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Aimées geheimer Wunsch
Verfasser: Kelly Doust (3)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (481)
VÖ: 6. April 2017
Genre: Gegenwartsliteratur (2506)
Seiten: 416
Themen: Glück (352), London (1320), Schmuck (58), Wünsche (269)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Juni 2017 um 14:21 Uhr:
» Vollständige Rezension: http://derbuecherwald.blogspot.de/2017/04/rezension-aimees-geheimer-wunsch-kelly.html
Kelly Dousts Roman hat mir wider Erwarten erstaunlich gut gefallen. Ich konnte noch vor Veröffentlichung ein E-Book als Rezensionsexemplar davon ergattern. Und obwohl ich kein großer Fan von E-Books bin, hat mich dieses Buch wirklich in seinen Bann gezogen.
Die Personen werden unglaublich lebhaft vorgestellt, sodass man sich schnell in die jeweilige Frau hineinversetzen kann und mit ihr liebt, lacht und trauert. Auch Maggies kleine Patchworkfamilie habe ich schnell ins Herz geschlossen. Maggies oft stressiges und chaotisches Familienleben wird liebevoll erzählt und auch die Geschichten der anderen Frauen werden detailreich und spannend beschrieben.
Der geheimnisvolle Kragen verändert das Leben dieser Frauen und nicht immer auf positive Arte und verwebt all ihre Geschichten miteinander. Dabei spielt Aimées geheimer Wunsch eine schicksalhafte Rolle die aber erst zum Schluss aufgelöst wird wodurch die Spannung den ganzen Roman über gehalten wird.
Dadurch dass die Schicksale der einzelnen Personen so unglaublich gut erzählt werden, kann man es kaum erwarten, dass der Kragen der Nächsten in die Hände fällt und man einer neuen Person vorgstellt wird.
Obwohl die Probleme dieser Frauen vor allem die Liebe und eine unstillbare Begierde nach Männern, von denen sie eigentlich lieber die Finger lassen sollten, sind, ist der Roman keineswegs kitschig oder zu erotisch wie man annehmen könnte. Es wird vielmehr auf das Schicksal der Frauen eingegangen und da gehören natürlich auch hin und wieder unbändige Liebesbeziehungen dazu.«
  11      0        – geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar vom 28. Mai 2017 um 0:45 Uhr (Schulnote 2):
» Tolle Grundidee

Dieses Buch hat mich nach dem Lesen zwiegespalten zurückgelassen.
Einerseits ist es eine wunderbare Geschichte über die Reise eines Kleiderstücks durch die Untiefen der Jahrhunderte. Andererseits konnte ich zu den Figuren, die die Zwischenstationen dieser Reise markieren, nur eine geringe Bindung aufbauen. Besonders Maggie, die Hauptfigur dieses Buches, konnte bei mir nur Unverständnis und teilweise schon fast Wut hervorrufen.

Die Idee, den Weg von Maggie nachvollziehen zu lassen, den ein handverzierter Kragen (der zwischenzeitlich zum Krönchen oder Diadem umfunktioniert wird) über charakterlich vollkommen verschiedene Frauen mit individuellen Geschichten genommen hat, finde ich gut. Die eingeschobenen Schilderungen aus Sicht der jeweiligen Besitzerin fand ich teilweise sogar interessanter als die Hauptgeschichte um Maggie. Leider fallen diese oft relativ knapp aus und enden mit einem Cliffhanger. Dafür ergeht sich Maggie in meist unnötigen Erörterungen ihrer Kindheit bzw. ihres Seelenlebens, was in keinster Weise zur Handlung beiträgt, sondern stattdessen unnötige Längen schafft.

Fazit: Wer sich für Mode interessiert und gerne tiefgründige Frauenliteratur liest, ist mit diesem Buch wirklich gut aufgehoben.«
  10      0        – geschrieben von julemaus94
Kommentar vom 23. April 2017 um 16:47 Uhr:
» Leider wird ein Spannungsaufbau nicht gegeben - man wird einfach nicht neugierig auf die Geschichte, wenn auch der Titel selber interessant klingt.Das ganze ist eine Kombination aus Gegenwart und Vergangenheit, die sich im Kapitel abwechseln. Von Kapitel zu Kapitel kommt man dem Geheimnis näher.
Es plätschert so vor sich hin.«
  4      1        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 22. April 2017 um 19:53 Uhr (Schulnote 2):
» Vielen Dank das ich das Buch lesen durfte mir hat es gut gefallen, ich fand sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit das es raffte Frauen waren. Anbei meine Rezesion
Cover :
Ist ganz hübsch gestaltet und passt prima zu der Geschichte. Man sieht eine junge Frau romantisch angehaucht mit einem Zierkragen, es geht um Nachforschungen dieses Kragens.
Der Klappentext ist gut geschrieben und macht neugierig.


Die Geschichte wird immer in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt.
Es geht um einen selbstgemachten Kragen der auch als Kopfschmuck benutzt wurde, mit Perlen und Glitzersteinen den sich Aimee, in der Vergangenheit, für ihr Hochzeitskleid angefertigt hat. Nach vielen Jahren taucht dieser in einer Kiste ganz unten, in der Gegenwart, bei der Auktionshändlerin Maggie auf.
Maggie ist so fasziniert von dem Kragen das sie versucht herauszufinden, wer den Kragen alles bessesen hat. Kann Sie ihn bis zum ersten Besitzer zurückverfolgen?


