Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
40.975 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »han946«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
Catch the Millionaire 4 - Ein Rockstar für Mylady
Verfasser: Lisa Torberg (20)
Verlag: Eigenverlag (11645) und Elaria (53)
VÖ: 25. März 2017
Genre: Romantische Literatur (15061)
Seiten: 216
Themen: Millionäre (657), Rockstar (226), Stalking (165), Unterschiede (169)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
100 / 100
auf Basis von einem Blogger
100
100%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Lady Norma-Jeane Montague, 24, und der Rockstar Mason Mansfield, 27, könnten verschiedener nicht sein. Aber Gegensätze ziehen sich doch an, oder? Fast ... denn ein schießwütiger Stalker macht die einzige Chance auf eine Annäherung zwischen ihnen zunichte ...
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Nichts wünsche ich mir mehr
Geschrieben von: Lena Hach (2. Februar 2017)
100/100
[1 Blogger]
Summertime - Die Farbe des Sturms
Geschrieben von: Vanessa Lafaye (13. März 2017)
100/100
[1 Blogger]
Dante Walker 2 - Seelenretter
Geschrieben von: Victoria Scott (27. März 2017)
80/100
[1 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (5)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Lisa Torberg für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Lisa Torberg gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Es ist bereits dunkel, als der Taxifahrer sie vor dem London Bridge Hospital absetzt. Mit dem ihr eigenen Selbstbewusstsein, das in der DNA der Montagues seit Jahrhunderten dominant vererbt wird, durchquert sie die Halle und bleibt vor dem Lageplan neben den Aufzügen stehen. Den Informationsschalter, der natürlich auch am frühen Samstagabend besetzt ist, ignoriert sie geflissentlich. Sie kann doch nicht einfach hingehen und fragen, auf welchem Zimmer Mason Mansfield liegt. Im besten Fall wird die Angestellte sie wegschicken, im schlimmsten jemanden von der Security rufen, damit er sie hinausbefördert. Sie kennt zwar auch dieses Krankenhaus nicht, aber sie weiß sehr wohl, wie es in einer luxuriösen Privatklinik zugeht. Einen Moment lang wünscht sie sich, man hätte Mason in das St Mary’s Hospital gebracht, wo sie gestern Abend war. Denn wenn auf zehn normale Patienten des öffentlichen Gesundheitswesens ein Angestellter kommt, so ist es hier pro Privatpatient zumindest einer. Und an all denen muss sie nicht vorbeikommen, weil sie nach draußen will, sondern sie sich zwischen ihnen reinschummeln will.
     Ihre Augen gleiten die Tafel auf und nieder, lesen Abteilungen und die Namen der Chefärzte, aber sie hat nicht die geringste Ahnung, wo Mason sein könnte. Außerdem besteht das Krankenhaus nicht nur aus dem ehemaligen weitläufigen Lagerhaus direkt an der Themse, es ist durch Gänge mit mehreren anderen Gebäuden verbunden. Ein wahres Labyrinth, denkt Norma-Jeane und seufzt. Plastische Chirurgie und Gynäkologie schließt sie aus, Urologie und Dialyse ebenfalls, schließlich streicht sie gedanklich Dermatologie und HNO. Die Liste wird immer kürzer, und eigentlich ist nichts darunter, wo sie einen Patienten nach einer Schussverletzung vermutet. Ein Glockenton erklingt und lässt sie zusammenzucken. Die Türen des Lifts öffnen sich und zwei Frauen in weißen Kitteln treten heraus. Norma-Jeane senkt den Kopf und kramt umständlich in der schwarzen Schultertasche, die sie an ihrem Schulterriemen an die Brust zieht.
     »Es ist absurd.« Die Krankenschwestern bleiben nur wenige Schritte von ihr unmittelbar vor dem Lift stehen. »Alcatraz ist nichts dagegen.«
     »Du hast es also wirklich versucht?«
     »Was denkst du denn? Ist doch mal was anderes, so ein junger Hottie. Bei uns auf der Plastischen gibt’s zwar auch etliche VIPs, aber die meisten sind dem Tod näher als dem Leben.«
     »Pst! Wenn dich ein Chefarzt hört ...«, erwidert die eine kichernd.
     »Ein Chefarzt am Samstag nach achtzehn Uhr? Träumst du? Bis Montag lässt sich ohnehin keiner mehr von denen blicken.«
     »Auch nicht bei unserem Rockstar?«
     »Das wirst du wohl eher erfahren als ich. Du bist ja auf demselben Stockwerk.«
     »Auf der anderen Seite, und du weißt doch, dass mit Oberschwester Anne nicht zu spaßen ist. Die klebt die ganze Zeit auf der Station bei ihrem Patienten und erzählt niemandem was. Seitdem sie eine eigene Kaffeemaschine oben hat, trifft man sie ohnehin nur noch zufällig am Eingang, und wenn solche wie wir Glück haben, dann erwidert sie unseren Gruß.«
     »Sie ist aber immer noch sympathischer als dieser alte Drachen auf der ...«
     Ein Piepsen ertönt. Die Frau, die gerade gesprochen hat, seufzt auf. »Wenn man vom Teufel spricht. Notfall, ich muss nach oben. Tut mir leid, du musst den Kaffee allein trinken.« Sie drückt auf den Knopf, die Türen öffnen sich und sie steigt in den Lift.
     »Soll ich dir einen raufbringen?«, ruft ihr die Kollegin nach.
     »Nein, lass nur, ich ...« Der Rest des Satzes wird vom Schließen der Türen verschluckt. Norma-Jeane wirft einen vorsichtigen Blick zur Seite und sieht, wie sich die Krankenschwester entfernt und einen der abgehenden Korridore nimmt. Dann erst hebt sie den Kopf und schaut nach oben auf die Leuchtanzeige. Der Lift fährt ohne Halt in den fünften Stock. Sie beginnt zu zählen. Einundzwanzig, zweiundzwanzig ... Als die Anzeige bei dreißig immer noch auf der fünf steht, weiß sie zumindest eines mit Sicherheit: auf welchem Stockwerk Mason liegt.
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2019)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz