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Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen
Verfasser: Abbi Waxman (2)
Verlag: Rowohlt (1377)
VÖ: 24. März 2017
Genre: Romantische Literatur (16414)
Seiten: 368
Themen: Garten (114), Kundschaft (13), Neuanfang (777), Verlust (487)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Februar 2019 um 17:30 Uhr (Schulnote 3):
» Lilian ist nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes seit einigen Jahren alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern und Illustratorin. Das alles unter einen Hut zu bringen, ist nicht ganz einfach. Zum Glück unterstützt ihre Schwester sie gerne. Dass ihre Chefin sie einfach zu einem Gärtnerkurs bei einem wichtigen Kunden anmeldet, gefällt Lilian gar nicht.
Buchtitel und Cover lassen darauf schließen, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Aber es geht um mehr.
Lilian ist zwar schon seit vier Jahren Witwe, aber sie trauert noch immer und daher nicht bereit, sich wieder auf jemanden einzulassen. Beruf und Familie zu managen, erfordert Organisation und ohne Unterstützung wäre es wohl fast nicht zu schaffen. Daher finde ich es nicht in Ordnung, dass Lilians Chefin aus geschäftsgründen ihr ungefragt diesen Lehrgang aufs Auge drückt. Doch der Kursleiter Edward Bloem bringt etwas in Lilian zum Klingen.
So wirklich überzeugen konnte mich diese Geschichte nicht. Gärtnern bedeutet viel Arbeit und mir gang das alles ein wenig zu leicht und zu flott. Wer schafft schon in so kurzer Zeit eine überaus reiche Ernte? Zwischendurch erfahren wir auch noch einiges über das Gärtnern, was mich aber nicht angesprochen hat.
Ich konnte mich nicht so recht in Lilian hineinversetzen, die zunächst voller Selbstzweifel ist. Aber ihre Töchter sind herzallerliebst und ihre Schwester ist eine große Hilfe. Auch mit einigen anderen Charaktere konnte ich wenig anfangen, selbst Edward bleibt recht farblos.
Wie die Geschichte enden wird, ist natürlich vorauszusehen.
Eine Geschichte um Trauer und Liebe, die mich nicht ganz überzeugt hat.«
  13      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 20. September 2017 um 16:49 Uhr (Schulnote 4):
» Dieses Buch lebte für mich von den Gärtnertipps, vor allem aber vom "Kindermund". Ansonsten war die Geschichte relativ "flach", was nicht unbedingt ein Problem darstellt, an einen Liebesroman geht man selten mit der Erwartung hochgeistiger Literatur heran. Hier aber fühlte ich mich teilweise veräppelt, denn die ständigen Anspielungen und sexistischen "Witze" gingen bei mir ins Leere.
Es erscheint mir trotz einer wohl doch recht großen Anzahl von Trump-Anhängern eigentlich auch eher unwahrscheinlich, dass ein derartiges Humorverständnis in den USA üblich ist. Die Protagonistin, eine Witwe mit zwei kleinen Kindern, ist von Beruf Buchillustratorin. Als sie für ein wissenschaftliches Werk einen Walpenis zeichnen soll, bringt das angeblich tagelang das ganze Bürohochhaus in Verlegenheit bzw. fast zum Totlachen. Ansonsten eine relativ nette Geschichte mit dem erwarteten Ende.«
  8      1        – geschrieben von victory
Kommentar vom 24. April 2017 um 8:55 Uhr (Schulnote 2):
» Nettes Buch, das sich gerade jetzt für die Frühlingszeit zum Lesen eignet, so von der Stimmung her. Leichte Lektüre eben, beschwingt und nett, nicht weltbewegend aber das muss ja auch nicht sein. Die Gärtner-Tipps hätte es für mich nicht unbedingt gebraucht, genau wie bei anderen Büchern die Deko-Tipps und Rezepte zu den Storys immer merkwürdig und unnötig sind, aber gut, das sehen andere vielleicht anders. Mir ging es eh nur um die Geschichte, und die war schön. :)«
  5      1        – geschrieben von Ricarda Kunz
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