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Konstantin Dühnfort 6 - Deiner Seele Grab
Verfasser: Inge Löhnig (16)
Verlag: List (288) und Ullstein (1087)
VÖ: 10. März 2014
Genre: Kriminalroman (6355)
Seiten: 496 (Taschenbuch-Version), 497 (Kindle-Version)
Themen: Alter (99), München (287), Rache (1644), Samariter (2), Verschwinden (1473)
Reihe: Konstantin Dühnfort (8)
Charts: Einstieg am 28. März 2014
Höchste Platzierung (1) am 19. April 2014
Zuletzt dabei am 5. Mai 2014
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Erklärung der Bewertungssysteme
In München werden alte Menschen von einem "Samariter" von ihrem Leiden erlöst - ein verblendeter Erlöser oder ein eiskalter Killer? Und ist die rachsüchtige Elena die gleiche Person? Doch plötzlich ist sie verschwunden...
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. November 2015 um 19:20 Uhr (Schulnote 2):
» In München werden Senioren ermordet. Was hat es mit dem „Samariter“ auf sich, glaubt er wirklich, die alten Menschen durch die Morde zu erlösen?



„Deiner Seele Grab“ ist der sechste Band der Krimireihe um den Münchner Kommissar Tino Dühnfort. Ich habe nicht alle vorhergehenden Bände gelesen (lediglich den ersten und den neusten Band, der nach „Deiner Seele Grab“ spielt“) was aber für das Verständnis der Krimihandlung keine Rolle spielte.



Wie für diese Buchreihe typisch, wird die Handlung aus wechselnder Perspektive erzählt. Neben dem Protagonisten Dühnfort wird auch die Sicht seiner Kollegin Kirsten und die von zwei mit der Tat zusammenhängenden Frauen, Anjela und Clara, verwendet. Ich mag diese wechselnden Perspektiven, da ich so nicht nur den polizeilichen Blick, sondern auch gewisses Insiderwissen erhalte. Neben dem Kriminalfall spielt auch das Privatleben aller Beteiligten eine grosse Rolle, und hier merkte ich, dass mir etwas Vorwissen fehlte. Dennoch konnte ich auch den Nebenhandlungen gut folgen.



Der Schreibstil der Autorin Inge Löhnig liest sich flüssig, sodass ich das Buch in wenigen Stunden verschlungen hatte. Die Handlung ist in sich logisch, aber auch recht vorhersehbar, ich wusste ungefähr in der Mitte des Buches, wer der Täter und was sein Motiv war. Dies tat aber überraschenderweise der Spannung keinen grossen Abbruch, ich habe auch die zweite Buchhälfte mit viel Vergnügen gelesen, um herauszufinden, ob ich mit meiner Einschätzung richtig lag. Wer Blut und Gewalt sucht, wird mit dieser Buchreihe nicht glücklich, hier spielt die psychologische und gesellschaftskritische Seite eine viel grössere Rolle. Hierzu möchte ich anmerken, dass Inge Löhnig etwas gar viel in ihr Buch hineinzupressen versuchte. Pflegenotstand, Erbstreitigkeiten und sogar Menschenhandel sind nur einige der Themen, die die Autorin hier anspricht. Weniger wäre wohl auch hier mehr gewesen.



Mein Fazit

Eine klare Empfehlung für Fans von deutschen Krimis ohne viel Blut. Ich werde die weiteren Bände der Reihe mit Sicherheit auch noch lesen.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 13. August 2014 um 16:24 Uhr:
» Einer der besten Thriller, die das Jahr bisher hervorgebracht hat! Die Geschichte ist vielschichtig, kompliziert und rätselhaft, scheinbar will gar nichts zusammenpassen, aber nach und nach wird alles so klug zusammengeführt, wie man es selten erlebt. Am Ende bleibt keine Frage unbeantwortet. Dies kombiniert mit einer forschen und guten Schreibe sowie gut gezeichneten Figuren machen den Roman für mich bisher zu einem der Bücher des Jahres.«
  0      0        – geschrieben von Arthur Rieger
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