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Gefährlicher Lavendel
Verfasser: Remy Eyssen (3)
Verlag: Ullstein (883)
VÖ: 7. April 2017
Genre: Kriminalroman (4226)
Seiten: 496
Themen: Ermittlungen (564), Frankreich (354), Leichen (1095), Provence (44), Rache (1085), Rechtsmedizin (13), Unwetter (23), Verdächtige (46), Weingut (53)
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Der Sommer im Süden Frankreichs verspricht herrlich zu werden, bis beim Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter zwei brutal zugerichtete Leichen auf dem Obduktionstisch landen ...
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Lesermeinungen (10)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2017 um 15:20 Uhr:
» super spannender Krimi in der Provence

Meinung:
"Gefährlicher Lavendel" ist der dritte Teil um den Münchner Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter, der seit einigen Jahren in der Provence lebt. Das Buch ist mir im Fachhandel auf der Suche nach Urlaubslektüre in die Hand gefallen und hat mich sofort an die Leseprobe bei Vorablesen erinnert. Da ich sowohl den Klappentext als auch das Cover sehr ansprechend fand durfte mich Dr. Ritter mit in die Ferien begleiten. Gut dass ich so viel Zeit zum Lesen zur Verfügung hatte denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es hat mich extrem gefesselt. Man weiß bis kurz vor Schluss nicht wer die grausamen Morde begeht und die Spannung reißt einen extrem mit. Ein Buch das ich sehr gerne weiterempfehle!

Inhalt:
Ein aufs grausamste missbrauchter Toter liegt auf dem Seziertisch von Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Und es soll auch nicht bei diesem einen Toten bleiben. Da die Polizei auf der falschen Fährte unterwegs ist beginnt Dr. Ritter selbst zu ermitteln und setzt alles daran, den unbarmherzigen Mörder zu stellen.

Dr. Ritter ist mir sehr sympathisch. Er ist mutig, intelligent, hört auf sein Bauchgefühl und lebt für diesen Fall. Ihm zur Seite steht seine Lebensgefährtin Isabel, stellvertretende Hauptkommissarin der ortsansässigen Dienstwache. Sie arbeitet sehr gewissenhaft und unterstützt Dr. Ritter in seinen Ermittlungen.

Daumen hoch für diesen tollen Krimi, der zwar blutrünstige Morde beschreibt aber dennoch beim Leser keine Angst vermittelt. 5 Sterne sind hier mehr als verdient.«
  13      0        – geschrieben von nickilotta
Kommentar vom 10. Mai 2017 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» Brutale Morde in der Provence

*Inhalt*
Während sich die einen um die Planung des Blumenkorsos im schönen Le Lavandou kümmern, sieht der Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter sich mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert. Auf seinem Tisch liegen zwei brutal ermordete Männer Anfang 50. Auch wenn Polizei und Staatsanwaltschaft schnell einen Verdächtigen zur Hand haben, glaubt Leon nicht an dessen Schuld. Er recherchiert weiter und kommt einem schrecklichen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur.

*Meine Meinung*
"Gefährlicher Lavendel" von Remy Eyssen ist bereits der 3. Fall mit dem charismatischen Leon Ritter. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, bin ich gut in die Geschichte gekommen.
Der Schreibstil ist flüssig und locker, die Spannung ist von Anfang an präsent und steigert sich langsam im Laufe der Geschichte. Der Autor baut einige Wendungen in den Krimi mit ein, so dass man sich als Leser manchmal nicht sicher sein konnte, was als nächstes passiert. Das hat mir hier ganz gut gefallen.
Das Verhältnis Fall und Privatleben ist für mich ausgewogen. Ich mag die kleinen Nebenhandlungen gerade die mit Leons Tochter Lilou. Nur die Episode mit Leons Stalker war mir in diesem Buch etwas zu viel.
Auch wenn ich Lokalkolorit in einem Krimi echt toll finde, habe ich hier etwas den Überblick verloren. Das mag auch vielleicht daran liegen, dass ich der französischen Sprache nicht mächtig bin. Hier wäre vielleicht eine Karte ganz hilfreich.

Die Charaktere sind lebendig und authentisch, Leon ist mir von Anfang an sympathisch, genau wie seine Freundin Isabelle. Leon ist zielstrebig und neugierig, wenn ihn ein Fall interessiert, will er ihn auch lösen. Und trotzdem vergisst er nicht, sein Leben zu genießen. Er ruht in sich. Wie er mit seiner "Stieftochter" Lilou umgeht, gefällt mir sehr gut. Er ist der perfekte Puffer zwischen Mutter und Tochter. Aber auch unsympathische Charaktere sind gut getroffen, wie zum Beispiel Zerna, Isabelles Chef. Er ist arrogant und überheblich besonders Isabelle gegenüber. Ich konnte ihn mir so richtig vorstellen.

*Fazit*
Diesen spannenden Krimi kann ich nur empfehlen und er bekommt von mir gut 4 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 18. April 2017 um 20:28 Uhr (Schulnote 2):
» Ein bekannter Richter verschwindet. Kurz darauf wird er tot aufgefunden, offenbar wurde er gefoltert. Der Rechtsmedizinerin Leon Ritter versucht zusammen mit seiner Lebenspartnerin, der Kommissarin Isabelle, zunächst das Motiv und dadurch auch den Täter zu finden. Zunächst tappen die beiden aber noch im Dunkeln. Da tauchen weitere Leichen mit denselben Folterspuren auf...

