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Die Grausamen
Verfasser: John Katzenbach (14)
Verlag: Droemer (392)
VÖ: 1. April 2017
Genre: Thriller (3913)
Seiten: 576
Themen: Ermittler (110), Mord (3199), Spuren (41), Verschwinden (801)
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SCHULNOTE DES BUCHES
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Die dreizehnjährige Tessa ist schon unzählige Male von ihrer besten Freundin nach Hause gelaufen. Dieses Mal kommt sie jedoch nicht an, sondern bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Zwanzig Jahre später müssen zwei abgehalfterte Ermittler noch einmal den Fall untersuchen ...
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Lesermeinungen (10)     Blogger (4)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Juni 2017 um 17:20 Uhr:
» Herr Katzenbach überzeugt auch diesmal

Die bisherigen Werke von J. Katzenbach habe ich immer verschlungen und gerne gelesen.

Dieses Buch ist aber etwas anders wie seine bisherigen Werke - denn hierbei handelt es sich um einen Ermittler-Krimi. Es geht um alte Fälle die nochmals bearbeitet werden, wobei die beiden Ermittler auf Parallelen und Unklarheiten stoßen - es scheint, dass da etwas absichtlich vertuscht wurde...

Ich fand das Buch gut gelungen - der Einstieg war etwas "ruhiger" als in anderen Werken von Herrn Katzenbach, aber schön langsam steigt die Spannung und man ist an das Buch gefesselt.

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, ein toller Thriller/Krimi.«
  6      0        – geschrieben von book_lover
Kommentar vom 15. Mai 2017 um 10:41 Uhr (Schulnote 3):
» Was geschah mit Tessa?
Martha und Gabe sind zwei Polizisten, die aufgrund ihrer Vorgeschichte und Problemen aufs Abstellgleis geschoben werden. Sie sollen sich mit Cold Cases beschäftigen, alten Fällen die nie gelöst wurden, wie z.B. das Verschwinden der 13jährigen Tessa. Die beiden aber nehmen ihre Arbeit ernster, als es von ihren Vorgesetzten erwartet wurde und stoßen tatsächlich auf neue Erkenntnisse. Bei ihren Ermittlungen begeben sie sich selbst in Gefahr, denn eigentlich ist niemand an der Wahrheit interessiert, schon gar nicht die Polizeioberen. Doch Gabe und Marta schlagen alle Warnungen und Bedrohungen in den Wind und bringen so eine grausame Wahrheit ans Tageslicht, die sie selbst schockiert.

Mein Fall war das Buch nicht, mir fehlte es eindeutig an Spannung und Thrill. Durch die vielen Nebengeschichten die sich während den Ermittlungen ergeben, wird es teilweise sehr zäh und langatmig.
Was mir dagegen gut gefallen hat, waren die beiden Ermittler. Gabe, ein Alkoholiker, der die Trennung von seiner Familie nicht verkraftet hat und Trost in der Flasche sucht, sowie Marta, die bei einem Einsatz versehentlich ihren Kollegen erschossen hat und seitdem nicht mehr sie selbst ist und von ihren Kollegen geächtet wird. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie raufen sich zusammen und werden zu einem Team, das man nicht unterschätzen sollte. Sie kämpfen gegen ihre Dämonen und versuchen jeder auf seine Weise, den Weg zurück zu finden.

Für mich ist das Buch eher ein Krimi als ein Thriller. Etwas langatmig und daher nicht so flüssig zu lesen, wie ich es in einem Buch von Katzenbach erwartet habe.«
  9      0        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 11. Mai 2017 um 7:33 Uhr (Schulnote 1):
» Zwei vom Schicksal gebeutelte Detektives , denen man eine (letzte) Chance gibt, finden ihre neue Arbeitsstelle im Keller. „Cold Cases“, ungelöste alte Mordfälle, damit dürfen sich die Beiden jetzt beschäftigen. Für Gabe, der bei einem tragischen Segelbootunfall seinen Schwager, den Zwillingsbruder seiner Frau verlor, und mit ihm im Nachhinein auch seine ganze Familie, besteht ebenfalls die Verpflichtung sich seinem Alkoholproblem zu stellen. Marta Rodriguez-Johnson hat mit anderen Dämonen zu kämpfen. Die alleinerziehende Witwe eines Marines erschoss ohne Absicht ihren langjährigen Partner wären einer Drogenrazzia. Ein Trauma über das weder sie noch ihre Kollegen aus dem Drogendezernat hinweg kommen.
Beide sichten jetzt die schier endlosen Aktenstapel alter ungelöster Mordfälle, haben allerdings Schwierigkeiten Anknüpfungspunkte für ein erneutes Aufrollen der Fälle zu finden. Bis Marta nach schier endlosen Wochen des Aktenstudiums vier Fälle auffallen, die eine gewisse Ungewöhnlichkeit darstellen. Vier Mordfälle aus dem Jahr 1997 die anscheinend von unterschiedlichen Tatwaffen und Mördern begangen wurden. Die einzige Gemeinsamkeit sind bei allen vier Fällen dieselben ermittelnden Beamten. Das ist das eigentlich ungewöhnliche, die beiden Beamten hatten eine immense Erfolgsquote, galten als unschlagbares Duo und nur diese vier Mordfälle konnten sie nicht aufklären? Bei ihren weiteren Nachforschungen stoßen sie außerdem auf den Fall der Vermissten Tessa. Ein dreizehnjähriges Mädchen die aus einer noblen Wohngegend verschwunden ist, und deren Leiche auch Jahre später nie gefunden wurde. Hängen die Fälle zusammen? Kaum jedoch das Marta und Gabe versuchen die losen Enden zu verknüpfen gibt es auch schon den ersten Toten…

John Katzenbach gehört mit Recht zur Elite der Thrillerautoren. Mich wunderte nur die allzu offensichtliche Ähnlichkeit zu Jussi Adler-Olsons Dezernat Q. Ungelöste Mordfälle, Büro im Keller (Verlies) und aufs Abstellgleis verbannte Ermittler. Allerdings zeichnet er beide Protagonisten so ausführlich dass dieses kleine Manko, mir zwar auffiel mich allerdings nicht weiter störte. Der eigentliche Fall (Fälle) ist so verworren und komplex, das man als Leser zusammen mit Marta und Gabe vor einem schier aus unendlichen Teilen bestehenden Puzzles steht. Immer wenn man glaubt in welche Richtung die Auflösung vielleicht liegen könnte, kommt die nächste Wendung. Zwischenzeitlich gibt man die Hoffnung ganz auf, und dann kommt Katzenbachs unglaublich guter Schreibstil dazu, man fliegt förmlich durch die Seiten, das sind mit über 550 Seiten nicht wenige.

Fazit: Ein unglaublich spannender Thriller mit einer komplexen Story und einem etwas außergewöhnlichem Motiv des Täters.

Nachtrag: Ich könnte schwören, das das Spinnennetz vom Cover nachts im Dunkeln leuchtet.«
  13      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 5. Mai 2017 um 0:38 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem "Der Psychiater" und "Der Wolf" in den letzten Jahren ja eher durchwachsene Katzenbach-Veröffentlichungen waren, hat er mit "Die Grausamen" wieder zu einer Stärke gefunden, wie sie ihn einst ausgezeichnet hat. Ohne irgendwelche Extreme bemühen zu müssen oder Schockmomente, hat er hier ein Buch mit einer hohen Sogwirkung geschrieben, das einen nicht mehr loslässt. Hat sich richtig gelohnt!«
  3      0        – geschrieben von gsplaya
Kommentar vom 4. Mai 2017 um 8:55 Uhr (Schulnote 1):
» Cold Case Team und die vier rätselhaften Fälle

"Oh welch verworren Netz wir weben, wenn wir nach Trug und Täuschung streben." (Sir Walter Scott)
Oktober 1996 in einer dunklen Herbstnacht auf dem Weg nach Hause verschwindet die 13-jährige Tessa Gibson in einer ruhigen Vorstadt. Nach einer längeren Suchaktion findet man lediglich den blutverschmierten Rucksack des Mädchens, doch von ihr fehlt jede Spur. Alle Ermittlungen und Suchaktionen bleiben ohne Erfolg, so das man mit der Zeit den Fall zu den Akten gibt und Tessa für tot erklärt.
20 Jahre später wird ein neues Cold Case Team gegründet in dem man eigentlich zwei traumatisierte Ermittler aufs Abstellgleis stellen möchte. Gabriel Dickinson (Gabe) der bei einem Segelausflug seinen Schwager verloren hat und sich die Schuld daran gibt, hat dadurch seine Familie verloren und ist dem Alkohol verfallen. So wie Marta Rodriguez-Johnson die nach dem Tod ihres Mannes, nun auch noch ihren Partner bei einem Drogeneinsatz verloren hat. Was soll so ein Duo schon großes anrichten, wenn man sie im Keller Akten wälzen lässt, denkt sich der Chief. Aber weit gefehlt, Marta findet bei vier Todesopfern eine Auffälligkeit denen die beiden nachgehen. Leider ist der eine Ermittler von damals inzwischen dement und der andere beginnt Selbstmord, bevor sie ihn richtig befragen können. Was ist damals passiert, hat es was mit dem Verschwinden von Tessa zu tun? Doch eine Mauer des Schweigens breitet sich aus auf ihrer weiteren Suche und je länger sie nachforschen, desto gefährlicher wird es für die beiden.

Meine Meinung:
Die Grausamen war für mich das erste Buch dieses Autors, der hier mit einem brillanten, spannenden und bis zum Ende undurchschaubaren Thriller aufwartet. Der Plot ist wirklich beeindruckend authentisch und man ist als Leser selbst bis zum Ende am miträtseln und forschen. So hatte ich auch oft das Gefühl mitten im Geschehen dabei zu sein. Der Fall besticht hauptsächlich durch seine wirklich bemerkenswerten Ermittlungen und ist von daher nicht unbedingt blutrünstig, was ja die Cold Case Falle allgemein wenig sind. Aber gerade dadurch ist es für mich ein wahrer Thriller. Die Geschichte spielt vorwiegend in der Gegenwart, mit Ausnahme der Auflösung am Ende. Die beiden Ermittler fand ich trotz ihrer Traumata sehr sympathisch. Bei dem erhabene Cover das aussieht wie ein Spinnennetz oder Regentropfen hatte ich das Gefühl mich starren tausende kleine Augen an. Man merkt das dieser Autor Ahnung von seiner Branche hat und genug Erfahrung als ehemaliger Gerichtsreporter mitbringt. Für mich gehört dieses Buch auf die Bestsellerliste und ich kann es nur jedem Thriller Fan empfehlen, es lohnt sich zum Lesen, deshalb von mir 5 von 5 Sterne.«
  8      0        – geschrieben von claudi-1963
 
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