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Marthas Widerstand
Verfasser: Kerry Drewery (2)
Verlag: Bastei Lübbe (2368)
VÖ: 16. März 2017
Genre: Jugendliteratur (5012)
Seiten: 426 (Gebundene Version), 449 (Kindle Edition)
Themen: Anklage (34), Demokratie (33), Freispruch (7), Gefängnis (368), Manipulation (118), Mord (4154)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Leider existiert für »Marthas Widerstand« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. August 2017 um 11:36 Uhr (Schulnote 2):
» In einem England, in dem Gerichte, Richter und Beweismittelaufnahme abgeschafft wurden, werden alle Mörder per Telefonvoting verurteilt. Sieben Tage lang kommen sie jeden Tag in immer kleinere Einzelzellen, während "das Volk" entscheiden kann, ob sie schuldig oder nicht schuldig sind. Maßgeblich beeinflusst und manipuliert werden sie durch die Sendung Death Is Justice, die in einem reißerischen Format die mutmaßlichen Täter präsentiert und die Leute aufhetzt. Die Popularität der Sendung steigt noch einmal an, als Martha festgenommen wird - ein sechzehnjähriges Mädchen, das gestanden hat, Jackson Paige, den Volkshelden, umgebracht zu haben. Doch ist sie wirklich eine Mörderin? Und falls nicht - interessiert das überhaupt jemanden?

Was dieses Buch so absolut gänsehauterzeugend werden lässt, ist seine absolute Authenzität. Wie bitte, werden sich jetzt viele empören. So was kann NIE geschehen! Da frage ich: Wirklich? In einer Welt, in der ein Mann zum mächtigsten eines Staates gewählt wird, der mit alternativen Fakten (in einem anderen Universum würde man dazu Lügen sagen) aufwartet, in der die Manipulation durch die Medien höher ist denn je, in so einer Welt sollte so was nie geschehen können? Nicht authentisch sein? Doch, denke ich. Jetzt eher denn je. Das ist es, was dieses Buch so intensiv macht, der hervorragende Aufbau beim Wechsel zwischen den Perspektiven von Martha, ihrer psychologischen Betreuerin, der Sendung, wenn man die Bemerkungen der Zuschauer hört, die genauso auch von Facebookkommentaren stammen könnten, die Boshaftigkeit von Leuten, die sich rechtschaffen fühlen, es aber nicht sind. Einen Abzug in der Kür gibt es leider, weil der Schluss tatsächlich unglaubwürdig und ein bisschen unlogisch ist, aber um ehrlich zu sein, ich kann es kaum erwarten, dass der zweite Teil der Reihe herauskommt. Es hat wirklich großes Potenzial, diese Story.«
  12      0        – geschrieben von Archer
Kommentar vom 16. Mai 2017 um 10:17 Uhr (Schulnote 1):
» Eines der besseren Jugendbücher, die ich in der letzten Zeit in die Finger bekommen habe, und dazu auch endlich mal eine Dystopie, die sich von den vielen gleichförmigen Dystopien der vergangenen Jahre wohltuend abhebt. Ein ganz eigenes System, sehr realistisch, gute Geschichte - beklemmend authentisch und bemerkenswert gut geschrieben.«
  4      1        – geschrieben von Fräulein Tomate
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