„Gefährlicher Lavendel“ ist der dritte Band der Krimi-Reihe um den Rechtsmediziner Leon, der von Deutschland in die Provence ausgewandert ist. Ich kenne die vorhergehenden Bände nicht, aber konnte der Geschichte dennoch gut folgen. Vorkenntnisse sind zum Verständnis also nicht erforderlich.

Die Geschichte wird in der Beobachterperspektive erzählt, wobei in jeder Szene eine bestimmte Figur im Fokus liegt. Der Perspektiven-Schwerpunkt liegt dabei auf Leon, bei dem ich das Gefühl hatte, ihn im Laufe der Lektüre ziemlich gut kennengelernt zu haben. Er ist ein freundlicher, ehrlicher Mensch, der aber teilweise etwas gar naiv agiert und öfters nicht besonders viel Menschenkenntnis zeigt. Ich mochte ihn dennoch sehr.

Die Handlung ist ziemlich geradelinig aufgebaut und enthält nicht sonderlich viele Überraschungen oder Wendungen. Langweilig wird es aber trotzdem nicht. Allerdings haben mit im Lauf der Geschichte etwas die Hinweise auf den Täter gefehlt. Ich gehöre zu den Lesern, die bei Krimis gerne miträtseln und versuchen, den Fall vor den Ermittlern zu lösen. Das fiel hier schwer, da Leon jeden aufgefundenen Hinweis sogleich richtig interpretiert hat, so dass ich mir keinen Vorsprung „erarbeiten“ konnte. Neben dem Fall spielen auch die südfranzösische Landschaft und Leons Privatleben eine Rolle, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.

Der Schreibstil des Autors Remy Eyssen liess sich flüssig lesen und versetzte mich gedanklich tief in den Süden Frankreichs, sodass ich beinahe den Lavendel riechen konnte. Die Lektüre hat mir sehr gut gefallen, die beiden Vorgängerbände möchte ich nun auch noch lesen.

Mein Fazit
Spannender Provence-Krimi«
  10      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 17. April 2017 um 11:48 Uhr:
» Der renommierte Richter Lambert wird in der beschaulichen Provence bestialisch ermordet aufgefunden. Bei der Autopsie stellt Leon Ritter, der örtliche Pathologe fest, dass er zuvor bestialisch gefoltert wurde und der Tod für ihn mehr eine Erlösung war. Die Ermittlungen gestalten sich mehr als schwierig …
Dieser Krimi hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die beiden Hauptfiguren Leon Ritter und Isabelle Morell stellen in meinen Augen ein prima Ermittler-Team dar. Beide sind so glaubhaft und liebenswert beschrieben. Man muss sie einfach mögen. Da beide auch privat leiert sind und auch hier Reibungspunkte zwischen ihnen beschrieben werden, wirkt alles äußerst authentisch. Besonders gut gefallen haben mir hier die Episoden bei denen Leon sich für Isabells pubertierende Tochter eingesetzt hat und wie er mit ihr umgegangen ist. So einen Typ wünscht sich wohl jeder Teen als Vater(ersatz).
Spannung gab’s beim Lesen fast bis zum Schluss. Über den Mörder bleibt der Leser lange im Unklaren. Ich habe mich von Leons falscher Deutung der Indizien verleiten lassen den Mörder an gänzlich falscher Stelle zu vermuten.
Ich fühlte mich wunderbar unterhalten und deshalb gibt’s von mir 5 Lesesterne.«
  11      0        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 15. April 2017 um 9:05 Uhr (Schulnote 1):
» Dr. Ritter ist Gerichtsmediziner aus Deutschland, der sich in Frankreich in Lavandou ein neues zu Hause geschaffen hat. Sein Leben scheint nun endlich in geregelten Bahnen zu laufen. Er führt eine Beziehung, spielt leidenschaftlich Boule und trinkt seinen Kaffee. Doch dann erschüttert ein grausamer Mord an einem Richter die frühlingshafte Gegend und zieht Dr. Ritter in seinen Bann. Nach dem 2. grausamen Mord kann er nicht mehr an sich halten zu ermitteln. Zudem macht ihm auch noch eine Stalkerin zu schaffen und gefährdet seine Beziehung. ... und mehr verrate ich nicht.

Zum Cover: Wunderschönes Cover mit Lavendelfeld. Passt zur Serie.

Meine Meinung zum Buch: Dies ist bereits der 3. Band um den Gerichtsmediziner Ritter. Für mich ist es das erste Leseerlebnis des Autors. Das Buch kann auch locker außerhalb der Reihe gelesen werden, doch finde ich den Spannungsaufbau sehr gut gestaltet und der Hauptakteur hat Sympathie bei mir erlangen können so dass ich geneigt bin, auch die ersten beiden Teile mal zu lesen. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven denn die Morde sind sehr grausam und werden auch zum teil beschrieben. Was aber auch beschrieben wird, ist der Flair der Gegend, das französische Landleben mit der Neugier der Menschen, aber auch der Geselligkeit und den Gewohnheiten.

Fazit: Ein spannender und grausamer Krimi mit einem sympathischen Gerichtsmediziner. Kann ich gerne empfehlen.«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
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