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Navy SEALs: Wild Forces 2 - Operation Icebreaker
Verfasser: Bianca Nias (22)
Verlag: Eigenverlag (19322)
VÖ: 2. April 2017
Genre: Fantasy (13204) und Romantische Literatur (23181)
Seiten: 257 (Kindle Edition), 350 (Taschenbuch-Version)
Themen: Geheimnisse (4582), Gestaltwandler (828), Homosexualität (2617), Navy SEALs (193), Puma (21), Vertrauen (979)
Reihe: Navy SEALs: Wild Forces (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ausgerechnet er muss den Babysitter für einen durchgeknallten Puma spielen? Alan Redwood, den alle nur Woody nennen, ist nicht gerade glücklich über die Aufgabe, die Commander Hollings ihm zugewiesen hat. Er soll mit dem knurrigen Pumawandler Jordan Cummings daran arbeiten, dessen Aggressionen in den Griff zu bekommen, die sich zuletzt sogar gegen die eigenen Kameraden gerichtet hatten. Nur wenn Jordan wieder als zuverlässig eingestuft wird und das Vertrauen der Wild Forces zurückerlangt, kann er weiter im Team bleiben. Aber welches Geheimnis umgibt diesen verschlossenen Mann, das nicht nur vom Admiral, sondern sogar von der höchsten Führungsebene der Navy geschützt wird?
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. April 2019 um 17:35 Uhr (Schulnote 1):
» 5 von 5 Sterne
Jorden und Woddy beginnen mit ihrer Geschichte schon kurz vor Ende des ersten Teils. Hier finde ich die verschiedenen Perspektiven richtig prima. So weiß man immer was los ist und wie die anderen Teammitglieder denken. Auch ihre Geschichten weiter gehen, denn die sind noch nicht zu Ende erzählt.
Diese Geschichte hatte enorme Tiefe und große Emotionen. Meine Augen blieben nicht trocken. Ich liebe diesen Teil, weil er mich sehr berührt hat. Einerseits zeigt es die Zerrissenheit seinen Partner einer Gefahr auszusetzen, da dieser Job kein Zuckerschlecken ist. Er zeigt auch die fatalen Folgen, die dieser Job mit sich bringen kann. Dazu besticht die Autorin mit ihrer Sanftheit und liebevollen Art, wie die Männer miteinander umgehen.
Ich fand es großartig.«
  9      0        – geschrieben von SanNit
 
Kommentar vom 8. April 2017 um 22:17 Uhr (Schulnote 1):
» Schon auf den ersten Seiten war klar, dass „Operation Icebreaker“ das Potential hat, mein absolutes Lieblingsbuch von Bianca Nias zu werden. Das hat sich im Laufe der Geschichte auch bestätigt. Jordan hat sogar Devon teilweise von seinem Thron gestoßen, den werden sie sich jetzt fortan teilen müssen. Man hat schon im Vorgängerband bemerkt, dass Jordan keine bösen Ziele verfolgt. Ehrlich gesagt sind die eigentlich sogar sehr edel, aber leider hat er die Sache – im wahrsten Sinne des Wortes – falsch angepackt. Als Außenseiter steht er jetzt alleine da. Dabei haben die Wild Forces gemeinsam 5 Jahre Seite an Seite miteinander gekämpft, Jordan hat perfekt funktioniert und keine Regung gezeigt. Als er zum ersten Mal „menschlich“ reagiert, wird ihm das zum Verhängnis. Plötzlich wenden sich fast alle gegen ihn und wollen ihn sogar loswerden. Das hat mich so wütend gemacht. Da lassen die den armen Kerl einfach allein mit seinen Dämonen, die ihn aufzufressen drohen. Nur Woody, der von Miles dazu verdonnert wurde, zusammen mit Jordan ein Antiaggressionstraining durchzuziehen, hält zu ihm und versucht, die reglose Fassade zu durchbrechen. Schnell wird aber klar, dass Jordan nicht der ist, der er zu sein scheint. Höhere Stellen decken ihn, sein Lebenslauf wurde manipuliert. Wer ist Jordan? Als die Navy Seals die Möglichkeit bekommen, den Buchhalter von Shirkou Soran in die Finger zu bekommen, legen sie sich auf die Lauer, aber der Einsatz läuft schief, es kommt zur Tragödie. Aber wenn es hart auf hart kommt, halten die Seals zusammen. Gemeinsam mit Woody startet Jordan in ein neues Leben, während sich Cayden und Miles mit der Personalfrage und den Bruns’schen Ablegern beschäftigen und Mitch und Ty eine wichtige Beziehungsfrage klären.

Mit Jordan hat Bianca Nias einen sehr tiefgründigen und vielschichtigen Charakter erschaffen. Nur nach und nach entblättern sich die einzelnen Facetten. Jordans Selbstbild ist total verschoben. Er hat kein Gefühl mehr für sich selbst. Das gibt ihm Woody nach und nach zurück, der mit seiner entspannten und ruhigen Art den perfekten Gegenpol für Jordan bildet. Mich hat Jordans Weg zurück ins Leben zu Tränen gerührt. Woody hat zum ersten Mal seit langen Jahren wieder Liebe und Glück in Jordan geweckt. Wie Regen nach einer langen Dürre.

„Operation Icebreaker“ ist eine wundervolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt, die mit ruhigen und besänftigenden Worten aufwartet. Es geht um tiefe seelische Wunden und die heilende Kraft der Liebe.«
  8      0        – geschrieben von theworldofbigeyes
 
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