Ich fand die Geschichte sehr spannend, da verschiedene Schicksale von Frauen in der Vergangenheit erzählt wurden, jedoch auch immer wieder von Maggies Leben.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht, er lässt einen das Buch schnell lesen. In der Geschichte sind viele Emotionen verarbeitet. Manchmal werden die Schicksale jedoch nur kurz angeschnitten und nicht ganz aufgelöst.
Die Protagonisten gefielen mir gut sie waren authentisch dargestellt.
Besonders Maggie hat es mir angetan, sie ist eine tüchtige junge Frau, mit Familie und Beruf. Der ihr extrem wichtig ist. Im Laufe der Geschichte erkennt sie jedoch wie wichtig es ist für die Kinder und ihren Mann dazu sein und sie tritt kürzer. Auch klärt sie Dinge mit ihrer Mutter und ihrer Ersatzfamilie.
Aimee habe ich am Anfang bemitleiden, doch zu dieser Zeit war es üblich verheiratet zu werden, zu guter Letzt war es für sie jedoch Glück und Erfüllung.
Belle dagegen war eher unsympathisch meiner Meinung sehr von sich eingenommen.


Fazit:
Eine reizvolle Gesichte um einen Gegenstand der durch viele Frauenhände gelaufen ist. Für die einen bedeutete er Pech für die anderen Glück. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Daher würde ich das Buch auf alle Fälle weiter empfehlen. Ein Dankeschön an die Autorin für die tollen Lesestunden!«
  11      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 8. April 2017 um 9:22 Uhr:
» Inhaltlich weniger tiefgehend als gehofft:

„Wenn ich daran denke, was ich verloren habe… Manchmal kann ich kaum noch atmen.“ (S.140)

Zusammenfassung. In diesem Buch erzählt Kelly Doust uns die Geschichte eines Schmuckstücks, das eng verwoben ist mit dem Schicksal einer ganzen Reihe von Frauen. Dabei orientiert sie sich an der Geschichte von Maggie, die in einem Auktionshaus in London arbeitet, und in dem Rahmen den wunderschön gearbeiteten Kragen entdeckt. Abwechselnd erfahren wir dann von Maggies Leben und ihren Versuchen, die Vergangenheit dieses Kragens herauszufinden, auf der einen Seite und Episoden der Frauen, die diesen Kragen eine Zeit lang besaßen, auf der anderen.

Erster Satz. Mit Daumen und Zeigefinger ertastete Aimée die Mulden der nächsten Glasperle, einer silbriggrauen, die wie Quecksilber schimmerte.

Cover. Gut gefallen hat mir am Cover, dass man das Gesicht der Frau nicht sieht – ich mag es immer, mir selbst eine Vorstellung davon zu machen, wie eine Figur aus meinem Buch aussieht, statt das Gesicht vom Cover vor Augen zu haben. Allerdings habe ich aus irgendeinem Grund vom Cover her eher mit einem japanischen Einschlag gerechnet, deswegen wäre das Cover für die Geschichte nicht meine eigene Wahl. Der Titel kam mir nicht so ganz passend vor, "Aimées geheimer Wunsch" hatte eine vergleichsweise geringe Bedeutung innerhalb der Geschichte, aber deutsche Titel sind ja häufig keine Verbesserung im Vergleich zu den Originalen.

Inhalt. Es ist jetzt nicht so, als hätte mich die Geschichte umgehauen oder als wäre eine überraschende Wendung nach der anderen passiert, das nicht. Spaß gemacht hat das Buch dennoch.
Ich mochte die unterschiedlichen Stimmungen, die je nach Episode aufkamen, mir haben die Verwicklungen gefallen, durch die der Kragen seine Besitzerin gewechselt hat, und ich mochte die Auflösung, das Ende sehr gern (obwohl es, nach der Geschichte jedenfalls, fast ein bisschen zu einfach war).
Von Zeit zu Zeit hatte ich das Gefühl, dass nun etwas zu viel passiert (ist), dass irgendwie alles mit in die Story gepackt wurde, was der Autorin einfiel; insgesamt ist es aber doch stimmig.

Personen. Naturgemäß, bei der Geschichte eines Schmuckstücks, das durch viele Hände gegangen ist, lernen wir eine ganze Reihe an Figuren kennen. Diese sind uns zu einem großen Anteil in einigen wenigen Kapiteln sehr nah, um danach wieder in der Versenkung zu verschwinden (eine Ausnahme bilden dabei Maggie und die anderen Figuren in der Gegenwart). In meinen Augen ist es der Autorin trotzdem gelungen, jedem Charakter eine eigene Persönlichkeit zu verpassen: Es sind bei weitem nicht alle sympathisch, manche Gedankengänge kann oder möchte man nicht nachvollziehen, aber jeder von ihnen hat etwas eigenes und Hintergründe, die seine Motive zumindest in Grundzügen rechtfertigen.

Zitate. „Aus der schrecklichsten Dunkelheit entsteht Licht.“ (S.248)
„Die Realität zu akzeptieren, anstatt alles anders haben zu wollen, zu schätzen wissen, was man hat, anstatt zu wollen, was man nicht hat… Das ist der Schlüssel.“ (S.300)

Fazit. Ich tue mich ein wenig schwer damit, dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen – ich bin mir bloß nicht ganz sicher, woran das liegt. Die Geschichte war schön, die Erzählweise mochte ich auch, aber irgendwie hat es sich im Mittelteil etwas gezogen, sodass ich den Reader kurzzeitig beiseite gelegt habe (das könnte aber zum Teil auch daran gelegen haben, dass ich selbst genug zu tun und den Kopf voll hatte). Insgesamt ist mein Problem vermutlich die Diskrepanz zwischen einer Geschichte, die nicht allzu tief geht und eher etwas zum Berieseln ist, und der Erzählweise, die durch so viele Charaktere trotzdem eine gewisse Konzentration verlangen. Das Buch ist durchaus lesenswert, aber nichts, um sich davon berieseln zu lassen.«
  9      2        – geschrieben von bücherbelle
 
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