-Geräts hing wenige Zentimeter über dem Deck an seiner Schnur herunter. "Da sie uns hier unten sicher nicht treffen werden, ist es wohl besser, ich versuche weiter, die Küstenwache zu erreichen. Bevor die Kubaner an Bord kommen. Den Coasties gelingt es sicher, einen bewaffneten Hubschrauber in der Luft haben, bevor wir in kubanisches Gewässer gezwungen werden."
     "Unterstellt, sie sind in der Lage, unseren Hilferuf rechtzeitig zu beantworten", erinnerte Kinsey ihn. "Sie haben zu wenig Personal und verfügen über limitierte Ressourcen. Falls wir diesen Weg gehen, werden unsere neuen Amigos sicher sehr unfreundlich reagieren, ohne dass wir andererseits mit Sicherheit auf Unterstützung hoffen können."
     "AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! STELLEN SIE JEGLICHE ÜBERTRAGUNG EIN ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER! ZU IHRER INFORMATION, WIR SIND MIT PANZERFÄUSTEN AUSGESTATTET, DIE WIR EINSETZEN WERDEN! ICH WIEDERHOLE, STOPPEN SIE IHRE MASCHINEN! SOFORT!"
     "Ok, das war’s", gab Hughes auf. "Georgia, informieren Sie den Maschinenraum. Wir stoppen. Ich werde mich mit diesen Arschlöchern auseinandersetzen müssen."
     Howell nickte. Im Entengang bewegte sie sich zur Bedienungskonsole und griff nach dem Telefon. Sekunden später spürten sie eine durch das Abstellen der großen Dieselmaschine verursachte Änderung der Vibration. Das Schiff wurde langsamer. Sobald er sicher sein konnte, dass das Patrouillenboot ihre sich verringernde Geschwindigkeit wahrgenommen hatte, erhob sich Hughes auf dem Weg zur Brückennock hinaus. Den anderen deutete er an, außer Sicht zu bleiben.
     Hughes näherte sich der Reling mit für die kubanische Patrouille deutlich erkennbaren erhobenen Händen. Ungefähr dreißig Meter vor ihm sah er die bewaffneten Männer. Einer stand mit einer Panzerfaust bewaffnet am Heck, während ein zweiter das Maschinengewehr am Bug bemannte. Beide Waffen zielten direkt auf die Brücke der Pecos Trader – und auf ihn. Der Mann in der Nähe des Steuerhauses, der mit dem Megafon und einer Pistole an der Hüfte bewaffnet war, hatte offensichtlich das Kommando. Ein vierter Mann stand am Steuer. Alle vier trugen die Uniform der kubanischen Grenzkontrolle. Der Offizier hob das Megafon erneut an.
     "AMERIKANISCHES TANKSCHIFF! SIE SIND UNERLAUBT IN UNSERE GEWÄSSER EINGEDRUNGEN UND HABEN DAMIT UNSERE SOUVERÄNITÄT VERLETZT. STOPPEN SIE UMGEHEND IHRE MASCHINEN UND LEGEN SIE IHRE LOTSENLEITER AN. VERSUCHEN SIE NICHT, ICH WIEDERHOLE, VERSUCHEN SIE NICHT, IHR FUNKGERÄT ZU BENUTZEN ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER. SENKEN SIE BEIDE ARME UND HEBEN SIE DEN RECHTEN ARM, UM IHR VERSTÄNDNIS ZU SIGNALISIEREN!"
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